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2004-02-01 

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SPIELTAG 01.02.2004

Philadelphia - Pittsburgh 5-3 (1-0/2-1/2-2)

Jean-Sebastian Aubin(PIT) kann hier gegen Keith Primeau abwehren.

Trotz großem Kampf im dritten Drittel erlitten die Pittsburgh Penguins gegen die Philadelphia Flyers im Nachmittagsspiel ihre neunte Heimniederlage in Folge und bauten damit ihren Franchise Negativrekord weiter aus. Mit einem 1-3 Rückstand nach 40 Minuten, der zu diesem Zeitpunkt, nach Treffern von Sami Kapanen(4.), Patrick Sharp(34.) und John LeClair(35.pp) auf Seiten der Gäste, sowie Tomas Surovy(22.) für die Pens, dem Spielverlauf vollauf gerecht wurde, ging es in die zweite Pause.
Anschließend dominierten fast ausschließlich die Hausherren das Geschehen, was zunächst auch vom Erfolg gekrönt war. Matt Bradley(45.) konnte auf 2-3 verkürzen und die Penguins waren dem Ausgleich nahe. Jedoch nutzten die Flyers eine 5 gegen 3 Überzahl nach einem Wechselfehler ihrer Kontrahenten im folgenden Powerplay eiskalt aus und stellten durch Michal Handzus(53.pp) den alten Abstand wieder her. Doch nicht einmal eine Minute später konnte Ryan Malone(54.sh) in Unterzahl die Begegnung für den Rest der Laufzeit erneut spannend machen. Erst Donald Brashear(60.en) erlöste die Gäste 16 Sekunden vor dem Ende mit dem 5-3, nachdem Jean-Sebastien Aubin seinen Kasten schon geräumt hatte.

Boston - Montreal 1-0 (0-0/1-0/0-0)
Nicht gerade von den Sitzen gerissen wurden die 21.273 Zuschauer im Bell Centre zu Montreal im ersten Abschnitt der Partie. Erst als sich mit der Schlusssirene eine kleine Keilerei entwickelte, stieg auch die Stimmung im weiten Rund. Während die kanadischen Habs-Fans ihre Pausenbesorgungen tätigten, wussten sie allerdings noch nicht, dass die zuvor erlebte Fausteinlage spielentscheidenden Charakter haben sollte, denn in der daraus resultierenden Überzahl der Gäste erzielte Glen Murray(21.pp) 57 Sekunden nach Wiederbeginn das goldene Tor der Begegnung. Es war bereits sein 18. Saisontreffer, was ihm bislang zum erfolgreichsten Bruin in dieser Saison macht.
Der Rest des Spieles ist schnell erzählt: Die Canadiens drückten und stürmten, Boston verteidigte in der Regel nur das eigene Tor und Bruins Rookie Torhüter Andrew Raycroft erwischte einen Schokoladentag. Er parierte die noch folgenden 29 Schüsse der Gastgeber auf sein Gehäuse, ebenso wie er die fünf in den ersten 20 Minuten abgewehrt hatte und verdiente sich so seinen dritten Karriere Shutout redlich.

N.Y. Rangers - Buffalo 1-3 (0-2/1-0/0-1)
Schon zum vierten Mal in Folge konnten die Sabres einen Sieg einfahren, indem sie am vergangenen Abend die Gäste aus Manhattan nach einer ausgeglichenen Partie, was die Spielanteile und Chancen betrifft, mit 3-1 besiegten.
Nach dem ersten Drittel führten die Hausherren bereits mit 2-0 durch die Tore von Jean-Pierre Dumont(8.pp) und Maxim Afinogenov(15.pp), die beide im Powerplay trafen.
Im zweiten Drittel arbeiteten sich die Rangers heran, als Joel Bouchard(28.) nach Vorarbeit von Bobby Holik und Jed Ortmeyer seinen ersten Saisontreffer erzielte, waren aber trotz durchaus gefälliger Spielweise nicht in der Lage daran anzuknüpfen. Anders die Sabres, die besonders hinten weiter konzentriert agierten und vorne 24 Sekunden vor dem Ertönen der Schlusssirene sogar noch einmal nachlegten. Das 3-1 schoss Miroslav Satan(60.en), der den Puck in das verwaiste Gehäuse schob, nachdem New Yorks Goalie Jussi Markkanen kurz zuvor auf Kosten eines weiteren Feldspielers das Eis verlassen hatte.

