Dany Heatley, hier feiert mit Jason Spezza, war ein Leistungsträger bei den Senators.
Ottawa - Buffalo 3-2 OT (0-0/2-1/0-1/1-0) (Playoffstand: 4-1)
Die Ottawa Senators gewinnen Dank eines verdeckten Schusses ihres Teamkapitäns Daniel Alfredsson in der zehnten Minute der Verlängerung 3-2 gegen die Buffalo Sabres und ziehen als Eastern Conference Champion und Gewinner der Prince Wales Trophy erstmals in ihrer Franchisegeschichte in das Stanley Cup Finale ein.
Damit findet zum dritten Mal in Folge ein Stanley Cup Finale mit kanadischer Beteiligung statt. (Calgary 2004, Edmonton 2006) Der letzte Titelgewinner aus dem Mutterland des Eishockeys waren 1993 die Montreal Canadiens
In der Samstag Nachmittagsbegegnung waren die Hausherren durch den Deutschen Jochen Hecht mit 1-0 in Führung gegangen, dann übernahmen die Gäste aus der kanadischen Hauptstadt das Kommando bis sie sich zur Mitte des Schlussdrittels zuviele Strafzeiten einhandelten und diese prompt durch den Ausgleichstreffer bestraft wurden.
Dany Heatley war an allen drei Toren der Senators beteiligt.
Die Senators haben in den bisherigen drei Playoffrunden insgesamt nur drei Partien verloren.
Buffalo scheiterte nach 2006 gegen die Carolina Hurricanes zum zweiten Mal in Folge im Conference Finale. Gegen Ottawa verloren sie dieses Jahr dreimal auf heimischen Eis.
Die Torschützen: 0-1 Jochen Hecht(25.), 1-1 Dany Heatley(36.), 2-1 Jason Spezza(40.), 2-2 Maxim Afinogenov(51.pp), 3-2 Daniel Alfredsson(70.)