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2006-03-05 

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SPIELTAG 05.03.2006

Kein Durchkommen für Jeff Giuliano(LOS) in dieser Szene gegen drei Blue Jackets.

Columbus - Los Angeles 2-3 (0-0/0-2/2-1)
Dass ein Mann wie Sean Avery(34.sh/37.) auch ein guter Hockey Spieler sein kann und Spiele nicht nur auf der Strafbank entscheidet, zeigte er heute in der Partie gegen die Columbus Blue Jackets. Mit 625 Strafminuten in den letzten drei Spielzeiten führt Avery die Liste der "bösen Buben" unangefochten an und so manches unnötige Foul von ihm hat den Kings schon den ein oder anderen Punkt gekostet. Doch mit seinem Doppelschlag zum Ende des zweiten Drittels brachte er die Hausherren dieses Mal auf die Siegerstraße.
Die Blue Jackets konnten zwar durch Nikolai Zherdev(42./45.) mit seinen Saisontreffern 20 und 21 zu Beginn des Schlussabschnittes den Spielstand noch einmal ausgleichen, doch die sechste Strafzeit gegen die Gäste, ausgesprochen gegen Adam Foote wegen Behinderung, nutzte Mike Cammalleri(55.pp) zur Entscheidung in diesem engen Match. Vor allem durch die Überlegenheit im Mitteldrittel verdienten sich die Kings diesen Sieg redlich, ansonsten war die Begegnung über weite Strecken sehr ausgeglichen. Beide Teams ließen insgesamt 12 Überzahlsituationen ungenutzt und Blue Jackets Torhüter Marc Denis konnte 31 von 34 Schüssen abwehren.

Buffalo - Boston 3-2 (1-2/2-0/0-0)
Auch der 300. Karriere-Scorerpunkt von Marco Sturm(4.pp) durch einen Treffer früh in der Partie nutzte den Bruins letztendlich nichts, weiter Boden auf die Playoffplätze gut zu machen. Trotz der schnellen Erhöhung des Spielstandes auf 2-0 durch Glen Murray(8.) brachten die Hausherren diesen Vorsprung nicht über die Zeit und mussten sich zum vierten Mal in dieser Saison den Sabres geschlagen geben. Eine Möglichkeit zur Revanche gibt es bereits am kommenden Dienstag in Buffalo.
Mann des Spieles bei den Gästen war wohl Jochen Hecht(17.), der zunächst noch im ersten Drittel selbst verkürzen konnte und später im zweiten Abschnitt bei den Toren von Daniel Briere(27.) und J.P. Dumont(36.) assistierte. Kurz darauf hätte Sergei Samsonov für Boston wieder ausgleichen können, doch den 16.065 Zuschauern im TD BankNorth Garden blieb der Torschrei im Hals stecken, denn der Puck knallte an die Latte.
In der Schlussperiode entwickelte sich dann ein wahrer Sturmlauf der Gastgeber auf das von Martin Biron gehütete Sabres Tor. Doch der Goalie zeigte sich bei 20 Torschüssen unüberwindbar und entführte so mit seiner Mannschaft beide Punkte, die für die Bruins so wichtig gewesen wären. Durch den gleichzeitigen Sieg von Montreal vergrößerte sich der Abstand von Boston auf den rettenden Platz 8 auf nun sechs Punkte.

Ottawa - Toronto 4-2 (0-1/2-1/2-0)
Die Maple Leafs waren auch im siebten Kräftevergleich in dieser Saison nicht in der Lage, die Erzrivalen aus Ottawa zu besiegen. Die Hausherren zogen dieses Mal mit 2-4 den Kürzeren und kassierten mittlerweile bereits ihre fünfte Niederlage in Folge. Deren Chance auf eine Playoffteilnahme wird derweilen immer kleiner, haben sie schon jetzt einen Abstand von sieben Punkten auf den rettenden achten Platz.
Der Unterschied zwischen den Kontrahenten war in der vergangenen Nacht kaum spürbar. Beide Teams agierten gefällig und erspielten sich etwa gleich viele Möglichkeiten. Eine dieser Gelegenheiten nutzte Torontos Alexander Steen(12.) im ersten Drittel zum 1-0. Die Antwort der Gäste ließ immerhin über elf Minuten auf sich warten, als Patrick Eaves(24.) zum ersten Mal Goalie Ed Belfour besiegen konnte. Zum zweiten Mal wurde er kurz darauf durch Brian Pothier(25.) bezwungen, ehe Alexei Ponikarovsky(29.) nach glänzender Vorarbeit von Darcy Tucker der erneute Einstand gelang.
Im letzten Drittel lösten die Senators die Handbremse und hatten so auch gleich die Partie fest im Griff. Ihre plötzliche Überlegenheit in der Defensive, sowie in der Offensive garantierten schließlich den Sieg, indem erst Dany Heatley(45.) traf und dann Zdeno Chara(60.en/sh) zwölf Sekunden vor dem Ende in Unterzahl den Puck im verwaisten Gehäuse zum 4-2 Endstand unter brachte.

