Mike Grier(BUF) bejubelt seinen Siegtreffer, während die Flyers ungläubig zum Videowürfel schauen.
Buffalo - Philadelphia 6-5 (0-2/4-3/2-0) Stürmer Mike Grier(60.) wurde genau 4,6 Sekunden vor der Schlussirene zum gefeierten Mann der Buffalo Sabres, indem er ihnen mit dem Treffer zum 6-5 den fünften Sieg in Folge sicherte. Zuvor sahen die 19.717 Zuschauer im Wachovia Center eine mitreißende Partie. "Wir haben wirklich eine phantastische Begegnung gespielt", betonte Sabres Trainer Lindy Ruff hinterher. "Wir haben Torchancen zugelassen, weil wir vielleicht etwas zu aggressiv waren, aber die selbe Aggressivität hat uns das Spiel gewonnen."
Dabei begann alles äußerst positiv für die Hausherren, die von den letzten sechs Spielen vier verloren hatten und dabei nur zwei Shootout-Siege feiern konnten. Mike Knuble(4.) und Sami Kapanen(11.sh) sorgten für eine 2-0 Führung zur ersten Pause, obwohl die Sabres optisch etwas überlegen waren.
Im zweiten Drittel war dann Tag der öffenen Tür bei beiden Teams, denn sieben Treffer in 20 Minutenbekommt man als Zuschauer selten zu sehen. Zunächst bereiteten sich J.P. Dumont(21.) und Jochen Hecht(25.) ihre Treffer zum 2-2 gegenseitig vor, dann konnte Brian Savage(28.sh) mit dem zweiten Unterzahltreffer der Flyers die erneute Führung herstellen. Daniel Briere(30.pp) und Teppo Numminen(33.) drehten das Spiel erstmals zu Gunsten der Gäste, ehe Simon Gagne(36.) und Mike Richards(40.) die Flyers wieder in Front brachten.
Die zweite Pause scheint Philadelphia überhaupt nicht bekommen zu sein, denn fortan stürmten nur noch die Sabres. Folgerichtig glichen sie durch Chris Drury(46.pp) aus und münzten ihre Überlegenheit in den letzten Sekunden zum Sieg um.
Nashville - San Jose 2-3 OT (0-0/1-1/1-1/0-1) Ein hart umkämpftes und interessantes Spiel mit einigen Faustkampfeinlagen, wie in alten Zeiten, beendete der Deutsche Christian Ehrhoff(63.pp) mit dem Siegtreffer in der Verlängerung. Der Verteidiger beschert seinem Team damit einen wichtigen und heute auch verdienten Punkt im Kampf um die Playoffplätze. Die Sharks waren nahezu über die gesamte Spieldauer das bessere und aktivere Team und haben sich den Erfolg damit redlich erarbeitet. Dass es überhaupt in die Verlängerung ging, dafür sorgte Paul Kariya(28.pp/60.) mit seinem zweiten Treffer des Abends erst elf Sekunden vor dem Ende. Er war auch für das 1-0 der Gäste Mitte der Begegnung verantwortlich. Bis dahin gab es für die Zuschauer lediglich einige Fights zu bestaunen, welche die Schiedsrichter aber durch drei Spieldauerstrafen nicht unbeantwortet ließen.
Die Überlegenheit der Hausherren wandelten Jonathan Cheechoo(34.) und Mark Smith(53.pp) in eine 2-1 Führung um, doch die Sharks schafften es wie erwähnt nicht, den Vorsprung über die Zeit zu retten, so dass die Verlängerung entscheiden musste. Predators Schlussmann Tomas Vokoun zeigte mit insgesamt 39 Saves wieder einmal seine Klasse.
N.Y. Islanders - Boston 3-1 (0-0/1-1/2-0) Nachdem die Islanders bereits alle drei Partien gegen die Bruins in dieser Saison gewinnen konnten, waren sie in der vergangenen Nacht abermals in der Lage die Gelb-Schwazren zu besiegen. Vorausgegangen war ein offener Schlagabtausch, in dem es keine Taktik zu geben schien. 78 Mal feuerten die Teams auf des Gegners Kasten, wobei sich die Gäste mit 45 abgegebenen Schüssen als die Aktiveren entpuppten.
