NHL - LESERREISE Kalifornien 2010
"Ja, ich weiß, es war ne geile Zeit"
von Stefan Herget
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Das obligatorische Gruppenfoto und Impressionen aus L.A.
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Sieben Jahre nach einer ereignisreichen Leserreise hieß das Ziel der NHL Leserreise 2010 von Eishockey.com wieder Kalifornien. Während es 2003 zuerst nach San Jose und anschließend nach Los Angeles ging, war dieses Mal die Reihenfolge anders herum. Aufgrund der nach oben gehenden sportlichen Entwicklung der Sharks seit dieser Zeit eine gute Entscheidung, denn so steigerte sich das Erlebnis NHL zum Schluss hin deutlich.
20 NHL-Fans, dieses Mal mit einer hohen Frauenquote von 25 Prozent, versammelten sich am 17. März früh morgens am Frankfurter Flughafen, um den Weg direkt nach Los Angeles anzutreten. Über elf Stunden Flug sollten vor uns liegen. Doch die Erwartungshaltung auf 13 spannende Tage in Kalifornien und neun NHL-Spiele verdrängte die Qual so lange in einem Flugzeug eingesperrt zu sein.
Durch eine pünktliche Landung und dieses Mal ungewöhnlich kurze Wartezeiten bei der Einreise konnten die ersten Raucher schon früher als gedacht zur Zigarette greifen. Unser Fahrer Kurt, der uns später auch nach San Jose bringen sollte, wartete schon am Ausgang, um uns am St. Patricks Day in L.A. begrüßen zu können und uns ins Hotel zu fahren.
Die drei Fahrer Bernd, Martin und Stefan nahmen gleich am Flughafen ihre Vans in Empfang, dass es anschließend sofort zum ersten Spiel nach Anaheim gegen Chicago gehen konnte. Wohl wissend um die Verkehrsproblematik in L.A. brachen wir um 16.30 Uhr im Hotel auf und der Stau auf dem fünf- bis sechsspurigen Highway enttäuschte uns nicht. "Welcome to L.A." Wir brauchten fast 100 Minuten für die 54 Kilometer weite Fahrt, weil nur Autos zu sehen waren, soweit das Auge reichte. Selbst die Carpool-Spur, die nur Fahrzeugen mit einer Besetzung von mindestens zwei Personen vorbehalten ist, war verstopft.
Aber dank der guten Planung rechtzeitig los zu fahren, kamen wir auch früh genug am Honda Center an. Der Weg hatte sich rentiert, denn wir sahen ein gutes NHL-Spiel, das der Favorit aus Chicago mit 2:4 verlor, weil die Ducks aufopferungsvoll kämpften. Unabhängig davon brauchte Frank aus Hamburg immerhin ein Drittel, bis er wusste, warum sein Bier denn ausgerechnet grün sei.
Am nächsten Morgen konnten wir dann auf unserem Weg nach Hollywood die Vorzüge der Carpool-Spur gut nutzen. Wir besichtigten erst den Walk of Fame, dann den Hollywood Schriftzug, ehe wir die Aussichten auf dem Mulholland Drive bewunderten und wieder Richtung Beverly Hills abbogen. Der Anblick einiger Villen und Grundstücke ließ dann doch manchmal etwas Neid aufkommen, doch das legte sich wieder schnell. Vorbei an den Anwesen, wo Michael Jackson starb, Bruce Willis und Walt Disney wohnte und auch die Playboy Mansion durfte für die Männer nicht fehlen, auch wenn es jeweils nur das Einfahrtstor zu bewundern gab.
Dann wurde es schon Zeit Richtung Downtown aufzubrechen, weil ab 17.30 Uhr Einlass ins Staples Center war und die Gruppe eine exklusive Führung durch die Halle erhalten sollte, um einen Blick hinter die Kulissen zu bekommen. Aaron, ein Manager der L.A. Kings begrüßte die Teilnehmer und hatte sich mit Lars eine Verstärkung mitgebracht. Er war nämlich Deutscher und macht dort zur Zeit ein Praktikum als Event Manager. Er übernahm die interessante Führung und zeigte uns die VIP Räume, Logenplätze und Katakomben. Im Spiel der Kings gegen die Blackhawks freute sich besonders unser Michael, dass er nach der Niederlage vom Vortag einen lupenreinen 3-0 Sieg seines Teams Chicago sehen durfte.