Ottawa - Toronto 1-5 (1-1/0-2/0-2)
Die Schlacht um Ontario wurde wieder einmal sehr intensiv ausgetragen, denn beide Teams standen sich beim Kassieren von Strafzeiten in kaum etwas nach. Zahlreiche Unsportlichkeiten hatten die Schiedsrichter zu verhängen, wobei Torontos Tie Domi kurz vor dem Ende mit 39 Strafminuten auf einen Schlag noch den Vogel abschoss.
Durch die vielen Unterbrechungen befand sich ein Team meist in Unterzahl, weshalb die Leistungen der 'special teams' in dieser Partie eine große Rolle spielten. Sowohl die Unter-, als auch die Überzahlreihen der Gastgeber waren den Mannen aus Ottawa dabei haushoch überlegen. Die Senators konnten trotz 14 nummerischer Vorteile nur ein Mal durch Daniel Alfredsson(16.pp) im ersten Drittel ein Powerplaytor schießen, während die Maple Leafs vier von sieben nummerische Vorteile nutzten. Die erfolgreichen Schützen waren Mats Sundin(31.pp) und Gary Roberts(40.pp/60.pp) im zweiten Durchgang, sowie Alexei Ponikarovsky(50.pp) und erneut Roberts während des letzten Abschnitts.
Die Aufholjagd hatte Torontos Robert Reichel(19.) bereits in der 19. Spielminute gestartet, in dem er in einem Getümmel vor Ottawas Goalie Patrick Lalime auf den Knien den Puck über die Linie beförderte.

Florida - N.Y. Islanders 2-4 (0-0/2-1/0-3)
Durch ein überzeugendes drittes Drittel konnten die New York Islanders den dritten Sieg gegen die Florida Panthers in dieser Saison feiern. Bis zur zweiten Pause hatte es um die Mannen von Trainer Steve Stirling nicht gut ausgesehen. Radek Martinek(22.) hatte die Gastgeber aus Long Island zwar in Führung gebracht, doch Florida versteckte sich nicht und konnte durch den ersten Saisontreffer von Eric Beaudoin(30.), sowie ein weiteres Erfolgserlebnis von Stephen Weiss(32.) mit 2-1 in Führung gehen. Die Islanders taten sich bisher schwer gegen die kompakt stehende Defensive der Panthers.
Dies änderte sich ab der 41. Spielminute. Nun bestimmte New York seine Gegner und kam folgerichtig zu den Gelegenheiten auf die sie gewartet hatten. Toprookie Trent Hunter(44.pp) nutzte zunächst eine Überzahl, als Matt Cullen wegen Hakens auf der Strafbank saß. Jason Blake(52./59.sh,en) brachte seine Farben bei einem schnellen Konter sehr zur Freude der 16.234 Zuschauer im Nassau Coliseum zunächst in Front und sicherte schließlich den Erfolg genau eine Minute vor der Schlusssirene mit einem 'Empty-Netter' in Unterzahl, als nach einer Strafe gegen Roman Hamrlik der Ausgleich drohte.