Schon im ersten Drittel ging es von Beginn an offensiv zur Sache. Trotzdem brauchte es fast 34 Minuten bis Bostons Brian Leetch(34.pp) im Powerplay das erste Tor gelang. Diese Führung hielt allerdings nur zwei Minuten, denn Mike York(36.) konnte sich ebenfalls entscheidend durchsetzen und markierte den 1-1 Gleichstand. Die Entscheidung ließ dann trotz sehr guter Chancen auf beiden Seiten bis zur Schlussphase auf sich warten. Erst traf Trent Hunter(55.) nach Vorarbeit von Miroslav Satan, ehe Alexei Yashin(60.en) 24 Sekunden vor dem Ende den Puck ins verwaiste Gehäuse unterbrachte.
Diese Heimniederlage war ein herber Rückschlag für die Bruins, fehlen ihnen jetzt schon zehn Punkte auf den rettenden achten Platz im Osten. Für die Islanders hingegen wird es noch einmal spannend. Deren Abstand zu den Tampa Bay Lightning beträgt nur noch sechs Zähler, bei einem Spiel weniger.
Tampa Bay - Toronto 1-5 (0-0/0-2/1-3) Die amtierenden Stanley Cup Champions aus Tampa Bay kommen aus ihrer Krise einfach nicht heraus. Bereits zum sechsten Mal während der letzten neun Spiele mussten sie eine Niederlage einstecken und geraten so immer mehr in Gefahr, die Playoffs nicht zu schaffen. Die in diesem Zeitraum gezeigte desolate Abwehrleistung, sowie mangelhafte Torhüterleistungen bescherten den Lightning 50 Gegentore. Die Maple Leafs hingegen präsentierten sich nach zuletzt ebenfalls durchwachsenen Auftritte gut in Form. Sie konnten durch diesen Sieg ihre Chancen auf einen Playoffplatz am Leben halten, beträgt der Abstand dafür machbare sechs Punkte.
Nach einem ereignisarmen ersten Drittel, legten die Gäste im zweiten Abschnitt einen Gang zu und erspielten sich mehrere gute Möglichkeiten, die jedoch allesamt von Torhüter Mikael Tellqvist vereitelt werden konnten. Die Maple Leafs hielten sich noch etwas zurück, hatten aber im Gegensatz zu ihren Gästen ein Mal im Powerplay durch Jason Allison(26.pp/48.) und ein Mal in Unterzahl durch Matthew Stajan(38.sh) das Glück auf ihrer Seite.
Das Bild unten auf dem Eis blieb auch im letzten Abschnitt zunächst unverändert. Dies änderte sich allerdings, nachdem die Lightning in Person von Ruslan Fedotenko(47.) den Anschlusstreffer erzielt hatten. Plötzlich lösten auch die Hausherren die Handbremse und sicherten sich so mit blendend vorgetragenem Eishockey den Sieg. Die Garanten dafür waren Allison mit seinem zweiten Tor des Abends, sowie Mats Sundin(51.pp) und Nik Antropov(59.).
N.Y. Rangers - Montreal 0-1 (0-1/0-0/0-0) Die Montreal Canadiens ließen einem emotionalen Moment einen Heimsieg folgen. Vor der Begegnung wurde die Nummer 5 von Bernie Geoffrion retired. Während die Zeremonie schon lange geplant war, erhielt sie eine besondere Bedeutung, dadurch dass der Habs-Veteran, der von 1950 bis 1964 sechs Stanley Cups mit Montreal gewann, nach langer Krankheit am Samstag morgen verstorben war. Trotzdem ließen es sich die Witwe und seine Tochter nicht nehmen der Zeremonie beizuwohnen, so dass einige Tränen im weiten Rund flossen.
