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2004-03-27 

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SPIELTAG 27.03.2004

New Jersey - Atlanta 5-0 (2-0/1-0/2-0)

Colin White gratuliert Scott Clemmensen zu seinem Shutout.

In der Philips Arena von Atlanta fühlen sich die New Jersey Devils meist besonders wohl. Heute Nacht konnten die amtierenden Stanley Cup Champions einen deutlichen 5-0 Triumph bei den Thrashers einfahren. Von bisher zehn Partien in Atlanta verloren die Devils nur eine, sieben Siege und zwei Unentschieden stehen auf ihrem Konto.
Im Tor der Gäste stand erst zum vierten Mal in dieser Saison Ersatzmann Scott Clemmensen, der seine Sache, ohne gegen die im Angriff harmlosen Hausherren mit Bravour erledigte. 18 Saves benötigte Clemmensen zu seinem zweiten Saison-Shutout.
Wesentlich mehr Arbeit musste sein Gegenüber Pasi Nurminen im Tor der Thrashers verrichten, wobei dieser mit seinen Abwehrversuchen bei den Gegentoren von Patrik Elias(5.pp), Scott Gomez(17./40.pp), Paul Martin(58.pp) und Sergei Brylin(60.pp) nicht immer sehr glücklich wirkte. Angesichts von insgesamt elf Ü,berzahlsituationen der Gäste stand Nurminen aber auch unter Dauerbeschuss.

Anaheim - Columbus 1-3 (0-1/1-1/0-1)
Eine seiner besten Vorstellungen in dieser Saison absolvierte Columbus' Schlussmann Fred Brathwaite bei dem heutigen 3-1 Heimerfolg &umml;ber die Mighty Ducks of Anaheim. Mit insgesamt 43 Saves war Brathwaite der Garant für Columbus' dritten doppelten Punktgewinn in Folge nachdem sie in den Begegnungen zuvor acht Mal in Serie verloren hatten.
Nur einmal, als Petr Sykora(37.pp) aus einer Überzahl heraus im Mittelabschnitt traf war er machtlos. Zu diesem Zeitpunkt hatten aber David Vyborny(13.) und Tyler Wright(28.) bereits eine 2-0 Führung herausgeschossen.
Das dritte Tor der Hausherren markierte Nikolai Zherdev(60.en) als Gästegoalie Martin Gerber seinen Kasten bereits zu Gunsten eines weiteren Feldspielers verlassen hatte.

Pittsburgh - Buffalo 1-5 (0-1/1-2/0-2)
Und wenn ihre Chancen auch von Spieltag zu Spieltag immer geringer werden an den Playoffs teilnehmen zu können, die Buffalo Sabres kämpfen solange bis auch die theoretische Chance das Nahziel zu erreichen vorüber ist.
Heute Nacht konnten das Team von Jochen Hecht, der wieder drei Torvorlagen geben konnte, auf heimischen Eis die Pittsburgh Penguins mit 5-1 bezwingen. Dabei leisteten die Gäste mehr Widerstand als das Endergebnis vermuten lässt. Erst in der zweiten Spielhälfte konnten Jay Mckee(36.) und Chris Drury(37.) innerhalb von einer Minute die Sabres vorentscheidend mit 3-1 in Front schießen. Zuvor hatetn Daniel Briere(17.pp) und Penguin Milan Kraft(27.pp) jeweils ein Powerplay genutzt.
Der Widerstand der 'Pens' war im Schlussabschnitt endgültig gebrochen als Maxim Afinogenov(53.) auf 4-1 erhöht hatte. Das 'Empty Net Goal' von Andrew Peters(57.en) war nur noch Formsache.
Bei noch fünf anstehenden Spielen beträgt der Rückstand der Buffalo Sabres auf die achtplatzierten New York Islanders noch sechs Punkte.

Los Angeles - Edmonton 1-3 (0-2/1-1/0-0)
Die Playoffhoffnungen der Los Angeles Kings sind nach der heutigen 1-3 Niederlage bei den Edmonton Oilers auf ein Minimum geschwunden. Auf Rang zehn im Westen stehend beträgt die Differenz zu den siebttplatzierten Oilers sechs Punkte und dazwischen rangieren auch noch die St. Louis Blues und die Nashville Predators mit vier bzw. fünf Zählern Abstand auf die Kalifornier.
Edmontons Neuzugang Petr Nedved(39.) beendete mit seinem 300. Saisontor zum 3-1 die Träume der Kings auf einen Auswärtspunkt. Die Gäste konnten danach kaum noch Akzente in der Offensive setzen. Verloren haben die Kings aber die Partie in der ersten Viertelstunde, als sie bei den Gegentoren von Fernando Pisani(7.pp) und Ryan Smyth(13.) völlig desolat wirkten.
Abgeklärt spulten die Westkanadier ihr Pensum herunter und ließen sich auch von dem einzigen Treffer der Kings durch Ian Laperriere(23.) aus der Ruhe bringen.

San Jose - Phoenix 3-0 (1-0/1-0/1-0)
Einen weiteren Schritt in Richtung Divisionstitel machten San Jose Sharks mit einem beeindruckenden 3-0 Auswärtserfolg bei den Phoenix Coyotes. Fünf Punkte beträgt nun der Vorsprung der Kalifornier auf ihre Verfolger in der Pacific Division, die zweitplatzierten Dallas Stars.
Vesa Toskala im Tor der Gäste war ein starker Rückhalt und leistete sich keinen Aussetzer. Mit 30 Paraden kam er zu seinem ersten Shutout seit fast einem Jahr, am 27. März 2003 hielt Toskala zuletzt seinen Kasten sauber.
Wesentlich effektiver im Abschluss als ihre Gastgeber präsentierten sich die Sharks. Gleichmäß verteilt auf die drei Spielabschnitte nutzten überflieger Jonathan Cheechoo(3.pp), Nils Ekman(24.) und Vincent Damphousse(56.) ihre Einschussmöglichkeiten und bescherten ihren Sharks einen ungefährdeten Sieg in der mit knapp 17.000 Zuschauern gut besuchten Glendale Arena.

 

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