Marco Sturm(BOS) winkt nach seinem Treffer den Fans zu.
Washington - Boston 2-3 (0-1/1-1/1-1) Marco Sturm(52.) gelang knapp neun Minuten vor Spielende mit seinem 19. Saisontreffer das 3-2 Siegtor für die Boston Bruins in ihrer Heimpartie gegen die Washington Capitals. Für die Bruins war es der dritte doppelte Punktgewinn, wodurch sie ihre Chance auf eine Playoffteilnahme bei nur noch zwei Zählern Rückstand auf den achten Tabellenplatz verkürzen konnten.
In der heutige Partie wurde ihnen von den Washington Capitals alles abverlangt. Die Gäste aus der US-Hauptstadt waren ein durchaus gleichwertiger Gegner. Kurz vor Spielende wäre ihnen sogar fast noch der erneute Ausgleich gelungen, doch Alexander Ovechkin, der im Mittelabschnitt schon einen Strafschuss vergab, konnte bei einem Konter in Unterzahl die Scheibe nicht im Netz unterbringen.
Zuvor hatten Chris Clark(26.pp) und Ben Clymer(51.pp) mit zwei Überzahltoren die Hoffnungen ihrer Capitals auf zumindest einen Punktgewinn am Leben erhalten.
Die beiden ersten Tore der Bruins erzielten Brad Boyes(3.pp) und Eric Nickulas(40.).
Pittsburgh - N.Y. Islanders 3-4 SO (0-1/1-1/2-1/0-0/0-1) Miroslav Satan konnte als einziger von insgesamt fünf Schützen seinen Penalty verwandeln und bescherte damit den New York Islanders doch noch einen doppelten Punktgewinn im Nassau Coliseum auf Long Island gegen die Pittsburgh Penguins, nachdem sie im Schlussdrittel leichtfertig eine 3-1 Führung verspielt hatten.
Alexei Yashin(15.pp), der auch noch zu seinem 400. NHL-Assist kam, Miroslav Satan(27.pp) und Oleg Kvasha(43.) hatten bei einem Gegentreffer von Ex-Islander Eric Cairns(30.) den zu diesem Zeitpunkt hochverdienten 2-Tore Vorsprung für die Hausherren herausgeschossen. Doch dann wendete sich die Partie zu Gunsten der nicht aufsteckenden Penguins, die in den ersten zwei Durchgängen nur acht Mal Islanders' Schlussmann Wade Dubielewicz prüfen konnten.
Nur 79 Sekunden nach dem 1-3 gelang Mark Recchi(44.) das Anschlusstor. Wohl kaum einer im weiten Rund glaubte noch an einen Punktgewinn für die Gäste als 2 1/2 Minuten vor dem vermeintlichen Spielende Sidney Crosby für zwei Minuten auf der Strafbank Platz nehmen musste, doch bei Unterzahl auf dem Eis sollte John LeClair(60.sh) noch den Ausgleichstreffer erzielen.
Carolina - Atlanta 5-1 (0-0/2-1/3-0) Für die Atlanta Thrashers läuft es zur Zeit gar nicht gut. Nach ihrer vierten Niederlage in Folge sind sie drauf und dran demnächst wieder ihren hart umkämpften Playoffplatz in der Eastern Conference zu verlieren.
Heute Nacht unterlagen sie auf heimischen Eis den Überfliegern der Southeast Division, den Carolina Hurricanes, deutlich mit 1-5 Toren. Schon im ersten, noch torlosen Durchgang hatten sich die Gäste aus North Carolina die besseren Tormöglichkeiten herausgespielt.
Erstmals Grund zum Jubeln hatten sie gleich zu Beginn des Mitteldrittels beim 1-0 durch Verteidiger Bret Hedican(21.pp). Auch ihr zweites Überzahlspiel in diesem Durchgang schlossen sie mit einem Treffer von Matt Cullen(34.pp) erfolgreich ab. Nur kurzzeitig für Spannung sorgte Patrik Stefan(40.) unmittelbar vor der zweiten Pause mit dem Anschlusstor, denn unmittelbar nach Wiederanpfiff stellte Niclas Wallin() den alten Abstand wieder her.