Den Spieler der Canadiens war es dann ein besonderes Anliegen den Abend mit zwei Punkten zu krönen. Dafür, dass dies eintrat, hatte besonders Torhüter Cristobal Huet einen großen Anteil. Der Kanadier war erneut unüberwindbar und verdiente sich mit 26 Saves den zweiten Shutout in Folge, seinen fünften der Saison. Der Schweizer Neuzugang David Aebischer musste sich mit seiner neuen Nummer 30 auf dem Rücken von der Bank aus mit ansehen, dass es schwierig werden wird, in Montreal die Position des Stammtorhüters zu ergattern.
Für den einzigen Treffer des Abends sorgte Craig Rivet(18.pp), der zum Ende der ersten Periode das zweite Powerplay der Canadiens, zum 1-0 verwertete. Dabei blieb es, denn selbst eine 5 gegen 3 Überzahl für über eineinhalb Minuten zu Beginn des Schlussabschnittes konnten die Rangers nicht zum Ausgleich nutzen.
Edmonton - Columbus 3-4 OT (2-0/1-2/0-1/0-1) Die Columbus Blue Jackets haben so häufig wie kein anderes Team in Overtime und Shootout zusammen gewonnen und diese Erfolgsserie fand heute seine Fortsetzung. Nur 26 Siege stehen bei ihnen insgesamt zu Buche, doch 12 davon kamen nur durch Extraschicht zu Stande. Dieses Mal war es Rostislav Klesla(65.), der kurz vor dem Penaltyschießen den Sieg der Hausherren sicherte. Dabei war ziemlich undurchsichtig, wie der Puck über die Linie rutschte, aber er lag schließlich im Netz und das zählte.
Die Oilers begannen stark und in den ersten 20 Minuten sah es keineswegs so aus, als würden die Gastgeber das Eis als Sieger verlassen. Völlig verdient lagen die Kanadier nach Treffern von Ryan Smyth(9.pp) und Jaroslav Spacek(13.pp) mit 2-0 in Führung. Jackets Trainer Gerard Gallant dürfte seiner Mannschaft in der Pause ein paar passende Worte gesagt haben, denn die Hausherren kamen deutlich verbessert aus der Kabine und der Spielverlauf kippte komplett. Plötzlich bestimmten die Blue Jackets den Gegner, doch nach dem Anschlusstreffer von Trevor Letowski(25.), konnte Oiler Michael Peca(35.) noch einmal den alten Abstand herstellen. Sergei Fedorov(36.) verkürzte jedoch kurz darauf erneut.
Auf den Ausgleich musste Columbus noch etwas warten, der gelang Nikolai Zherdev(50.) nämlich erst gut zehn Minuten vor dem Ende.
New Jersey - Pittsburgh 3-6 (1-4/1-2/0-1) Das Team mit den wenigsten Punkten auf deren Konto zeigte in der vergangenen Nacht, dass sie auch gewinnen können. Leicht hätte die Partie gegen die Devils allerdings anders laufen können, denn eigentlich hatten die Gäste die weitaus größeren Spielanteile und mit 41-26 erheblich mehr Torschüsse. Gründe für den Sieg liegen neben der besseren Chancenverwertung im Unterschied der beiden Goalies. Pittsburghs Marc-Andre Fleury lieferte seine beste Saisonleistung ab, während New Jerseys Martin Brodeur unterirdisch agierte und sogar nach dem sechsten Gegentor ausgewechselt wurde.
Von Beginn an lief es bei den Hausherren ausgezeichnet. Schon nach 42 Sekunden schoss Sidney Crosby(1./24.pp) das 1-0, ehe Ryan Malone(4.sh) drei Minuten später in Unterzahl auf 2-0 erhöhte. Nur 15 Sekunden nachdem New Jerseys John Madden(11.) der Anschluss geglückt war, legte Michel Ouellet(11.) nach. Diese Führung baute Andy Hilbert(18.) im ersten Drittel sogar noch auf 4-1 aus.
