Jocquelin Thibault ließ nur einen der fünf Gegentore zu.
Pittsburgh - New Jersey 2-5 (1-2/1-2/0-1)
Zuhause fühlen sich die New Jersey Devils doch am wohlsten. Nach vier Niederlagen in Folge konnten die Mannen aus East Rutherford heute Nacht auf heimischen Eis die Pittsburgh Penguins deutlich mit 5-2 besiegen.
Einen rabenschwarzen Abend erwischte dabei Gästegoalie Marc-Andre Fleury, der bis zu seiner Auswechslung bei acht Torschüssen der Devils vier Gegentore zuließ.
Bei ihren vier Niederlagen zuletzt konnten die Devils insgesamt nur fünf Treffer erzielen.
Auch Brodeur im Tor der Hausherren machte gegen die in der Offensive kaum Akzente setzenden Gäste nicht immer den sichersten Eindruck. Die beiden Gegentore schienen haltbar.
Die Torschützen: 1-0 Erik Christensen(2.), 1-1 Jamie Langenbrunner(4.pp), 1-2 Patrik Elias(12.), 2-2 Evgeni Malkin(21.), 2-3 Jay Pandolfo(28.), 2-4 Travis Zajac(31.), 2-5 Brian Gionta(47.pp)
N.Y. Rangers - Buffalo 3-4 SO (0-1/1-1/2-1/0-0/0-1)
Daniel Briere erzielte im Penaltyschießen das Siegtor für die Buffalo Sabres gegen ihre Gäste aus Manhattan.
Ein glücklicher Zusatzpunkt für die Sabres, die nach einem relativ ausgeglichenem ersten Drittel sich hauptsächlich auf ihre Konterstärke verließen.
Am Ende lautete das Torschussverhältnis 39-19 zu Gunsten der Rangers.
Alle vier Aufeinandertreffen mit den 'Blueshirts' konnte Buffalo für sich entscheiden.
Die Torschützen: 0-1 Jochen Hecht(18.), 0-2 Brian Campbell(22.), 1-2 Michal Rozsival(36.), 2-2 Martin Straka(48.pp), 3-2 Michael Nylander(49.pp), 3-3 Chris Drury(51.)
Detroit - Minnesota 3-0 (0-0/2-0/1-0)
In St. Paul, bei den Minnesota Wild zu gewinnen ist in dieser Saison nicht leicht, doch den Detroit Red Wings gelang dies mit Bravour.
Mann des Abends war neben den Torschützen Schlussmann Dominik Hasek, der alle 20 Schüsse der Hausherren abwehren und damit seinen 72. NHL-Shutout feiern konnte.
Für Minnesota war es nach einem furiosen Saisonstart bereits die elfte Niederlage aus ihren letzten 15 Partien.
Zum ersten Mal seit dem 1. November 2005, saisonübergreifend 93 Partien, konnten die Wild kein Tor erzielen.
Bei den von Verletzungssorgen geplagten Wild gab Verteidiger Shawn Belle sein NHL-Debut.
Die Torschützen: 1-0 Daniel Cleary(28.), 2-0 Nicklas Lidstrom(28.pp), 3-0 Daniel Cleary(45.)
St. Louis - Chicago 2-5 (0-2/0-1/2-2)
Die Chicago Blackhawks entschieden das Kellerduell mit den St. Louis Blues am Ende durch zwei 'Empty Net Goals' relativ deutlich noch für sich.
Damit konnten die Blackhawks unter ihrem neuen Übungsleiter Denis Savard bereits ihren zweiten Sieg in Folge einfahren.
Für die Gäste aus St. Louis war es dagegen die vierte Niederlage hintereinander.
Bereits nach gut sechs Minuten Spielzeit musste Gästegooalie Curtis Sanford verletzungsbedingt die Partie beenden.
Die Torschützen: 0-1 Jeff Hamilton(7.), 0-2 Tuomo Ruutu(7.), 0-3 Tony Salmelainen(33.), 1-3 Dennis Wideman(41.pp), 2-3 Bill Guerin(53.), 2-4 Mikael Holmqvist(60.en), 2-5 Martin Lapointe(60.en)
Miikka Kiprusoff sieht zu wie Rick Nash unsanft aufs Eis fällt.
Columbus - Calgary 1-2 (1-0/0-0/0-2)
Die Columbus Blue Jackets zurück auf eine Erfolgsspur zu führen ist eine schwere Aufgabe, vo allem da sie nicht gerade mit dem Glück im Bunde sind.
Lange Zeit konnten die Gäste im Saddledome von Calgary ihre knappe Führung verteidigen, doch dann machte ihnen Chuk Kobasew und der Torschiedsrichter einen Strich durch die Rechnung. Kobasew traf bei seinem Schuss den Pfosten, das Torlicht und die Sirene gingen an, Kobasew nutzte die Konfusion spielte als Einziger einfach weiter und der Nachschuss landete im Netz der Blue Jackets.
Dies bedeutete den siebten Heimerfolg der Flames in Serie.
Die Bilanz der Blue Jackets sieht dagegen mit einem doppelten Punktgewinn in elf PArtien ganz mager aus.
Die Torschützen: 1-0 Ron Hainsey(20.pp), 1-1 Jarome Iginla(45.), 1-2 Chuck Kobasew(47.)