Shoppen stand nach einer für manchen kurzen Nacht auf dem Programm und wir steuerten die Outlet Mall in Camarillo an, wo 180 Geschäfte mit verlockenden Preisen auf uns warteten. Da wurde selbst mancher Mann zum Einkäufer, auch wenn unser Dieter immer geduldig vor den Geschäften wartete und sich seine Erika drinnen vergnügte. Bei "Ducki" Maik hatte man den Eindruck, er würde den Tommy Hilfiger leer kaufen. Als man sich fragte, wann er denn heraus komme, sagte einer: "Du müssen für ihn schon die dritte Rolle in die Kasse einlegen, weil sein Bon so lange ist!" Nach vier Stunden bei herrlichem Wetter und glühenden Kreditkarten, wurden nicht nur neue Klamotten, sondern auch gleich neue Koffer erworben, so dass die Autos gut gefüllt den Rückweg antraten.
Trotz der üblichen Staus schafften wir es wieder rechtzeitig nach Anaheim, wo die New York Islanders mit Jungstar John Tavares zu Gast waren. Nach einem schönen Spiel mit neun Treffern siegten die Ducks in der Verlängerung mit 5-4.
Nach der Rückkehr wurde noch der 24 Stunden Supermarkt Ralphs angesteuert, um sich mit dem "Nötigsten" einzudecken und so bildete sich vor dem Hotel noch eine kleine Gruppe, welche die Vorräte an diversen Getränken schnell verbrauchte, bevor diese schlecht wurden. Man weiß ja nie.
Der vierte Tag der Reise stand ganz im Zeichen der Strände. Eigentlich sah das Wetter bei Abfahrt ganz gut aus, doch als wir unsere erste Station in Long Beach ansteuerten, zeigte sich über dem Pazifik eine dicke Nebelschicht, die zunächst die Aussicht trübte. Die Schichten wechselnden dann im Tagesverlauf zwischen Nebel und freier Sicht. Der Weg führte uns über die Höhenstraße des Palos Verdes hinunter zum Manhattan Beach. Weiter ging es zu einem langen Stopp zwischen Venice Beach und Santa Monica. Daher bestand für die Teilnehmer die Möglichkeit sowohl das Santa Monica Pier, als auch die Stände und "Attraktionen" von Venice Beach zu sehen. Manch einer war enttäuscht, denn es war die allgemeine Meinung, dass der Ruf von Venice Beach besser ist, als das was tatsächlich dahinter steckt. Nämlich den teilweise sehr fragwürdigen Personen, die sich dort aufhalten, auch fragwürdige Angebote an sehr speziellen Waren. Interessant waren vor allem die Skateborder, die einen großen Bereich haben und dort in den Bahnen einige Kunststücke präsentierten.
Von dort machten wir uns direkt auf den Weg zum Staples Center, denn die Partie zwischen den Kings und den Islanders erwartete uns. Leider hielten sich die Akteure dieses Mal etwas zurück, wenn gleich wie im jedem Spiel, das wir sahen, ordentlich gefightet wurde, und die Gastgeber konnten durch ein einziges Tor den Sieg erobern.
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Impressionen aus San Francisco
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Anja, Nina, Dirk, Mirko und Michael wollten den Sonntag nutzen, um Disneyland zu besuchen und so hieß es früh aufzubrechen, denn um 8 Uhr öffnete bereits der Park. Ich stellte mich als Fahrer zur Verfügung, während die anderen länger schlafen durften und sich gegen 11 Uhr mit mir trafen. Zunächst steuerten wir einen Hockey Geschäft an, damit sich die aktiven Spieler mit Ausrüstung eindecken konnten. Anschließend ging es weiter zu einer kleinen Rundfahrt nach Newport Beach, Huntington Beach und dann noch südlich, bevor es über den Highway 5 zurück nach Anaheim ging.
Um 17 Uhr ging bereits die Begegnung zwischen den heimischen Ducks und den Colorado Avalanche los. Die Gäste aus Denver enttäuschten dann etwas mit ihrem Auftritt und ließen sich von den kampfstarken Hausherren beherrschen. So ging der Sieg verdientermaßen mit 5-2 an Anaheim. Ein Highlight war, dass der Finne Teemu Selanne sein 600. NHL-Tor erzielen konnte und vom Publikum entsprechend gefeiert wurde.