Das vorentscheidende 5-1, sowie das deklassierende 6-1 fielen bereits zu Beginn des Mittelabschnitts durch erneut Crosby und Colby Armstrong(26.). Erik Rasmussen(26.) und Jamie Langenbrunner(53.) gestalteten im weiteren Spielverlauf schließlich das Ergebnis noch einigermaßen erträglich.
Carolina - Florida 3-4 OT (1-0/1-1/1-2/0-1) Die gute Form der Panthers kommt fast zu spät, denn trotz drei Siegen in den letzten drei Partien gegen die Ottawa Senators und zwei Mal gegen die Hurricanes fehlen immer noch neun Punkte zum achten Platz. Die Hurricanes hingegen sind offenbar schon im Gedanken in der Finalrunde, ließen sie doch in der letzten Nacht trotz größerer Spielanteile beste Möglichkeiten aus.
Den Torreigen in der hart umkämpften Begegnung, in der die Schiedsrichter insgesamt 20 Zwei-Minuten-Strafen verhängen mussten, eröffnete Carolinas Doug Weight(15.) mit seinem 12. Saisontor. Dem Ausgleich durch Olli Jokinen(28.) im Mittelabschnitt folgte die abermalige Führung durch Matt Cullen(32.pp), als sein Kollege Kwiatkowski gerade wegen eines 'hohen Stocks' in der Kühlbox saß.
Kevyn Adams'(42.) 3-1 im vermeintlich letzten Durchgang folgte nur 35 Sekunden später Jon Sims(42.) sehenswerter Treffer zum 2-3, ehe Jozef Stumpel(46.) den Gleichstand wieder herstellte. In der folgenden Overtime reichten den Hausherren lediglich 74 Sekunden, um den zweiten Punkt doch noch zu erhaschen. Einem präzisen Pass von Rostislav Olesz nahm Joel Kwiatkowski(62.) kurz auf und schoss den Puck unhaltbar für Goalie Martin Gerber in die Maschen.
Chicago - Detroit 4-6 (2-3/0-3/2-0) Die Wiederauferstehung des Steve Yzerman(9./40.pp), so könnte die Überschrift dieses Spieles lauten. Der 40-jährige Kanadier, in seiner wohl letzten, die 23., NHL-Saison, wurde mit zwei Treffern zum Matchwinner im Duell gegen den ewigen Rivalen aus Chicago. Für den einstigen Topscorer der Red Wings stehen damit insgesamt neun Saisontreffer zu Buche.
Nach einem unterhaltsamen ersten Drittel mit fünf Treffern - neben Yzerman hatten Pavel Datsyuk(7.) und Mark Mowers(14.) für Detroit und Matthew Barnaby(2.) und Mikael Holmqvist(13.) für Chicago getroffen - drehten die Gastgeber im zweiten Abschnitt mächtig auf und entschieden die Partie früh zu ihren Gunsten. Hendrik Zetterberg(26.pp), Kris Draper(31.) und Yzerman mit seinem zweiten Treffer sorgten für einen beruhigenden 6-2 Vorsprung bis zur zweiten Pause.
Die Blackhawks gaben aber nicht auf und boten den Red Wings im Schlussabschnitt noch einmal Paroli. Durch einen Doppelschlag von Patrick Sharp(54.) und Curtis Brown(55.) innerhalb von 53 Sekunden konnten sie das Ergebnis sogar positiver gestalten. Zu mehr reichte es aber nicht mehr.
Los Angeles - St. Louis 2-1 SO (0-0/0-0/1-1/0-0/1-0) Die Begegnung zwischen den Blues und den Kings verlief in den ersten 40 Minuten äußerst ermüdend. Wenn gleich die Hausherren mehr Spielanteile und Chancen hatten in Führung zu gehen, blieb das 0-0 auf der Anzeigetafel lange stehen. Und wie es häufig so kommt im Sport, macht dann das falsche Team den ersten Treffer. Kings-Neuzugang Mark Parrish(42.) erzielte mit seinem 25. Saisontreffer das 1-0 für die Gäste und stellte damit den Spielverlauf etwas auf den Kopf. Zum Glück für ie Blues dauerte es nicht lange, ehe Petr Cajanek(45.) die Antwort parat hatte und Mathieu Garon im Tor der Kings zum 1-1 Ausgleich bezwingen konnte.