Philadelphia - N.Y. Islanders 2-4 (1-0/0-2/1-2)
In einer sehr körperbetonten Partie konnten die Islanders ihren zweiten Sieg in Folge einstreichen, während die besiegten Flyers zum vierten Mal in Folge ohne einen Zwei-Punkte-Erfolg das Eis verließen. Während die Flyers schon so gut wie sicher für die Playoffs qualifiziert sind, brauchen die Gastgeber weiter jeden Zähler. Deren Rückstand auf die an Platz 8 rangierenden Montreal Canadiens beträgt schon acht Punkte.
Nach einem verhaltenen Auftakt der Flyers - sie brauchten fast 15 Minuten zu deren ersten Torschuss - gingen sie in ihrer dritten Überzahlsituation durch einen Treffer von Petr Nedved(16.pp) mit 1-0 in Führung. Dem Rückstand folgten wahrscheinlich in der erste Pause harte Worte durch New Yorks Trainer Brad Shaw, denn seine Schützlinge kamen wie verwandelt aus der Kabine. Sie dominierten fortan das Geschehen ganz klar und gingen Dank deren gesteigertem Engagement mit 2-1 in Führung. Die erfolgreichen Torschützen waren Jason Blake(31.pp) und Mark Parrish(40.).
Die Überlegenheit der Islanders schwand im letzten Abschnitt, so dass die Gäste wieder besser in Fahrt kamen. Tatsächlich nutzte Mike Knuble(48.) eine der zahlreichen guten Möglichkeiten. Zu mehr sollte es an diesem Abend jedoch nicht reichen. Ganz im Gegenteil, die New Yorker konnten durch Trent Hunter(52.pp/60.en) noch zwei Erfolge zum 4-2 Triumph nachschieben und nahmen so den Flyers auch noch den einen Punkt weg.

Washington - Atlanta 2-3 OT (1-0/0-0/1-2/0-1)
Lange sah es so aus, als können die Washington Capitals ihren Divisionsrivalen aus Alanta etwas ärgern und mit einem starken Auftritt von Torhüter Olaf Kölzig beide Punkte aus der Stadt von Coca-Cola und CNN entführen. Duch einen Treffer von Brian Willsie(5.pp), zugleich sein siebter Scorerpunkt in den letzten fünf Spielen, gingen die Gäste früh in Führung und diese hielt durch etwas Glück und Geschick bis gut zehn Minuten vor dem Ende. In dieser Zeit waren die Capitals aber nicht untätig, spielten munter in der Offensive mit und hätten durchaus den Spielstand auch erhöhen können.
Die vierte Strafzeit gegen die Gäste aus der Hauptstadt nutzten die Thrashers durch Jaroslav Modry(50.pp) schließlich zum Ausgleich und Ilya Kovalchuk(53.) sorgte mit seinem 39. Saisontreffer schließlich für die Führung der Gastgeber. Die große Chance zum erneuten Gleichstand kam 98 Sekunden vor dem Ende, als Thrashers Marc Savard wegen Beinstellens auf die Strafbank musste. Wer sonst außer dem russischen Ausnahmetalent Alexander Ovechkin(60.pp) nutzte diese Gelegenheit zum 2-2 gerade einmal 25,2 Sekunden vor der Schlusssirene. Für ihn war es auch der 39. Saisontreffer.
Die Zusatzschicht dauerte aber nur eine Minute und 49 Sekunden, da sorgte Marian Hossa(62.) mit einem Lupfer über den am Boden liegenden Kölzig für die endgültige Entscheidung.

N.Y. Rangers - New Jersey 1-2 (0-1/1-1/0-0)
Erst zum zweiten Mal in dieser Saison war die Continental Airlines Arena am Smstag mit 19.040 Zuschauern ausverkauft. Natürlich waren wieder viele Fans über den Hudson gekommen, um ihr Team der Blueshirts im Auswärtsspiel zu unterstützen, doch zu feiern hatten dieses Mal vor allem die roten Teufel. Zum Einen einen denkbar knappen 2-1 Erfolg über den Ortsrivalen von Manhattan und zum Anderen ihren Torhüter Martin Brodeur, der heute das Kunststück vollendete, als erster Schlussmann der NHL überhaupt in zehn aufeinander folgenden Spielzeiten jeweils mindestens 30 Partien zu gewinnen.
Die Rangers versäumten besonders in den ersten beiden Dritteln den Offensivdruck zu entfachen, der sie in dieser überraschenden Saison bisher ausgezeichnet hat. Die Devils verstanden es wie in alten Zeiten geschickt, die Räume eng zu machen und so kaum Chancen der Gegner zu zu lassen. Nur Martin Rucinsky(22.) konnte diese Mauer aufbrechen, indem er die von Scott Gomez(18.) erzielte Führung der Devils, zu Beginn des Mittelabschnittes ausgleichen konnte. Für die Entscheidung sorgte schließlich Brian Gionta(31.pp) der eine von insgesamt vier Überzahlsituationen der Devils zum 2-1 Siegtreffer nutzte.
Die Rangers wagten in den letzten 20 Minuten noch einmal den Versuch, Brodeur an diesem Abend erneut zu überwinden, doch alle Anstrengungen in dieser Richtung scheiterten. Die Hausherren indes beschränken sich weitgehend darauf, den Vorsprung über die Zeit zu bringen.