Jetzt ließen die Hurricanes nichts mehr anbrennen. Sie kontrollierten Puck und Gegner und konnten sogar noch ihr Torverhältnis durch Treffer von Craig Adams(52.) sowie Ray Whitney(60.pp) weiter aufbessern.
Vancouver - Detroit 1-2 (1-0/0-1/0-1) Nach zwei Niederlagen gegen die beiden punktschlechtesten Teams der Western Conference zum Auftakt ihrer Auswärtstour standen die Vancouver Canucks schon etwas unter Zugzwang und ausgerechnet in dieser Situation mussten sie in der Joe Louis Arena beim Tabellenersten des Westens, den Detroit Red Wings antreten.
Die Kanadier kamen mit diesem auf sie lastenden Druck im ersten Durchgang gut zurecht. Ihnen gehörten die ersten fünf Spielminuten und nachdem sie zwei Unterzahlsituationen schadlos überstanden hatten, gelang Anson Carter(14.), von Daniel Sedin schön in Szene gesetzt, die nicht unverdiente 1-0 Führung mit der es auch in die erste Pause ging.
Besser lief es für die Hausherren im Mittelabschnitt. Sie agierten torgefährlicher und zwei Mal konnte nur das Torgestänge für Gästeschlussmann Alex Auld retten. Ganz brenzlig wurde es für die Canucks zur Mitte des Drittels als sie mit nur noch drei Mann auf dem Eis auskommen mussten. Nicklas Lidstrom(32.pp) ließ mit seinem Schuss aus der Höhe des linken Bullykreises Auld keine Abwehrchance und egalisierte den Spielstand. Die letzten 100 Sekunden des ansonsten ereignisarmen Durchgangs durften die Canucks im Powerplay beenden.
Wie man ein Überzahlspiel effektiver gestaltet, das bekamen die Gäste im Schlussabschnitt vorgeführt, als sieben Minuten vor Spielende Brendan Shanahan(54.pp) erstmals die Red Wings in Front schoss. Noch einmal, in der Schlussminute, sollte die Scheibe die Torlinie der Hausherren überqueren, doch dieser Treffer von Todd Bertuzzi wurde nicht anerkannt, da die Partie kurz zuvor unterbrochen wurde und so mussten sich Vancouver mit der dritten Niederlage in Serie abfinden.
Buffalo - Toronto 8-4 (2-1/3-3/3-0) Einen wilden Schlagabtausch mit insgesamt zwölf Toren lieferten sich die Toronto Maple Leafs und die Buffalo Sabres im Air Canada Center der ostkanadischen Metropole. Nur der Ausgang war nicht ganz im Sinne der Mehrheit der knapp 20.000 Besucher im weiten Rund.
Die Maple Leafs mussten erneut viel zu viele Gegentreffer einstecken und unterlagen den Sabres mit 4-8 Toren. Bei der siebten Niederlage der Leafs in Folge präsentierte sich wiederum deren Defensivabteilung in einem chaotischen Zustand. Die Alleinschuldigen waren nicht nur die beiden Torhüter Ed Belfour und ab der 24. Spielminute Mikael Tellqvist.
Der 40-jährige Belfour musste sich bei seinem Kurzauftritt vier Mal von Jochen Hecht(13.), Derek Roy(19.), Brian Campbell(24.pp) und Thomas Vanek(24.) geschlagen geben und Tellqvist hatte noch weitere drei Mal bei den Treffern von Jason Pominville(34.), Chris Drury(47.pp) sowie erneut Thomas Vanek(53.pp) das Nachsehen. Den Schlusspunkt setzte Jay McKee(60.sh,en) mit einem 'Empty Netter'.
