Jason Spezza freut sich über das Tor seines Teamkollegen Dany Heatley.
New Jersey - Ottawa 2-3 (0-1/1-1/1-1) (Playoffstand: 1-3)
Die Ottawa Senators haben auch ihre zweite Heimaufgabe gegen die New Jersey Devils mit Erfolg bestritten und liegen nun im Conference Finale gegen den dreifachen Stanley Cup Champion mit 3-1 Siegen in Front.
Der in Freiburg geborene kanadische Stürmer, Dany Heatley, war mit einem Assist und einem Tor der punktbeste Akteur auf Seiten der Hausherren, die zweimal in Führung gehen konnten.
Heatley konnte in den letzten fünf Partien der Senators jeweils punkten.
Ottawas Schlussmann Ray Emery hatte über 153 Minuten in Folge auf heimischen Eis keinen Gegentreffer mehr hinnehmen müssen, ehe er durch Brian Gionta zum 1-1 Zwischenstand bezwungen wurde.
Die Torschützen: 0-1 Daniel Alfredsson(5.), 1-1 Brian Gionta(25.pp), 1-2 Dany Heatley(35.), 1-3 Mike Fisher(44.), 2-3 Jay Pandolfo(50.)
Detroit - San Jose 3-2 (0-1/1-1/1-0/1-0) (Playoffstand: 2-2)
Im Endspurt erhöhten die Detroit Red Wings wieder ihre Chancen auf eine Conference Finalteilnahme.
In der Schlussminute der regulären Spielzeit glich Robert Lang zum 2-2 Unentschieden aus und verhinderte somit einen 1-3 Rückstand in der Serie gegen die San Jose Sharks.
Das Siegtor der Gäste aus 'Hockeytown' war dann in der ersten Verlängerung Mathieu Schneider gelungen, nachdem zuvor die Kalifornier zu leichtfertig mit ihren Torgelegenheiten umgegangen waren.
Betrachtet man insgesamt das Chancen- und Torschussverhältnis, so muss man eingestehen, dass die Red Wings diesen Auswärtserfolg durchaus verdient haben. Während sie 49 Mal Evgeni Nabokov prüfen konnten, kamen die Hausherren nur auf 25 Torschüsse.
Der Deutsche Marcel Goc erzielte sein erstes Playofftor.
Die Torschützen: 0-1 Jonathan Cheechoo(18.), 0-2 Marcel Goc(29.), 1-2 Tomas Holmstrom(40.pp), 2-2 Robert Lang(60.), 3-2 Mathieu Schneider(77.pp)