Carolina - Pittsburgh 7-5 (5-0/1-3/1-2)
Wenn das beste und das schlechteste Team der Liga aufeinandertreffen, sollte dies zu einer äußerst klaren und einseitigen Angelegenheit werden. Nach so einem Spielverlauf sah die Partie zwischen den Penguins und den Hurricanes auch nach 20 Minuten aus, denn die Gäste führten durch die Tore von Eric Staal(10.pp), Ray Whitney(12.pp), Erik Cole(14./33.), Kevyn Adams(15.) und Rod Brind'Amour(19.) bereits mit 5-0, obwohl die Torschussstatistik mit 18-9 zu Gunsten der Hausherren lautete.
Ihre Chancen verwerten, das was die Penguins im ersten Drittel nicht auf die Reihe brachten, gelang ihnen im zweiten Durchgang. Nachdem Mark Recchi(21.pp/43./55.) eine Powerplaysituation vorzeitig beendet hatte, gelang Konstantin Koltsov(31.) sein erster Saisontreffer zum 2-5, ehe Carolinas Cole seinen zweiten Treffer des Abends markierte. Dem folgten zwei weitere Tore der Penguins durch John LeClair(35.) und Recchi, weshalb in der Mellon Arena wieder spürbar Hoffnung aufkeimte. Diese erhielt einen Rückschlag, als Cory Stillman(46.pp) während einer nummerischer Überlegenheit zum 7-4 traf. Die Gastgeber erholten sich nicht mehr von diesem Gegentreffer, waren aber immerhin noch in der Lage in Person von Recchi den ansehnlichen Endstand herzustellen.
Überschattet wurde die Partie von einem üblen Bandencheck von Pittsburghs Brooks Orpik. Der 25-jährige Verteidiger stieß Eric Cole von hinten so stark, dass dieser mit den Kopf voran in die Umrandung krachte und das Spiel abbrechen musste. Eine schwere Nacken- und eine Armverletzung wurden diagnostiziert. Wie schwer diese sind, ist allerdings noch nicht bekannt.

Montreal - Tampa Bay 6-2 (1-0/1-1/4-1)
Nach einen wenig verheißungsvollen Auftakt, bei dem die Lightning bereits nach zwölf Sekunden durch Christopher Higgins(1./25.) den ersten Gegentreffer kassiert hatten, unterlagen die Hausherren glatt mit 2-6. Sie hatten im weiteren Spielverlauf zwar durchaus gute Möglichkeiten, waren aber nur zwei Mal in der Lage Kapital daraus zu schlagen. Lediglich Ruslan Fedotenko(37.) und Vincent Lecavalier(41.pp) trafen ins Schwarze, nachdem Higgins zu Beginn des zweiten Drittels noch auf 2-0 erhöht hatte.
Die Canadiens hingegen glänzten an diesem Abend mit einer hervorragenden Chancenverwertung. Die Statistiker zählten nur 22 Torschüsse auf das heimische Gehäuse, registrierten aber auch insgesamt sechs Treffer für die Gäste. Vier davon fielen alleine im letzten Abschnitt, als Tampa Bay eigentlich noch gut im Rennen lag, dort aber der kanadischen Übermacht nur noch wenig entgegen zu setzen vermochte.
Die erneute Führung zum 3-2 schoss Richard Zednik(44.), ehe Mike Ribeiro(47.) den Abstand auf zwei Tore anwachsen ließ. Wenig später erhöhte Alexei Kovalev(49.) noch auf 5-2 und Jan Bulis(57.) gelang drei Minuten vor dem Ende der 6-2 Endstand.