Aufgrund der frühen Rückkehr ins Hotel entschieden sich viele noch für ein gemütliches Abendessen in der nahe gelegenen Sportsbar "Stick and Stein",
Der letzte Tag in Los Angeles wurde dann für einen Besuch der Universal Studios genutzt und alle waren begeistert über die Möglichkeiten, die der Vergnügungspark bietet bis hin zu verschiedenen Informationen über die Produktion von Filmen.
Nach diesem Erlebnissen galt dann das ganze Interesse dem Spiel zwischen den Kings und der Avalanche. Obwohl sich die Mannen aus Denver etwas besser verkauften, als am Vortag, schmeichelte ihnen doch, dass sie es in der letzten Minute noch in die Verlängerung schafften, wo sie schließlich mit 4-3 unterlagen.
Nach sechs Abenden NHL-Spiele am Stück sollten zwei Tage Verschnaufpause kommen, in denen mancher schon meinte Entzugserscheinungen bekommen zu haben. Unser Fahrer Kurt holte uns nämlich am Morgen vom Hotel ab, um den Weg nach Pismo Beach anzutreten. Er schwitzte gleich ordentlich bis er das ganze Gepäck im dafür vorgesehenen Raum des Busses verstaut hatte. Ein erster Stopp erfolgte in Malibu, wo einer der seit der Serie "Baywatch" berühmten Rettungsschimmer seine Rettungsboje für Fotos zur Verfügung stellte.
Angesteuert wurde dann eines der ersten missionarischen Franziskanerklöster in Santa Barbara, ehe wir uns im Zentrum eine Mittagspause gönnten.
Kurt steuerte danach seinen Bus verbotenerweise über die landschaftlich schöne Strecke ins bergige Hinterland, obwohl einige den Ausblick nicht genossen und die mittagliche Müdigkeit übermannte.
Angekommen im schönen Hotel in Pismo Beach, ließ sich ein Teil der Gruppe noch zum Strand fahren, während andere vom Shoppen noch nicht genug hatten und eine dort befindliche kleinere Outlet Mall ansteuerten und noch einmal auf Schnäppchen Jagd gingen.
Am nächsten Morgen hieß es früh aufzubrechen, denn der weitere Weg nach San Jose sollte uns über die Küstenstraße entlang der wunderschönen Küste führen. Neben der scheinenden Unendlichkeit des Ozeans gab es dabei Seelöwen Kolonien, steile Felsküsten und abgelegene Strände zu bewundern. Kurt zeigte uns aber auch wie man einen Kleinbus im Rekordtempo über die Serpentinen steuert. Er fand das besser als die Bremsen zu überhitzen. Dadurch wurden die hinteren Passagiere ordentlich durchgeschüttelt und die Fahrt zu einem Abenteuer. Aber alle kamen am späten Nachmittag heil in San Jose an.
Nach dem Einchecken im Hotel wurde der Abend noch genutzt um die überschaubare Downtown von San Jose etwas zu erkunden.
San Francisco war unser Ziel, als wir früh unseren Bus bestiegen. Kurt präsentierte in uns in ein paar Stunden, die schönsten und interessantesten Ecken der kalifornischen Großstadt. Rathaus, italienisches Viertel, Alamo Square mit den Painted Ladies, sowie verschiedene Winkel der Stadt und nicht zuletzt Twin Peaks, dem schönen Aussichtspunkt im Süden. Danach fuhren wir zur eigentlichen Attraktion der Stadt, die Golden Gate Bridge und dem anliegenden Park. Jeder hatte dabei einmal die Möglichkeit das knapp 2,5 Kilometer lange erdbebensichere Bauwerk zu betreten. So ging der Vormittag schnell vorüber und nach einer längeren Mittagspause am Fisherman's Wharf machten wir uns wieder auf den Weg zurück nach San Jose, weil bereits am Abend das NHL-Spiel der Sharks gegen die Dallas Stars auf uns wartete.
