Während Ottawas Jason Spezza und Daniel Alfredsson feiern, schauen die Leafs äußerst betreten.
Toronto - Ottawa 2-8 (1-1/0-3/1-4) Für eine amerikanische Pizzakette wird eine Promotion in Ottawa langsam etwas teuer, denn erzielt die Heimmannschaft mindestens sechs Tore, sind alle Zuschauer zu einem Stück Pizza eingeladen. Das war heute bereits zum vierten Mal in dieser Saison der Fall und das nach erst 16 Heimspielen. Erschwerend wirkt sich aus, dass mit 19.935 Zuschauer auch noch eine Rekordkulisse im Corel Centre anwesend war.
Auf der Strafbank können Spiele gegen die Senators auf jeden Fall nicht gewonnen werden, diese Erkenntnis musste heute der kanadische Rivale aus Toronto gewinnen. Ottawas Topreihe Daniel Alfredsson(54.pp), Dany Heatley(19.pp) und Jason Spezza(38.pp) sammelten zusammen acht Scorerpunkte und alle in Überzahl. Zusätzlich trafen bei nummerischer Überlegenheit Wade Redden(32.pp), Antoine Vermette(55.pp) und Chris Kelly(60.pp). Einzig Mike Fisher(28.) und Bryan Smolinski(46.) benötigten für ihre Tore keine gegnerische "Hilfe".
Da fiel es nicht weiter ins Gewicht, dass die Gäste sogar durch Mariusz Czerkawski(5.pp) mit seinem ersten Saisontreffer in Führung gingen. Bryan McCabe(46.) traf zum zwischenzeitlichen 2-4 und ließ Toronto kurz auf eine Wende hoffen, doch Smolinski zerstörte diese Vorstellungen bereits 37 Sekunden später mit dem 5-2. Maple Leafs Torhüter Ed Belfour konnte einem Leid tun, denn er wehrte immerhin noch weitere 35 Schüsse der Hausherren ab. Er wartet seit dem 28. November auf seinen 448. NHL-Sieg, um Legende Terry Sawchuk vom zweiten Platz der ewigen Bestenliste zu verdrängen.
Colorado - N.Y. Islanders 4-5 (0-2/2-2/2-1) Trotz einer Pause von fast einer Woche kommt die Lawine aus Denver einfach nicht in Schwung. Die Mannen von Trainer Joel Quenneville verschliefen das erste Drittel total, in dem die Gastgeber gut und gerne mit 4-0 hätten führen können. Es reichte aber lediglich zu einem 2-0 durch Treffer von Jeff Hamilton(3.) und Arron Asham(12.).
Fehlende Torausbeute machten dann Miroslav Satan(25.) und Mike Parrish(27.) im Mittelabschnitt wett, indem sie den Spielstand bei einem Gegentreffer von John-Michael Liles(27.pp) auf 4-1 erhöhten. Anschließend kamen die Gäste besser ins Spiel, doch zu mehr als dem 2-4 durch Marek Svatos(33.pp) reichte es indes nicht. Als dann der schweizer Torhüter der Avs David Aebischer bei einem Schuss von Chris Campoli(45.) zu Beginn der Schlussperiode wieder einmal äußerst unglücklich aussah, wechselte ihn Quenneville aus, die Begegnung war jedoch praktisch entschieden. Alex Tanguay(53.) und erneut Marek Svatos(58.) machten zwar die Partie noch einmal spannend, die dritte Niederlage der Avalanche in Folge war jedoch nicht mehr abzuwehren.
New Jersey - Carolina 1-4 (0-1/1-0/0-3) Nachdem die Hurricanes die Devils bereits bei ihrem ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison mit 6-1 besiegten, behielten sie in der vergangenen Nacht erneut die Oberhand. Das Ergebnis fiel diesmal nicht so klar aus, weil die Mannen aus New Jersey in den ersten beiden Dritteln gut mithielten. Sie brachen aber im letzten Abschnitt deutlich ein und mussten Dank dieser Niederlage den dritten Platz in der Atlantivc Division an die New York Islanders abgeben.