Colorado - Dallas 3-5 (1-2/0-2/2-1)
Wesentlich verbessert zeigten sich die Dallas Stars in ihrem Heimspiel gegen die Colorado Avalanche. Nach drei Niederlagen in Folge war es vor allem dem starken Powerplay der Hausherren zu verdanken, dass am Ende wieder zwei Punkte dazu kamen und das gegen einen Gegner, der mit fünf Siegen aus den letzten sechs Partien im Gepäck nach Dallas kam.
Drei Mal saß ein Gästeakteur im Auftaktdrittel auf der Strafbank und zwei Mal nutzten Mike Modano(7.pp) und Philippe Boucher(16.pp) diese Möglichkeiten zu einem Treffer. Colorado hatte in dieser Phase der Begegnung wenig entgegen zu setzen und etwas überraschte der Anschluss durch Brett McLean(20.) 20 Sekunden vor der ersten Pause deswegen schon.
Doch die Stars ließen sich hiervon kaum beeindrucken. Das Spiel verflachte zwar, aber Jussi Jokinen(35.) und erneut Mike Modano(36.) erhöhten innerhalb von 74 Sekunden den Spielstand auf 4-1. Die Avalanche kam erst Mitte des Schlussdrittels besser ins Spiel, als Milan Hejduk(51.pp) und Rob Blake(54.pp) auf 3-4 verkürzen konnten und so für noch einmal kaum erwartete Spannung sorgten. Stars Torhüter Marty Turco ließ sich aber kein weiteres Mal überwinden und Brendan Morrow(60.pp) sicherte mit dem dritten Powerplaytreffer der Gastgeber 30 Sekunden vor dem Ende den insgesamt verdienten Erfolg.

Detroit - Phoenix 7-3 (3-2/4-1/0-0)
Die Red Wings untermauerten in der vergangenen Nacht ihre Vormachtstellung in der Western Conference, indem sie in der Glendale Arena eine Galavorstellung ablieferten. Die Hausherren versteckten sich dabei aber keineswegs und nahmen den offenen Schlagabtausch an, unterlagen aber klar auch wegen des qualitativ schlechter besetzten Kaders.
Nach weniger als 13 Minuten führten die Gastgeber bereits durch die Tore von Mark Mowers(1.), Brendan Shanahan(4./39.) und Henrik Zetterberg(13./36.pp), ehe die Coytes aufwachten und zurück schlugen. Innerhalb von 32 Sekunden trafen Shane Doan(19.pp) und Steve Reinprecht(20.pp) jeweils im Powerplay und wanden so eine drohende Vorentscheidung ab. Diese wurde aber lediglich verschoben, denn auch im zweiten Abschnitt agierten die Gäste wie aus einem Guss. Die Gastgeber hingegen konnten ihren guten Auftritt aus dem zweiten Drittel nicht bestätigen und gerieten fast hoffnungslos ins Hintertreffen.
Steve Yzermans(32.) siebten Saisontreffer folgten die jeweils zweiten Tore der Partie von Zetterberg und Shanahan, sowie ein erfolgreicher Schlagschuss von Nicklas Lidstrom(36.). Dazwischen hatte Mike Ricci(33.) fast unbemerkt zum 3-4 getroffen. Alle Anstrengungen das Blatt doch noch zu wenden scheiterten im letzten Abschnitt. Einziger Höhepunkt dort war ein Penaltyschuss durch Lidstrom, der diesen während einer Drei-gegen-Fünf-Situation zugesprochen bekam. Der 35-jährige Verteidiger scheiterte jedoch bei seinem ersten Versuch überhaupt auf eine solche Art ein Tor zu schießen kläglich.

San Jose - Calgary 0-2 (0-1/0-0/0-1)
Keine Blöße gab sich der erneute Tabellenführer der Northwest Division gegen den Vierten der Pazific Division. Der Finne Miikka Kiprusoff feierte im Gehäuse der Flames mit 23 Saves seinen siebten Shutout der Saison. Er führt diese Rangliste in der NHL derzeit unangefochten an. Seine 31 Siege bedeuten ebenso die Spitze.
Kiprusoffs Fähigkeitn waren vor allem im ersten Drittel gefragt, als Calgary eine Minute und 36 Sekunden mit zwei Mann in Unterzahl waren. Hierbei wehrte er alleine sechs Schüsse ab. San Joses größte Chance ließ Marcel Goc aus, als er Mitte der zweiten Periode sich in Klassemanier gegen zwei Verteidiger durchsetzte, sein eigentlich präziser Schuss aber die Beute vom "Kipper" wurde.
Auf die Siegerstraße brachte die Hausherren Chris Simon(4.), der bereits nach knapp drei Minuten Evgeni Nabokov zum 1-0 überwinden konnte. Dieser knapper Vorsprung hielt auch aufgrund der starken Leistung ihres Goalies lange an, ehe Jarome Iginla(56.) nach Vorarbeit von Mike Leclerc über vier Minuten vor dem Ende mit 2-0 für die endgültige Entscheidung sorgte und seinen Teamkamaraden, dem Trainerstab und den 19.289 Zuschauern im Saddledome weitere nevenaufreibende Minuten bis zum Schluss ersparte.

 

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