Filip Kuba und Vaclav Prospal freuen sich zusammen mit Vincent Lecavalier über dessen Tor.
Tampa Bay - New Jersey 4-1 (0-1/3-0/1-0)
Die Tampa Bay Lightning haben einen Weg gefunden um in East Rutherford zu gewinnen. Mit zwei Toren innerhalb von 48 Sekunden sorgten sie bereits im Mitteldrittel für die Vorentscheidung.
Für die New Jersey Devils endete damit eine Erfolgsserie von vier Siegen hintereinander.
Noch beeindruckender ist ihre Bilanz aus den letzten 21 Partien. Nur drei hiervon verloren sie innerhalb der regulären Spielzeit.
Tampas Kapitän Vincent Lecavalier schoss sein 35. Saisontor, womit er bereits jetzt seine persönliche Bestmarke einstellen konnte.
Die Torschützen: 0-1 Scott Gomez(3.pp), 1-1 Vaclav Prospal(21.), 2-1 Nick Tarnasky(38.), 3-1 Vincent Lecavalier(39.), 4-1 Dan Boyle(41.pp)
Chicago - Columbus 5-4 (3-0/1-2/1-2)
Innerhalb der ersten gut zwölf Spielminuten legten die Chicago Blackhawks mit drei Treffern den Grundstein für ihren Sieg in Columbus.
Martin Havlat war, nicht nur wegen seinem Tor und den zwei Assists, der auffälligste Akteur bei den Gästen.
Die Hausherren präsentierten sich in den ersten 20 Minuten, in denen sie nur dreimal auf das Gehäuse der Blackhawks schossen, völlig von der Rolle.
Danach legten die Blue Jackets einen Zahn zu und kamen noch zu richtig guten Torgelegenheiten, so dass sich eine abwechslungsreiche und spannende Partie entwickeln konnte.
Am Ende hatte Chicago noch knapp die Nase vorne. Von ihren letzten sieben Partien konnten die Blackhawks fünf gewinnen.
Die Torschützen: 1-0 Patrick Sharp(10.), 2-0 Bryan Smolinski(11.pp), 3-0 Martin Havlat(13.), 3-1 Ron Hainsey(24.pp), 4-1 Martin Lapointe(25.), 4-2 Anson Carter(39.pp), 5-2 Peter Bondra(44.), 5-3 Alexander Svitov(50.), 5-4 David Vyborny(57.)
Colorado - Dallas 5-7 (1-3/2-3/2-1)
Die Colorado Avalanche schafften zwar das Kunststück zu Gast bei den defensivstarken Dallas Stars fünf Tore zu erzielen, standen aber am Ende mit leeren Händen da.
Mit sieben selbst erzielten Treffern stellten die Stars eine Saisonbestleistung auf.
Eine Partie mit insgesamt zwölf Toren gab es für die Texaner zuletzt vor über neun Jahren.
Angesichts der Toreflut war es nicht weiter verwunderlich, dass gleich vier Torhüter zum Einsatz kamen.
Dallas hat vier seiner letzten fünf Auftritte gewonnen und liegt nur noch einen Zähler hinter den San Jose Sharks.
Für die Colorado Avalanche sieht die Zukunft düsterer aus. Sie rangieren auf Rang 10 in der Western Conference und liegen bereits zehn Punkte hinter einem Playoffplatz.
Die Torschützen: 0-1 Trevor Daley(3.), 0-2 Stu Barnes(15.), 0-3 Jere Lehtinen(19.), 1-3 Joe Sakic(20.), 1-4 Niklas Hagman(24.), 2-4 Paul Stastny(29.), 3-4 Wojtek Wolski(30.), 3-5 Joel Lundqvist(31.), 3-6 Philippe Boucher(34.pp), 4-6 Milan Hejduk(42.pp), 5-6 Brett McLean(45.), 5-7 Jeff Halpern(58.)
Calgary - Detroit 4-7 (0-3/1-3/3-1)
Nicht den Hauch einer Chance ließen die Detroit Red Wings ihren westkanadischen Gästen aus Calgary und fuhren ihren zwölften Heimsieg in Folge ein.
Insgesamt 50(!) Mal schossen die Hausherren auf das Gehäuse der Flames, das nach drei Gegentoren Stammtorwart Miikka Kiprusoff zu Gunsten von Jamie McLennan räumte.
Detroits schwedischer Stürmer Henrik Zetterberg war mit zwei Toren un dzwei Vorlagen gleich vier Mal am Schützenfest in der Joe Louis Arena beteiligt.
Den chancenlosen Westkanadiern blieb nur der Trost selbst vier Mal getroffen und zumindest im Schlussabschnitt noch Ergebniskosmetik betrieben zu haben.
Die Torschützen: 0-1 Henrik Zetterberg(9.), 0-2 Pavel Datsyuk(13.), 0-3 Mathieu Schneider(14.), 0-4 Henrik Zetterberg(24.pp), 1-4 Alex Tanguay(24.), 1-5 Jason Williams(32.), 1-6 Tomas Holmstrom(32.), 2-6 Jeff Friesen(54.), 3-6 Roman Hamrlik(57.), 4-6 Mark Giordano(58.), 4-7 Johan Franzen(59.)
Atlanta - Edmonton 1-5 (1-1/0-3/0-1)
Nur 24 Stunden nach ihrer knappen Niederlage im General Motors Place von Vancouver gerieten die Atlanta Thrashers zu Besuch bei den Edmonton Oilers deutlicher unter die Räder und das obwohl sie früh mit 1-0 in Führung gehen konnten.
In der Folgezeit wirkten die Gäste aus dem Südosten doch ziemlich kraftlos. Sie kamen häufig einen Schritt zu spät und konnten die Hausherren kaum noch ernsthaft gefährden.
Petr Sykora bereitete drei Tore der Oilers mit vor und war damit punktbester Akteur auf dem Eis.
Die Oilers haben nun fünf ihrer letzten sieben Spiele gewonnen, liegen aber noch immer sechs Zähler hinter einem Playoffplatz.
Für die Atlanta Thrashers war es die fünfte Niederlage aus ihren letzten sechs Partien.
Die Torschützen: 1-0 Eric Belanger(6.), 1-1 Ryan Smyth(10.pp), 1-2 Marc-Andre Bergeron(28.), 1-3 Marc-Antoine Pouliot(32.), 1-4 Joffrey Lupul(33.), 1-5 Raffi Torres(56.pp)