Zuvor hatten aber die Sharks noch ein besonderes Highlight für unsere Gruppe arrangiert. Wir bekamen eine exklusive Führung durch den HP Pavilion. Dabei wurden wir auch in die Katakomben der Arena geführt und konnten einige Spieler der Dallas Stars beim Aufwärmen zuschauen und jeder durfte sich einmal auf die Eismaschine setzen und Fotos machen. Aber auch die Eindrücke hinter den Kulissen, wie VIP Bereich, Pressesektion etc. waren äußerst interessant.
In der anschließenden Begegnung wurde deutlich, dass San Jose ein besserer Standort für Eishockey als weiter südlich ist, denn die Unterstützung durch die Fans war doch wesentlich besser als in L.A. und Anaheim. Die Dallas Stars waren als Gast zwar bemüht, doch die Hausherren konnten nach einer interessanten Partie einen sicheren 3-0 Sieg einfahren.
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Auf der Führung durch den HP Pavilion
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Den nächsten Tag war herrliches Wetter mit über 20 Grad und Sonnenschein angesagt und so nutzten viele diese Voraussetzungen, um noch einmal einen längeren Tag in San Francisco zu verbringen, nachdem abends kein Spiel auf dem Programm stand. Erika, Dieter, Dirk und ich wollten allerdings die Gelegenheit nutzen, um ein Training der Sharks zu besuchen. Zu Fuß machten wir uns auf den Weg zum ca. 2 Kilometer entfernten Trainingshalle. Trotz des dichten Spielprogramms in diesen Tagen waren alle Stars auf dem Eis vertreten und so hat sich der Abstecher gelohnt. Auch das Autogramme sammeln kam nicht zu kurz, obwohl der Andrang schon groß war. Leider blieb Erika die erwünschte Unterschrift von Joe Thornton an diesem Tag noch verwehrt, weil dieser sein Auto, einen 7er BMW, kurzerhand von einem "Laufburschen" umparken ließ und dort dem Gelände entschwand. Dafür konnten wir den deutschen Ersatztorhüter Thomas Greiss sprechen, der als einer der Letzten vom Eis ging. Als Erika ihm um ein Autogramm auf dem Stadionheft des Vortages bat, wo das Titelbild den Nummer 1 Goalie Evgeni Nabokov zeigte, merkte Thomas sehr höflich an: "Das bin aber nicht ich!". Der Lacher war groß, als ihm Erika trocken erwiderte: "Was kann ich denn dafür, dass die den falschen Torhüter drauf gedruckt haben!"
Nach diesem sehr positiven Vormittag schnappten wir uns ein Taxi und ließen uns auch noch nach San Francisco bringen, wo wir die anderen gut gelaunt trafen, die von ihrem Trip zur Gefängnisinsel Alcatraz zurückgekommen waren.
Leider machte uns anschließend die Cable Car mal wieder einen kleinen Strich durch die Rechnung, denn wie bei der Leserreise 2003, als der Zug aus der Führung sprang, konnte wegen eines Defektes nur die halbe Strecke zurückgelegt werden. Ein spaßiges Erlebnis war es trotzdem.
Am Abend gab es dann eine längere Zimmerparty, die einigen so zusetzte, dass sie am nächsten Tag erst nachmittags gesichtet wurden. Es war aber weniger schlimm, denn es war ohnehin freie Verfügung angesagt, die dann zum Aufholen des fehlenden Schlafes genutzt wurde. Einzig Erika und Dieter machten sich schon früh Richtung Stadion auf, um die Thornton Unterschrift zu bekommen. Durch die kleine Unterstützung von mir im Inneren des Stadions hielt dann Joe auch brav am Ausgang mit seinem Auto an und gab ihr das ersehnte Autogramm, was sie überglücklich machte.
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Thomas Greiss und Christian Ehrhoff nahmen sich Zeit für uns Reisende.
