Ray Whitney wird von Tom Preissing und Joe Corvo in die Zange genommen.
Carolina - Ottawa 0-2 (0-1/0-0/0-1)
24 Stunden nach ihrem Erfolg in Raleigh gaben die Ottawa Senators auch auf heimischen Eis den Carolina Hurricanes das Nachsehen.
Dabei avancierte Ottawas Schlussmann Ray Emery mit 27 gehaltenen Torschüssen, hiervon allein 14 im Schlussdrittel zum Matchwinner für die Kanadier.
Für Emery war es der fünfte 'Shutout' in dieser Saison, der achte in seiner noch jungen NHL-Karriere.
Dem achten Sieg der Senators aus ihren letzten neun Partien steuerte Jason Spezza einen Assist und sein bereits 38. Saisontor bei.
Ottawas Verteidiger Chris Phillips bestritt heute Nacht seine 600. NHL-Partie.
Verständlicherweise zeigen sich die Hurricanes mit ihrer momentanen Performance nicht sehr zufrieden. So äußerte sich auch Justin Wiliams angesichts der momentanen Tabellensituation sehr kritisch: "Wir belegen den neunten Rang im Osten. Das ist inakzektabel für dieses Team, für diese Franchise."
Die Torschützen: 0-1 Dany Heatley(4.), 0-2 Jason Spezza(45.)
Minnesota - Calgary 1-2 SO (0-0/0-0/1-1/0-0/0-1)
Calgarys Teamkapitän Jarome Iginla verwandelte als einziger von insgesamt sechs Schü,tzen seinen Penalty und brachte damit die Flames wieder ein Stückchen näher an die Tabellenspitze in der Northwest Division.
Bei einem bereits mehr absolvierten Spiel sind die Flames nun punktgleich mit dem Tabellenführer aus Vancouver.
Aber auch ihre heutigen Gäste aus Minnesota können sich mit nur einem Punkt Rückstand noch berechtigte Hoffnungen auf diesen Platz machen.
In der insgesamt sehr ausgeglichenen von den Defensivkräften bestimmten Partie fielen beide Treffer erst im Schlussdrittel.
Für die Wild war es erst der zweite Punktgewinn im Saddledome von Calgary aus ihren letzten neun Auftritten dort.
Die Torschützen: 1-0 Pavol Demitra(42.pp), 1-1 Robyn Regehr(56.)
Nashville - San Jose 4-3 SO (1-2/0-0/2-1/0-0/1-0)
In der vierten Runde des Penaltyschießens entschied J.P. Dumont das Aufeinandertreffen zwischen den Nashville Predators und San Jose Sharks zugunsten der Gäste.
Die Sharks hatten ganz stark begonnen, das erste Drittel dominiert und lagen zur ersten Pause nicht unverdient mit 2-1 in Front.
Doch nach einem eher langweiligen Mittelabschnitt legten die Predators richtig los und bewiesen warum sie in der Western Conference ganz oben positioniert sind.
Am Ende stand der 43. Saisonsieg für die Predators. Kein anderes Team in der Liga hat bisher öfters gewinnen können.
Für die Kalifornier war es die sechste Niederlage aus ihren letzten acht Partien.
Die Torschützen: 0-1 Steve Bernier(13.pp), 1-1 Vernon Fiddler(17.), 1-2 Matt Carle(19.pp), 2-2 Martin Erat(47.pp), 3-2 Alexander Radulov(55.pp), 3-3 Marc-Edouard Vlasic(56.)