Die Partie war von Beginn an nicht gerade ein Eishockey-Leckerbissen, denn die Kontrahenten riskierten nur wenig, so dass kaum Torszenen zu Stande kamen. Eine der wenigen Chancen nutzte Rod Brind'Amour(9.pp) im Powerplay während der ersten 20 Minuten. Den Ausgleich schafften die Gäste im zweiten Drittel ebenfalls mit einem Mann mehr auf dem Eis, als sich Aleksander Suglobov(32.pp) ein Herz fasste und mit einem fulminanten Schuss den Puck im Kasten versenkte.
Innerhalb von 19 Sekunden drehte sich das Spiel aber dann entscheidend, als zu Beginn des letzten Abschnitts erst Chad Larose(52.) und dann Eric Staal(53.) den Puck an Goalie Martin Brodeur vorbei ins Gehäuse schossen. Die Mannen aus New Jersey waren von diesem Doppelschlag sichtlich geschockt und brachten im weiteren Spielverlauf nur noch wenig auf die Reihe. Die Hausherren dominierten fortan klar das Geschehen und setzten in Person von Erik Cole(56.) noch einen drauf zum 4-1 Endstand.
Florida - Atlanta 1-2 (0-0/1-0/0-2) Bereits das dritte Spiel in Folge konnten die Thrashers am letzten Abend für sich entscheiden. Deren Kontrahenten aus Florida mussten hingegen ihre 13. Auswärtspleite einstecken und verloren mit dieser Niederlage in der Southeast Division zwei wichtige Punkte auf ihre Gastgeber.
Die Partie war von Beginn an spannend und abwechslungsreich, wenn auch zunächst keine Tore fallen wollten. Die beste Möglichkeit hatte dabei der Thrasher Marian Hossa, der nach 64 Sekunden einen Penalty zugesprochen bekam, diesen aber nicht verwandeln konnte. Es war der achte Penalty in der NHL gegen Goalie Roberto Luongo, wobei dieser alle parieren konnte. Das erste Erfolgserlebnis hatte schließlich Floridas Nathan Horton(36.), der am Ende des Mitteldrittels die gute Vorarbeit von Olli Jokinen zum 1-0 nutzte.
Den Hausherren reichten allerdings nur 17 Sekunden, um die Partie zu drehen und den Sieg doch noch einzufahren. Während der sechsten Minute des letzten Abschnitts überwanden Jim Slater(46.) und Ilya Kovalchuk(46.) kurz hintereinander doch noch den guten Luongo zum 2-1 Endstand. Atlantas Gaolie Michael Garnett machte indes eine gute Figur und erarbeitet sich Dank einer fast perfekten Leistung seinen siebten Saisonerfolg.
Pittsburgh - Buffalo 3-4 (1-3/0-1/2-0) Seinen 13. Erfolg in Serie konnte am Nachmittag in Buffalo Sabres-Goalie Martin Biron feiern. Nachdem der Erfolg eigentlich recht früh festzustehen schien, musste der Jubilar gegen Ende der Begegnung allerdings noch einmal heftig um die Fortsetzung seiner beeindruckenden Siegesserie bangen.
Die Penguins verschliefen regelrecht den Start der Begegnung und waren mit dem Spielstand von 1-3 nach dem ersten Drittel noch mehr als gut bedient. Adam Mair(4.), Maxim Afinigenov(7.) und Jason Pominville(19.pp) sorgten bei einem Gegentreffer von Sidney Crosby(11.) für die Penguins, bereits scheinbar früh für klare Verhältnisse.
Allerdings schaltete das Heimteam bereits im Mitteldrittel spürbar zurück. Zwar konnten die "Säbel" die Führung dort durch Chris Drury(36.pp) noch weiter ausbauen, doch war es mit der spielerischen Überlegenheit dort schon vorbei.
Im Schlussdrittel gaben sie das Heft des Handelns dann vollends an die Gäste aus dem Tabellenkeller ab. So war es nicht verwunderlich, dass es gegen Ende nach Gegentreffern durch Michel Ouellet(41.) und Tomas Surovy(50.) noch einmal richtig eng wurde. Doch die Gastgeber retteten den knappen Vorsprung mit Glück und Geschick über die Zeit.