Die Kings waren im Anschluss näher am Sieg, doch Blues Torhüter Patrick Lalime ließ zunächst eine iederlage seines Teames nicht zu. Doch während Garon im abschließenden Penaltyschießen alle drei Versuche der Blues parieren konnte, traf Luc Robitaille mit seiner ganzen Erfahrung von 667 NHL-Toren zum Sieg der Gäste aus Kalifornien.
Anaheim - Phoenix 5-3 (2-2/2-0/1-1) Den fünften Sieg im siebten Spiel konnten die Mighty Ducks in der vergangenen Nacht bei den Coyotes feiern und befinden sich nur noch zwei Punkte hinter den an Platz Acht rangierenden Edmonton Oilers. Für deren Gastgeber rücken die Playoffs hingegen immer mehr in weite Ferne. Deren Abstand beträgt mittlerweile 12 Zähler auf die Kanadier, bei einem Spiel mehr.
Die Auseinandersetzung zwischen den Pacific Division Kontrahenten wurde von beiden Seiten äußerst verbissen geführt, was zahlreiche Strafzeiten nach sich zog und sich zu Beginn des dritten Abschnitts bis zu zwei Kampfeinlagen zwischen Corey Perry und Todd Fedoruk für Anaheim, sowie Derek Morris und Keith Ballard für Phoenix hochschaukelte.
Für die sportliche Unterhaltung sorgte als Erster Rob Niedermayer(6./59.), dessen Führung allerdings von den Coyotes Geoff Sanderson(13.) und Steve Reinprecht(14.) innerhalb von weniger als einer Minute zu Nichte gemacht wurde. Den Einstand stellte wenig später Anaheims Topscorer Teemu Selanne(15.) wieder her, ehe Jonathan Hedstrom(38.) und Francois Beauchemin(39.pp) am Ende des Mittelabschnitts die Weichen endgültig auf Sieg stellten. Phoenix Shane Doan(58.pp) Powerplaytor kurz vor dem Ende ließ die Hoffnung auf die zwei Punkte zwar noch einmal aufkeimen, Niedermayer machte aber mit seinem zweiten Streich des Abends endgültig einen Strich durch diese Rechnung.
Dallas - Vancouver 2-1 (0-0/0-1/2-0) Das torarme Ergebnis von 2-1 täuscht etwas über die Verhältnisse auf dem Eis hinweg, denn die Gäste waren über die gesamte Spielzeit bestimmend und optisch überlegen. Sie verpassten es allerdings in den ersten beiden Dritteln Kapital aus ihren Chancen zu schlagen und scheiterten stets am gut aufgelegten Goalie Alexander Auld. Diesem unterlief jedoch ein entscheidender Fehler, als sich Mike Modano(45./56.pp) zu Beginn des letzten Drittels auf der Seite durchsetzen konnte und aus spitzem Winkel den Puck eigentlich haltbar in die Maschen setzte.
Es war auch der Kapitän der Texaner, der den Sieg doch noch perfekt machte. Während einer Überzahlsituation - Matt Cooke saß gerade wegen 'Hakens' auf der Strafbank - bekam er von Niko Kapanen das Spielgerät und beförderte dieses am rechten Bullykreis stehend gekonnt ins Tor.
Für den einzigen Lichtblick der Gastgeber sorgte im General Motors Place Henrik Sedin(40.sh). Dem 25-jährigen Schweden gelang sein erstes Unterzahltor der laufenden Saison 25 Sekunden vor der zweiten Pause. Trotz einer fast zwei Minuten andauernden Überzahlphase am Ende der Partie, als die Kanadier sogar mit sechs Feldspielern agierten, waren sie nicht mehr in der Lage das Blatt zu wenden oder die vorhergegangene mäßige Leistung wett zu machen.