Chris Osgood war bis auf einmal die Endstation für die Pens.
Stanley Cup Finale
Detroit - Pittsburgh 2-1 (1-1/0-0/1-0) (Finalserie 3-1)
Dank eines 2-1 Auswärtserfolges, die erste Heimniederlage der Penguins in den Playoffs, stehen die Detroit Red Wings nur noch einen Sieg vom Gewinn des Stanley Cups entfernt.
Den Siegtreffer erzielte Jiri Hudler in der 43. Spielminute. Danach waren die Gastgeber viel zu harmlos, um das Spiel noch einmal zu wenden. Die größte Chance vergaben die Penguins Mitte des Schlussdrittels, als sie fast eineinhalb Minuten mit zwei Mann mehr auf dem Eis standen.
Bereits in der 3. Spielminute nach einer Strafzeit gegen Dallas Drake waren die Hausherren im Powerplay früh in Führung gegangen, konnten aber in der Folge Chris Osgood im Gehäuse der Gäste nicht mehr überwinden. Insgesamt prüfte ihn Pittsburgh 23 Mal.
Marc-Andre Fleury auf der anderen Seite konnte 28 Saves verbuchen, doch war bei den beiden Treffern der Red Wings machtlos. Beim 1-1 durch Nicklas Lidstrom war ihm die Sicht versperrt.
Vielleicht wäre die Partie anders gelaufen, hätte Penguins Marian Hossa mit einem Rückhandschuss in der 5. Spielminute ins Netz und nicht die Latte getroffen. Aber so knapp liegen Glück und Pech oft nebeneinander.
Die Torschützen: 0-1 Marian Hossa(3.pp); 1-1 Nicklas Lidstrom(8.); 2-1 Jiri Hudler(43.)