Detroit - Tampa Bay 6-3 (1-1/2-2/3-0) Für Detroit Torhüter Chris Osgood hat sich die Reise nach Tampa wieder einmal gelohnt. In vorher 14 Aufeinandertreffen mit den Lightning in seiner Karriere hat er immer Siege eingefahren und das änderte sich auch heute nicht. Mit seinem Auftreten und insgesamt 28 Saves hatte er auch seinen Anteil an den zwei Punkten für den Tabellenführer der Western Conference. Osgodd musste sich lediglich Rob DiMaio(5.pp), Dave Andreychuk(24.pp) und Ryan Craig(29.) geschlagen geben. Bis zu diesem Zeitpunkt lagen die Hausherren bei Gegentreffer von Pavel Datsyuk(6.) und Johan Franzen(27.) noch mit 3-2 in Front. Jason Woolley(39.) konnte jedoch mit seinem ersten Saisontreffer noch vor dem zweiten Wechsel ausgleichen.
Als dann Mikael Samuelsson(43.) und erneut Pavel Datsyuk(43.) zu Beginn des Schlussabschnittes innerhalb von 35 Sekunden auf 5-3 erhöhten, war Tampas Trainer John Tortorella ziemlich sauer auf seinen Torhüter John Grahame, der keine besonders gute Figur abgab und ersetzte ihn durch Sean Burke. Detroit als Spitzenmannschaft ließ sich indes diesen Vorsprung nicht mehr nehmen und machte durch Brendan Shanahan(50.pp) knapp zehn Minuten vor dem Ende alles klar.
Philadelphia - St. Louis 5-2 (1-0/3-2/1-0) Die St. Louis Blues sind nicht gerade vom Glück verfolgt in dieser Saison. Nur vier Tage nach der Verabschiedung von Torhüter Patrick Lalime auf die Waiver Liste verletzte sich sein Vertreter Curtis Sanford, so dass der 23-jährige Jason Bacashihua zu seinem ersten NHL-Einsatz kam. Mit 22 Saves machte er seine Sache ganz gut, aber der so dringend benötigte Rückhalt, auch einmal hundertprozentige Chancen abzuwehren war auch er für seine Farben nicht.
Dem Team aus St.Louis ist einfach anzumerken, dass die Verunsicherung derzeit groß ist. Mike Knuble(19.pp/27.) und R.J. Umberger(26./28.) hatten die Gäste mit 2-0 in Führung gebracht. Nur 32 Sekunden später verkürzte Aaron Downey(26.) mit seinem ersten Saisontreffer auf 1-2. Doch anstatt dem Beginn einer Wende im Spiel, kassieren die Blues nur weitere 25 Sekunden später das 1-3 und 45 Sekunden darauf das 1-4. Erneut waren Knuble und Umberger die Torschützen. Es dauerte eine Weile, ehe die Gastgeber diesen Schock verdauten, doch Scott Young(37.pp) konnte im Powerplay den Rückstand noch einmal auf zwei Tore reduzieren.
Dass die Blues noch Leben in sich haben, bewiesen sie im Schlussabschnitt, als sie einen wahren Sturmlauf auf das von Antero Niittymaki gehütete Tor entfachten, doch entsprechend des Tabellenstandes wollten sich selbst beste Chancen nicht mehr verwerten lassen. Flyer Branko Radivojevic(60.en) nutzte hingegen auf der anderen Seite das verlassene Gehäuse zu seinem sechsten Saisontreffer.
Columbus - Nashville 3-7 (1-0/1-6/1-1) Die Blue Jackets sollten mit ihren Führungen besser umgehen, denn deren Kontrahenten aus Nashville wandelten einen 0-1 und einen 1-2 Rückstand innerhalb des zweiten Drittels in eine 6-2 Führung um. Die Predators stellten mit diesen sechs Toren in einem Durchgang eine neue Franchise-Bestmarke auf, während die Blue Jackets in umgekehrter Folge einen Minusrekord verbuchten.