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Zum Spiel der San Jose Sharks gegen die Vancouver Canucks um 19.30 Uhr waren schließlich wieder alle am Start, denn es sollte ja auch von der spielerischen Qualität die beste Begegnung der Reise werden. Aber nicht nur das Spiel, welches die Hausherren mit 4-2 gewannen waren ein Leckerbissen, sondern auch, dass ich am Morgen arrangieren konnte, dass einige der Gruppe nach dem Spiel Christian Ehrhoff unmittelbar an den Spielerkabinen treffen durften. Liselotte, Ingo, Daniel und Manuel waren begeistert von der sympathischen Art des deutschen Verteidigers, der ihnen nicht nur Autogramme gab, sondern sich noch die Zeit für ein nettes Gespräch nahm. Natürlich konnten an diesem exklusiven Standort auch noch Unterschriften von anderen Canucks Spielern wie Roberto Luongo ergattert werden.
Die restlichen Teilnehmer bekamen von den Teamverantwortlichen gemäß der Absprache mit mir am Morgen einen exklusiven Platz zugewiesen, um Thomas Greiss zu treffen. Dieser gab auch Autogramme und die Gruppe war erfreut zu hören, dass er gerade vom Trainer mitgeteilt bekam, dass er am nächsten Tag gegen Colorado auflaufen darf.
Da die Partie am Sonntag um 17 Uhr los ging, wurde der Tag relaxt angegangen und alle waren schon etwas traurig, dass der letzte Tag der Reise anbrach. Die Avalanche spielte überzeugender als noch bei den Partien in L.A., die wir eine Woche zuvor gesehen hatten und brachten den Favoriten in Verlegenheit. Doch Greiss erwischte einen Supertag und hielt mit 43 Saves den letztendlich verdienten 4-3 Sieg der Sharks fest.
Da diejenigen, die am Vortag bei Christian waren, Thomas nicht treffen konnten, wurde dies noch nachgeholt und als Martin gerade fragen wollte, ob ihm als großen Torwartfan Thomas nicht ein Autogramm von Nabokov besorgen könnte, kam der Russe selbst vorbei und ließ die Pressevertreterin, die ihm im Schlepptau hatte warten, bis er die Autogrammwünsche der Gruppe erfüllt hatte.
Eine tolle Reise, mit sehr angenehmen Reiseteilnehmern, die viel Spaß hatten und einiges erlebten, fand seinen würdigen Abschluss. Auch wenn der Flieger nach Hause knapp drei Stunden Verspätung hatte und es in San Francisco bei unserer Abreise erstmals regnete, kamen alle noch rechtzeitig zu Hause an, um gleich am Abend in die DEL Playoffs zu starten.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für die sehr gelungenen Tage und würden uns freuen diese und neue auf einer der kommenden Reisen wieder zu treffen. Viel Spaß, tolles Eishockey und einprägende Erlebnisse sind garantiert. Dank sei auch Frau Bettina Stratmann vom Reisebüro Centralflug für die immer gute Vorarbeit und Reiseplanung gesagt und last but not least Martin für seine Dienste als Fahrer.
Am Ende hieß es wieder einmal nur: "Ja, ich weiß es war ne geile Zeit, doch es ist vorbei." Doch die nächste Reise kommt bestimmt.
Alle Fotos von Teilnehmern und der Redaktion.
Lesen Sie auch den Reisebericht unserer Stockholm/Helsinki-Reise (2009).
Lesen Sie auch den Reisebericht unserer London-Reise (2007).
Lesen Sie auch den Reisebericht unserer Detroit/Toronto-Reise (2007).
Lesen Sie auch den Reisebericht unserer Vancouver/Calgary-Reise (2006).
Lesen Sie auch den Reisebericht unserer Dallas/Denver-Reise (2004).
Lesen Sie auch den Reisebericht unserer New York-Reise (2003).
Lesen Sie auch den Reisebericht unserer Kalifornien-Reise (2003).
Lesen Sie auch den Reisebericht unserer Toronto/Boston-Reise (2002).
Lesen Sie auch den Reisebericht unserer Vancouver-Reise (1998).
Weitere Leserreisen, die bereits stattgefunden haben, für die aber leider kein Bericht vorliegt, waren im Frühjahr 2008 nach New York, im Herbst 2008 nach Prag und im Frühjahr 2009 nach Pittsburgh, Philadelphia und Washington.
FORMULAR
Noch eine Information für alle, die durch diesen Bericht Lust bekommen haben an einer NHL-Reise mit uns teilzunehmen. Interessenten können sich mit unten stehendem Formular in einen Newsletter eintragen und werden dann vorab darüber informiert. (sth)
Reisebedingungen
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