Dabei hatte die Partie zuversichtlich für die Hausherren begonnen. Nach nur vier Minuten brachte sie Alexander Steen(5.pp/29.pp) in Front, ehe sich Auflösungserscheinungen bei den 'Blueshirts' breit machten. Die weiteren Tore von Steen, Alexei Ponikarovsky(34.) und Alexander Khavanov(37.sh), welche die Leafs noch einmal bis auf 4-5 heranbrachten waren am Ende nur noch Ergebniskosmetik, verschleiern konnten sie damit nicht, dass in nächster Zukunft etwas geschehen muss, damit der Playoffzug nicht ohne das Traditionsteam davonfährt.
Montreal - Ottawa 0-3 (0-1/0-2/0-0) Auf zwei Sachen können sich die Ottawa Senators fast zu 100% verlassen. Dass ihre erste Sturmformation angeführt von Daniel Alfredsson(23.pp/27.pp) trifft und dass sie mit Dominik Hasek nicht nur über einen erfahrenen, sondern trotz seines Alters über einen der besten Torhüter in der Liga verfügen.
Teamkapitän Alfredsson steuerte dem ungefährdeten 3-0 Erfolg im innerkanadischen Derby zwei Treffer und eine Vorlage beim 1-0 von Zdeno Chara(13.) bei und Hasek konnte am Ende eines relativ geruhsamen Arbeitstages, er musste nur 12 Torschüsse der ideenlos agierenden Gäste parieren, seinen fünften Saison-Shutout feiern.
Für den Tschechen im Tor der Senators war es das zweite 'Zu-Null' Spiel in den letzten drei Auftritten und sein 68. NHL-Shutout, womit er nun auf Platz Elf vor Roy Worters und Patrick Roy in der Ewigkeitsliste der NHL rangiert.
New Jersey - Tampa Bay 0-1 OT (0-0/0-0/0-0/0-1) Nach knapp 2 1/2 Minuten in der Verlängerung beendete Ruslan Fedotenko(63.) mit dem 1-0 Siegtor die 'Nullnummer' zwischen den New Jersey Devils und Tampa Bay Lightning im St. Pete Times Forum von Tampa.
Aufgrund der Spielanteile und vor allem der Überlegenheit im ersten Drittel war es ein nicht unverdienter Sieg der Hausherren. Die Lightning begannen sehr offensiv und diktierten das Spielgeschehen in der ersten halben Stunde. Nur der herausragenden Form ihres Schlussmanns Martin Brodeur hatten es die Devils zu verdanken, dass sie nicht schon frühzeitig in Rückstand gerieten.
Mit zunehmender Spieldauer kamen aber auch die Devils etwas besser ins Spiel ohne dabei sich wirklich viele hochkarätige Torchancen erarbeiten zu können. So fiel es John Grahame im Tor der Lightning nicht besonders schwer mit 20 Rettungstaten seinen Kasten erneut sauber zu halten.
Die Lightning konnten aus ihren letzten fünf Partien neun von zehn möglichen Punkten einfahren und Grahame musste sich bei den vier Siegen nur einmal geschlagen geben.
Phoenix - St. Louis 5-3 (0-1/2-2/3-0) Durch drei Treffer von Oleg Saprykin(45./47.pp) und Shane Doan(60.pp,en) im Schlussabschnitt auf welche die gastgebenden St. Louis Blues keine Antwort hatten, konnten die Phoenix Coyotes nach zwei Niederlagen in Folge wieder einmal einen Auswärtserfolg feiern.
Zunächst hatte es gar nicht gut ausgesehen für das von Wayne Gretzky betreute Team. Die Blues starteten sehr druckvoll in die Partie und konnten sich nicht unverdient durch Mike Sillinger(7.pp) und Doug Weight(21.) eine 2-0 Führung herausschießen. Ein völlig anderes Bild gaben die Hausherren in der letzten halben Stunde ab. Fast hatte man den Eindruck, als hätte das Tabellenschlusslicht Angst vor seiner eigenen Courage oder wollten sie nur Wayne Gretzky nicht seinen 45. Geburtstag vermiesen?
