Andrew Peters und Donald Brashear verwechselten die Sportart.
Washington - Buffalo 3-6 (1-6/1-0/1-0)
Die Buffalo Sabres nahmen eindrucksvoll Revanche für ihre 4-7 Niederlage Anfang Dezember gegen die Capitals. Ehe die Gäste merkten wie ihnen geschah lagen sie auch schon mit 0-6 im Hintertreffen.
Die Sabres legten los wie die Feuerwehr und mit sechs Toren in knapp elf Spielminuten lagen sie auch schon uneinholbar vorne.
Gästeschlussmann Brent Johnson wurde nach neun Minuten und vier Gegentreffern durch Olaf Kölzig ersetzt.
Sabres' Chris Drury war an vier Toren seiner Mannschaft beteiligt.
Für die Capitals, denen man hoch anrechnen muss, dass sie sich nie aufgaben, war es die erste Auswärtsniederlage nach vier Siegen in Folge in der Fremde.
Die Torschützen: 0-1 Brian Campbell(2.), 0-2 Chris Drury(4.), 0-3 Chris Drury(8.), 0-4 Ales Kotalik(8.), 0-5 Maxim Afinogenov(10.pp), 0-6 Thomas Vanek(11.), 1-6 Kris Beech(19.), 2-6 Alexander Ovechkin(35.), 3-6 Chris Clark(44.sh)
Florida - Carolina 2-4 (1-0/0-1/1-3)
Zwei Drittel lang hatten die Carolina Hurricanes Probleme mit ihren Gästen aus Florida, doch im Schlussabschnitt machten die amtierenden Stanley Cup Champions ernst und gewannen nicht unverdient ihre fünfte Partie in Folge.
Es ist erst 14 Tage her, da steckten die Hurricanes nach ihrer fünften Niederlage hintereinander noch in einer Krise. Jetzt haben sie wieder Selbstvertrauen zurückgewonnen.
Die Panthers haben seit über vier Jahren, dem 2. Dezember 2002, nicht mehr aus Raleigh zwei Punkte entführen können.
Beide Treffer der Gäste erzielte Nathan Horton. Das zweite Tor war sein 100. NHL-Scorerpunkt.
Die Torschützen: 1-0 Nathan Horton(12.), 1-1 Justin Williams(36.), 1-2 Rod Brind'Amour(41.pp), 1-3 Scott Walker(53.), 2-3 Nathan Horton(56.), 2-4 Cory Stillman(60.en)
Tampa Bay - Atlanta 1-2 (1-0/0-1/0-1)
8,1 Sekunden vor dem Ertönen der Schlusssirene gelang Jim Slater das Siegtor für die gastgebenden Atlanta Thrashers, die dadurch ihren vierten doppelten Punktgewinn in Folge feiern konnten.
Für die Lightning endete damit eine Siegesserie nach drei Spielen.
Den Ehrentreffer der Gäste erzielte Martin St. Louis in Unterzahl.
In den ersten zwölf Spielminuten hatten die Lightning keinen einzigen Torschuss zustande gebracht.
Von den fünf Aufeinandertreffen zuvor hatte Tampa vier für sich entscheiden können.
Die Torschützen: 1-0 Martin St. Louis(15.sh), 1-1 Slava Kozlov(27.), 1-2 Jim Slater(60.)
Boston - Columbus 4-5 OT (2-2/2-1/0-1/0-1)
Mit ihrem 42. Torschuss in der Partie nach 183 Sekunden in der Verlängerung bescherte David Vyborny den Columbus Blue Jackets ihren achten Heimerfolg.
Zum ersten Mal in dieser Saison gewannen damit die Blue Jackets eine Partie, in der sie nach zwei Dritteln noch in Rückstand gelegen waren.
Den Ausgleich in der Schlussminute der regulären Spielzeit erzielten die Hausherren aus einer 6 gegen 3 Überzahlsituation heraus.
Für die Bruins endete heute Nacht eine Miniserie von drei Siegen hintereinander.
Die Torschützen: 1-0 Brad Boyes(7.), 1-1 Jason Chimera(13.), 1-2 Sergei Fedorov(14.sh), 2-2 Wayne Primeau(16.), 3-2 Stanislav Chistov(28.), 4-2 Patrice Bergeron(32.pp), 4-3 David Vyborny(38.), 4-4 Sergei Fedorov(60.pp), 4-5 David Vyborny(64.)