Es schaute zunächst gar nicht schlecht aus für die Gäste, gingen sie doch im ersten Abschnitt durch Rick Nash(13.pp) in Führung und hielten ansich gut mit. Jordin Tootoos(21.) erstem Saisontreffer folgte sogar noch das zwischenzeitliche 2-1 durch Jan Hrdina(27.sh) in Unterzahl, ehe das Unheil über die Mannen aus Columbus hereinbrach. Fünf Mal trafen fünf verschiedene Akteure in den Gästekasten, wo ein hilfloser Goalie Marc Denis stand. Der 28-jährige Kanadier konnte die Schüsse von Kris Beech(27.), Marek Zidlicky(30.), Steve Sullivan(34.pp), Yanic Perreault(36.) sowie Jerred Smithson(40.) nicht parieren und wurde nach der zweiten Pause mit den Nerven am Ende von Pascal Leclaire ersetzt.
Denis Gegenüber hatte nur wenige Möglichkeiten sich auszuzeichnen und musste von den sieben auf ihn abgegebenen Schüsse einen passieren lassen. Dieser wurde von Darcy Hordichuk(48.) abgefeuert und erhöhte den Vorsprung der Hausherren auf ein vorentscheidendes 7-2. Die Ehre der Blue Jackets stellte fast fünf Minuten vor der Schlusssirene David Vyborny(55.ps) wenigstens teilweise wieder her, indem er einen Penalty erfolgreich zum 3-7 Endstand verwandelte.
Montreal - Minnesota 3-4 OT (2-1/0-1/1-1/0-1) Bereits abgeschlagen auf dem letzten Platz der Northwest Division rangierend, konnten die Wild in der vergangenen Nacht ihren achten Heimsieg feiern. Ein hartes Stück Arbeit hatten die Hausherren aber nach gut 63 Minuten hinter sich, denn die Gäste aus Montreal leisteten massiven Widerstand. Sie gingen schon nach 39 Sekunden durch Andrei Markov(1.) in Front, ehe Brian Rolston(15./55.pp) fast 14 Minuten später ausglich. Der erneuten Führung der Canadiens, für die Richard Zednik(18.) noch im ersten Drittel sorgte, folgte Todd Whites(28.) sechstes Saisontor zum 2-2, als einzig zählbares Ereignis während des Mittelabschnitts.
Michael Ryder(45.) brachte den Rekord Stanley Cup Sieger zum drittel Mal in Führung, die beinahe von Niklas Sundstrom weiter ausgebaut worden wäre. Er scheiterte jedoch bei einem Penalty an Goalie Dwayne Roloson und dem linken Torpfosten. Zu vielen ausgelassenen Chancen folgen bekanntlich Triumphe der Gegner. So auch in Minnesota, als Rolston knapp sechs Minuten vor dem Ende mit seinem zweiten Streich des Abends das 3-3 herstellte.
Da kein weiteres Mal der Puck in keinem Gehäuse untergebracht werden konnte, mussten die Teams in die Overtime. Dort entschied Kurtis Foster(63.pp) mit einer präzisen Direktabnahme während einer Vier-gegen-Drei-Situation die Partie zu Gunsten der Wild.
Boston - Calgary 0-3 (0-3/0-0/0-0) Genau eine Woche hatten die Flames seit dem 2-1 Erfolg über Ottawa Pause und diese scheinen sie zur Regeneration gut genutzt zu haben. Von der ersten Minute an gingen die Kanadier äußerst konzentriert zu Werke. Nach nur fünf Minuten Spielzeit und vier Torschüssen auf Andrew Raycroft hatten die Flames ihren 3-0 Sieg sicher gestellt. Zunächst traf Rookie Dion Phaneuf(4.pp) im Powerplay mit seinem siebten Saisontreffer und nur 51 Sekunden später erhöhte Tony Amonte(4.) nach Vorarbeit von Matthew Lombardi und Chuck Kobasew auf 2-0. Eine weitere Minute darauf sorgte Stephane Yelle(5.sh) in Unterzahl endgültig für klare Verhältnisse. Es war Yelles erster Treffer seit 30 Spielen, nachdem er im Auftaktmatch Anfang Oktober getroffen hatte.