Spass beiseite. Die Coyotes wussten selbst was nötig ist um ihrem Coach ein Geburtstagsgeschenk zu präsentieren. Noch vor der zweiten Pause gelang Paul Mara(29.) und Boyd Devereaux(30.) der Ausgleich. Ein letztendlicher unbedeutender Rückschlag war das dritte Tor der Blues von Mike Sillinger(37.pp) aus einem Überzahlspiel heraus.
Nashville - Minnesota 1-5 (0-2/1-1/0-2) Die Nashville Predators konnten nicht den Elan und die Spielfreude aus ihren letzten beiden Auftritten in Detroit nach St. Paul mitnehmen. Im Xcel Energy Center der Minnesota Wild unterlagen sie deutlich mit 1-5 Toren.
Die Wild bewiesen, dass sie zur Zeit wesentlich besser sind als ihre momentane Tabellensituation, Platz neun im Westen, vermuten lässt. Ungewohnt offensiv gingen die Wild ihre Hausaufgabe an und wurden auch prompt hierfür durch zwei Tore von Stephane Veilleux(10.) und Alexandre Daigle(17.) belohnt.
Anschließend zogen sich die Hausherren etwas zurück und machten ihren Gästen in der Defensive das Leben schwer. Ausgerechnet bei einem eigenen Überzahlspiel liefen die Wild in einen Konter den Greg Johnson(25.sh) erfolgreich abschloss. Es sollte aber der einzige Treffer der müde wirkenden Predators bleiben.
Physisch konnten sie heute Nacht mit ihren Gastgebern nicht mithalten und wenn man die wichtigen Zweikämpfe verliert, dann eben auch das Spiel. Pierre-Marc Bouchard() und mit einem Doppelschlag innerhalb von 43 Sekunden Todd White(47.) sowie Marian Gaborik(47.) bauten die Höhe des fünften Sieges in Folge, der auf einer Wolke des Erfolges schwebenden Wild, weiter aus.
Calgary - Chicago 0-2 (0-0/0-0/0-2) Nach 53 torlosen Minuten entschieden am Ende doch wieder die 'Special Teams' den Ausgang einer wenig berauschenden NHL-Partie. Ein spätes Powerplaytor von Martin Lapointe(54.pp) und ein darauffolgender Unterzahltreffer von Kyle Calder(56.sh) bescherten den Chicago Blackhawks ein rares Erfolgserlebnis im heimischen United Center.
Es war erst der dritte Heimsieg der Blackhawks aus ihren letzten 14 Auftritten auf eigenem Eis. ein besonderer Abend war es für ihren jungen Schlussmann Adam Munro, der zum ersten Mal in seiner NHL-Karriere ohne Gegentreffer blieb und mit 26 Rettungstaten seinen ersten NHL-Shutout feiern konnte.
Die westkanadischen Gäste boten angesichts ihres Leistungsvermögens und ihrer Ambitionen eine enttäuschende Vorstellung, bei der sie sogar acht Überzahlsituationen ungenutzt verstreichen ließen.
Dallas - Colorado 3-2 SO (0-1/1-1/1-0/0-0/1-0) Die Dallas Stars sind im Penalty schießen einfach nicht zu bezwingen. Auch in ihrem siebten Anlauf der Saison um den Zusatzpunkt gewannen sie gegen einen Kontrahenten, dieses Mal in Denver gegen die Colorado Avalanche. Sergei Zubov und Jose Jokinen verwandelten ihre
Alleingänge gegen Peter Budaj bei einem Gegentreffer von Marek Svatos.
Zuvor hatten die 18.007 Zuschauer im natürlich ausverkauften Pepsi Center eine Partie auf hohem Niveau mit zahlreichen Torchancen erlebt. Dallas begann stark und prüfte Budaj mit mehreren guten Gelegenheiten, doch Colorado konnte sich nach und nach befreien und ging sogar durch Rob Blake(17.pp) in Überzahl in Führung.