Dallas - Chicago 1-2 (0-1/1-1/0-0)
Die Chicago Blackhawks sind momentan einer der am schwersten zu spielenden Gegner in der Western Conference. Dies mussten heute Nacht auch die Dallas Stars feststellen.
In einer insgesamt sehr ausgeglichenen Partie war es letztendlich das bessere Überzahlspiel, das den Ausschlag zu Gunsten der Gastgeber ausmachte.
Im Schlussabschnitt machten die Gäste aus Dallas noch einmal richtig Druck, doch Chicagos Schlussmann Nikolai Khabibulin ließ sich bei elf Torschüssen der Stars kein weiteres Mal mehr bezwingen.
Es war der zweite Sieg der Blackhawks in diesem Jahr gegen die Stars nachdem sie zuvor saisonübergreifend 15 Mal gegen die Texaner nicht mehr gewinnen konnten.
Die Torschützen: 0-1 Denis Arkhipov(19.pp), 1-1 Stu Barnes(23.), 1-2 Martin Lapointe(35.pp)
Minnesota - Toronto 3-4 (1-1/1-1/1-2)
Die Toronto Maple Leafs profitierten von der Auswärtsschwäche ihrer heutigen Gäste und konnten mit einem knappen, aber hochverdienten 4-3 Sieg eine drei Spiele währende Niederlagenserie beenden.
Von ihren letzten 14 Partien konnte die Traditionsmannschaft aus dem Osten Canadas nur vier für sich entscheiden.
Der Treffer zum 1-1 Zwischenstand war Mats Sundins 1200. NHL-Scorerpunkt.
Der letzte Sieg der Wild in der Fremde datiert vom 16. November. Seitdem setzte es neun Niederlagen für sie. Nur Phoenix und Los Angeles konnten auswärts noch weniger holen als die Wild.
Die Torschützen: 1-0 Kurtis Foster(3.), 1-1 Mats Sundin(19.pp), 2-1 Wes Walz(32.), 2-2 Johnny Pohl(33.ps), 2-3 Alexander Steen(44.pp), 3-3 Brian Rolston(50.pp), 3-4 Jeff O'Neill(58.)
Pittsburgh - New Jersey 0-3 (0-0/0-1/0-2)
Die jungen Akteure der Pittsburgh Penguins mussten heute Nacht in der Continental Airlines Arena von East Rutherford gegen ganz abgeklärte New Jersey Devils Lehrgeld bezahlen.
Die Devils ließen kaum Torchancen von Pittsburghs Jungstars zu und sollten die sich doch einmal durchsetzen können, dann war Schlussmann Martin Brodeur zur Stelle.
Martin Brodeur verdiente sich mit 26 Rettungstaten seinen bereits fünften Saisonshutout, den 85. in seiner NHL-Karriere.
Brian Gionta erzielte sein 100. NHL-Tor.
Nach drei Niederlagen hintereinander auf heimischen Eis haben die Devils wieder zu ihrer alten Heimstärke zurückgefunden.
Für die Penguins, bei denen Sidney Crosby zum ersten Mal seit elf Spielen nicht punkten konnte, war es die vierte Niederlage in Folge.
Die Torschützen: 0-1 Travis Zajac(22.), 0-2 Jay Pandolfo(56.), 0-3 Brian Gionta(58.)
N.Y. Rangers - N.Y. Islanders 0-2 (0-0/0-1/0-1)
Die NY Rangers verlieren langsam aber sicher an Boden. Nachdem sie vor einer Woche noch die Tabellenführung in der Atlantic Division inne hatten, finden sie sich nach der heutigen Niederlage bei den Lokalrivalen von Long Island auf Platz Drei wieder.
Zum dritten Mal in Folge ließ Islanders' Schlussmann Rick DiPietro auf heimischen Eis im Nassau Coliseum kein Gegentor zu.
Bei seinem vierten Saison-Shutout wehrte DiPietro 28 Schüsse der Rangers ab. Sein letztes Gegentor in einer Heimpartie kassierte er am 9. Dezember gegen Florida.
Zum ersten Mal in dieser Saison war die Arena der Islanders mit gut 16.000 Zuschauern ausverkauft.
Die Islanders haben in dieser Saison noch kein Spiel in der regulären Spielzeit verloren, in dem sie nach zwei Durchgängen vorne gelegen waren. (18-0-1)
Für die Rangers war das heutige 0-2 die sechste Niederlage hintereinander.
Die Torschützen: 0-1 Arron Asham(37.), 0-2 Jason Blake(42.)