Flames Torhüter Miikka Kiprusoff leistete im Anschluss seinen Teil dazu, dass die Partie nicht mehr spannend wurde und die zwei Punkte locker nach Hause gebracht werden konnten. Mit 26 gehaltenen Torschüssen feierte er bereits sein fünftes Zu-Null-Spiel in dieser Spielzeit. Die wenigen kritischen Situationen, darunter ein Pad Save gegen Bruin Stürmer Marco Sturm und eine zwei Mann Unterzahl meisterte der Finne bravourös.
Flames Stürmer Yelle musste im ersten Drittel verletzt vom Eis, als er von einem Schlagschuss am Knöchel getroffen wurde.
Edmonton - Vancouver 5-4 OT (1-2/1-2/2-0/1-0) Nachdem die in der Northwest Division an zweiter Stelle rangierenden Flames gegen die Boston Bruins mit 3-0 gewonnen hatten und damit nach Punkten mit den Canucks gleich ziehen konnten, standen die Mannen aus Vancouver zu Hause gegen die Oilers in der Pflicht. Letztendlich reichte es aber nur zu einem Zähler, denn die Gäste aus Edmonton erwiesen sich als zu harte Nuss.
Die Oilers steigerten ihre optische Überlegenheit auf dem Eis von Drittel zu Drittel, konnten aber in Sachen Tore während der ersten beiden Drittel nicht mithalten. Mit je 2-1 gewannen die Hausherren die Abschnitte Eins und Zwei und lagen nach 40 Minuten mit 4-2 in Front. Für die Canucks ins Schwarze trafen Matt Cooke(4.), Anson Carter(30.), sowie zwei Mal Todd Bertuzzi(8./29.). Das Ergebnis niedrig hielten dabei die zwei Powerplaytore von Ryan Smyth(13.pp) und Ales Hemsky(28.pp).
Im vermeintlich letzten Durchgang konnten schließlich die Gäste ihre Dominanz voll ausspielen und wurden für ihre Hatrnäckigkeit und ihr großes Engagement belohnt. Zunächst nutzte Marty Reasoner(44.pp) erneut eine Überzahlsituation, ehe Shawn Horcoff(53.sh) in Unterzahl mit einem harten Schlagschuss Goalie Maxime Oullet überwand. Dieser hatte auch gegen Michael Peca(65.) das Nachsehen, der 52 Sekunden vor dem Ertönen der Schlusssirene geschickt mit seiner Rückhand den Siegtreffer markierte.
Phoenix - Los Angeles 1-4 (0-1/1-1/0-2) Ohne ihren Trainer Wayne Gretzky mussten die Coyotes in ihrer Auswärtspartie in Los Angeles auskommen. Gretzky verließ das Team kurz vor Beginn der Partie, um zu seiner kranken Mutter nach Kanada zu reisen, die an Lungenkrebs erkrankt ist. Wann er zurückkehren wird, steht noch nicht fest. Sein Assistent Rick Tocchet übernahm derweilen den Part.
Trotz eines Übergewichtes der Hausherren konnten die Coyotes das Spiel zunächst offen gestalten. Erst Pavol Demitra(20.) konnte kurz vor der ersten Pause mit seinem 17. Saisontreffer den Bann brechen. Etwas engagierter agierten die Gäste dann nach dem Wechsel und kamen nicht unverdient durch Paul Mara(30.pp) zum Ausgleich. Die Freude darüber währte aber nur knapp eine Minute, ehe Joe Corvo(31.) die Kings erneut in Führung brachte.
Im Schlussabschnitt waren dann die Gastgeber wieder am Zug und erhöhten den Spielstand fast folgerichtig. Michael Cammalleri(50.) und Craig Conroy(53.pp) sorgten für den verdienten Endstand. Die Kings konnten durch den Sieg ihre zweite Position in der Pacific Division weiter ausbauen.