Im Mitteldrittel erhöhten die Gastgeber durch Alex Tanguay(23.pp) auf 2-0 und hatten anschließend mehrere Chancen das Spiel vorzeitig zu entscheiden, doch Stars Torhüter Marty Turco zeigte zur Verzweiflung der Avs einige spektakuläre Saves. Zu allem Überfluss schaffte Jason Arnott(37.pp) im Powerplay sogar den Anschlusstreffer und nutzte damit die erste Strafzeit gegen die Hausherren sofort eiskalt aus.
Im Schlussdrittel stand dann Budaj mehr im Mittelpunkt, der es zunächst schaffte die Führung fest zu halten. Doch knapp zwei Minuten vor dem Ende war es Stu Barnes(59.), der den späten Ausgleich erzielen konnte und so die Verlängerung erzwang. In dieser hatte Tanguay drei gute Möglichkeiten den Avs den Zusatzpunkt zu sichern, doch den Fans blieb der Torschrei im Halse stecken, weil Turco zweimal parierte und Tanguay einmal am offenen Tor vorbei schoss.
Edmonton - Los Angeles 5-3 (1-0/1-2/3-1) Die Edmonton Oilers fühlen sich sichtlich wohl im Süden Kaliforniens. Nur 24 Stunden nach ihrem 6-3 Erfolg in Anaheim, kamen sie auch im Staples Center der Los Angeles Kings zu einem Auswärtssieg und sind nun wieder, nachdem ihre Konkurrenten Federn lassen mussten, mittendrin im Vierkampf um den Divisionstitel in der Northwest Division.
Dank einer Energieleistung im Schlussdrittel mit drei Toren von Raffi Torres(45.), Ethan Moreau(47.sh) und Todd Harvey(56.) bei nur einem Gegentreffer von Michael Cammalleri(52.pp) konnten die Kanadier seit über einem Monat erstmals wieder zwei Spiele in Folge gewinnen.
Danach hatte es zwischenzeitlich nicht ausgesehen. Nach dem frühen Gegentor durch Ryan Smyth(1.pp) hatten die Kings gut das Spiel unter Kontrolle und konnten sich auch die hochkarätigeren Torchancen als ihre Gäste erarbeiten.
Dem Spielverlauf gerecht werdend schossen Luc Robitaille(28.) und Craig Conroy(30.sh) bei Unterzahl die Kalifornier mit 2-1 in Front. Die Freude hierüber währte aber nicht lange. Nur zwei Minuten später nutzte Radek Dvorak(32.pp) eine der wenigen Torgelegenheiten der Oilers in diesem Spielabschnitt zum Ausgleich.
Anaheim - San Jose 2-0 (0-0/1-0/1-0) Wenn man zwei Drittel lang so verschläft wie heute Morgen die San Jose Sharks im innerkalifornischen Duell mit den Mighty Ducks of Anaheim, dann muss man sich nicht wundern, wenn man am Ende trotz viel Engagement in der Schlussphase mit leeren Händen da steht.
Die Sharks boten ihren Zuschauern eine der offensivschwächsten Vorstellungen in dieser Saison und dies nicht nur weil sie kein Tor zustande brachten. Über das ziemlich ideenlos vorgetragene Angriffsspiel der Hausherren konnte sich vor allem Gästeschlussmann Ilya Bryzgalov freuen, dem es seinen ersten NHL-Shutout bescherte. Seine größten Rettungstaten musste er im Schlussdrittel vollbringen als die Sharks fast zwei Minuten lang mit zwei Mann mehr auf dem Eis sein Gehäuse bestürmten.
Bei beiden Treffern der mit zwei Niederlagen in Folge angetretenen Mighty Ducks assistierte mit Teemu Selanne ein Ex-Shark. Andy McDonald(38.) und Joffrey Lupul(43.pp) vollstreckten die Vorlagen mit den Treffern zum 2-0 Endstand.