St. Louis - Nashville 2-3 SO (0-0/0-1/2-1/0-0/0-1)
Als einziger von acht Schützen konnte Alexander Radulov seinen Penalty verwandeln und damit den Nashville Predators den Zusatzpunkt in ihrer Heimpartie gegen die Blues sichern.
Die Blues, noch Schlusslicht in der Western Conference, bewiesen bei den heimstarken Predators, dass sie sich in einem Aufwärtstrend befinden.
Die letzten drei Aufeinandertreffen beider Mannschaften wurden erst in der Zusatzschicht entschieden, alle zu Gunsten der Predators.
An beiden Treffern der Hausherren war Paul Kariya beteiligt. Wenn er getroffen hat haben die Predators in dieser Saison noch keinen Punkt abgegeben.
Die Torschützen: 0-1 Paul Kariya(22.), 1-1 Radek Dvorak(42.pp), 1-2 Scott Hartnell(49.pp), 2-2 Bill Guerin(51.)
Markus Naslund beim Versuch Miikka Kiprusoff mit einem 'Bauerntrick' zu bezwingen.
Vancouver - Calgary 3-1 (0-0/2-0/1-1)
Wer hätte das gedacht, dass ausgerechnet die auswärts so schwachen Vancouver Canucks Calgarys Franchiserekord nach zehn Heimsiegen in Serie beenden.
Als zweifacher Torschütze der Gäste, die eine mannschaftlich sehr geschlossene Vorstellung boten, zeichnete sich Daniel Sedin aus.
Die Canucks hatten zuletzt sechs Auswärtspartien in Folge verloren.
Durch den heutigen 'Zweier' konnte Vancouver mit ihren Gastgebern nach Punkten gleichziehen. Beide Teams liegen in der Tabelle der Northwest Division nur einen Zähler hinter den punktgleichen Avalanche, Wild und Oilers.
Erst 23 Sekunden vor Spielende war es den Flames mit dem 28. Torschuss gelungen Roberto Luongo im Tor der Canucks seine Shutoutambitionen zunichte zu machen.
Die Torschützen: 1-0 Trevor Linden(26.pp), 2-0 Daniel Sedin(39.), 3-0 Daniel Sedin(51.), 3-1 David Moss(60.pp)
Phoenix - Los Angeles 3-4 SO (0-0/1-0/2-3/0-0/0-1)
Einen kurzweiligen Schlagabtausch, der erst im Penaltyschießen zu Gunsten der gastgebenden Los Angeles Kings entschieden wurde, sahen heute Morgen die Besucher des Staples Centers.
Für die Kalifornier endete damit eine Negativserie von vier Niederlagen in Folge.
Von der ersten Spielminute an suchten beide Teams ihr Heil in der Offensive, wenngleich die sechs Tore erst spät fielen, war schon zuvor für viel Unterhaltung gesorgt.
Die Coyotes waren am Ende über den einen Punkt doch enttäuscht, da sie erst 38 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit den 3-3 Ausgleich hinnehmen mussten.
Die Torschützen: 1-0 Yanic Perreault(28.), 1-1 Derek Armstrong(45.), 1-2 Rob Blake(50.pp), 2-2 Fredrik Sjostrom(53.pp), 3-2 Oleg Saprykin(54.), 3-3 Sean Avery(60.)
Anaheim - San Jose 4-3 (1-2/2-1/1-0)
Die Anaheim Ducks sind eindeutig die Nummer 1 in Kalifornien, das stellten sie auch heute Morgen im HP Pavilion von San Jose unter Beweis.
Trotz verletzungsbedingter Ausfälle, u.a. musste Schlussmann Jean-Sebastien Giguere nach zwei Dritteln durch Newcomer Michael Wall ersetzt werden, behielten die Ducks die Oberhand über ihre Gastgeber.
Für Wall war es erst der zweite NHL-Einsatz. Sein erstes Spiel war ein 5-3 Sieg gegen Calgary am 26. November.
Von ihren letzten fünf Heimpartien verloren die Sharks deren drei. Trotz eines Rückstandes konnten die Nordkalifornier im Schlussabschnitt nur noch magere vier Mal auf das Gehäuse ihrer Gäste schießen.
Die Torschützen: 1-0 Travis Green(3.), 1-1 Christian Ehrhoff(12.), 1-2 Patrick Marleau(19.), 2-2 Chris Kunitz(23.), 3-2 Dustin Penner(34.), 3-3 Steve Bernier(37.pp), 4-3 Corey Perry(51.)