Dominik Hasek war kaum zu überwinden, auch hier von Chris Kunitz nicht.
Anaheim - Detroit 1-2 (0-1/0-0/1-1) (Playoffstand: 0-1)
Mit viel Glück bei beiden Toren gegen starke Anaheim Ducks konnten die Red Wings die erste Partie der Serie für sich entscheiden.
Sowohl das 1-0 durch Henrik Zetterberg, als auch das 2-1 durch Tomas Holmstrom knapp vier Minuten vor dem Ende fiel durch nicht unbedingt gewollt abgefälschte Schüsse.
Die Gäste aus Anaheim präsentierten sich die gesamte Spielzeit äußerst aggressiv und hatten am Ende ein deutliches Plus an Chancen vorzuweisen, doch ein Tor weniger erzielt.
Dementsprechend hatte der Torhüter der Red Wings Dominik Hasek mehr zu tun und hielt 31 Torschüsse, während Jean-Sebastien Giguere nur 17 Mal rettend eingreifen konnte.
Anaheim ist zum dritten Mal in den letzten vier Spielzeiten im Conference Finale. Während 2003 der Einzug ins Stanley Cup Finale, wo sie den New Jersey Devils unterlagen, gelang, scheiterten sie 2006 an Edmonton.
Alle drei Aufeinandertreffen beider Teams in den bisherigen Playoffs endeten mit einem Sweep. 1997 und 1999 gewann Detroit die Serien je 4-0 und 2003 entschied Anaheim das Duell mit dem heutigen Red Wings Trainer Mike Babcock hinter der Bande für sich.
Anaheim konnte erstmals in den Playoffs auf Center Todd Marchant zurückgreifen, der von seiner Leistenverletzung genesen ist.
Die Torschützen: 0-1 Henrik Zetterberg(4.pp), 1-1 Chris Kunitz(42.), 1-2 Tomas Holmstrom(56.pp)