Vancouver - Washington 6-1 (1-1/4-0/1-0)
Im einzigen Aufeinandertreffen mit den Washington Capitals in dieser Saison untermauerten die Vancouver Canucks am Abend eindrucksvoll ihre hohen Ansprüche in dieser Saison. Über die gesamte Spielzeit präsentierte sich das Team von Trainer Marc Crawford den von starken Auflösungserscheinungen gezeichneten Capitals überlegen.
Brad May(1.) erzielte die Gästeführung bereits nach 34 Sekunden. Zunächst reagierten die Caps noch ansprechend und konnten durch Robert Lang(2.) fast postwendend den Ausgleich erzielen.
Im Mitteldrittel nahm das Schicksal dann aber seinen Lauf. Wade Broodband(28.), mit seinem ersten NHL-Tor, Markus Naslund (34.pp), Trevor Linden(40.pp) und Jarkko Ruutu(40.pp) beeindruckten nicht nur die Zuschauer in der us-amerikanischen Hauptstadt nachhaltig. Im Schlussabschnitt, vor inzwischen halb geleerten Rängen im MCI-Center, konnten es die Canucks folgerichtig schon etwas ruhiger angehen lassen. Die Gegenwehr hatten die Capitals längst völlig eingestellt. So reichte es nur noch zum 6-1 durch Sami Salo(42.pp). Um den erschreckend schwachen Zustand der Washington Capitals muss sich der neutrale NHL-Fan aber inzwischen fast Sorgen machen, so offensiv- und kampfschwach wie sich das Team abermals präsentierte.

Carolina - Detroit 4-4 (3-0/1-1/0-3/0-0)
Kalt erwischt wurden die Detroit Red Wings und deren 20.066 Fans im Joe von den Carolina Hurricanes, die fünf ihrer letzten Partien verloren hatten. Nach 20 Minuten und acht Torschüssen führten die Gäste in der Neuauflage des Stanley Cup Finales von 2002 durch Treffer von Pavel Brendl(3.), Radim Vrbata(12.pp) und Rod Brind'Amour(17.) mit 3-0. Demnach war für Detroit Torhüter Curtis Joseph, der nicht zum ersten Mal etwas indisponiert wirkte, der Arbeitstag beendet und wurde durch Manny Legace ersetzt.
Auf der anderen Seite gab es keinen Grund einzugreifen, denn Kevin Weekes zeigte sich zunächst in guter Verfassung, musste sich aber in der 25. Minute bei einem Powerplay der Gastgeber durch Hendrik Zetterberg(25.pp/55.pp) erstmals geschlagen geben. Richtig abgeklärt wirkten die Hurricanes, als ihnen nur 24 Sekunden danach mit dem 4-1 gelang, durch Sean Hill(25.) den alten Abstand wieder herzustellen. Mit Glück und Geschick verteidigten sie diesen Vorsprung bis in den Schlussabschnitt.
Dort wollten es die Red Wings endgültig wissen und diktierten jetzt das Spielgeschehen nach Belieben. Mit zwei Treffern von Tomas Holmstrom(50./57.), sowie einem weiteren Überzahltreffer von Zetterberg konnte sich Detroit mit einem Punkt noch in die Zielgerade retten. Weekes konnte insgesamt 40 der 44 Torschüsse abwehren, während Legace in 45 Minuten nur noch zehn Mal eingreifen musste. Die Verlängerung brachte indes nichts mehr ein.

Minnesota - Columbus 1-2 OT (0-1/0-0/1-0/0-1)
Die Mannen aus Minnesota bleiben weiter unter den Leistungen, die sie in der letzten Saison zeigten und bis ins Conference-Finale vorstießen. Sieben Punkte von einem Playoffplatz entfernt, waren sie in den letzten 20 Spielen lediglich drei Mal in der Lage, sich zwei Zähler zu erarbeiten. Immerhin zu einem reichte es in Columbus, wo sie sich mit den Blue Jackets ein unterhaltsames Spiel lieferten.
Nach einem überlegen geführten ersten Drittel, in dem die Hausherren durch David Vyborny(11.pp) in Führung gegangen waren, musste deren Topscorer Rick Nash wegen einer Fußverletzung das Eis verlassen. Durch die daraus resultierende empfindliche Schwächung der Offensive kamen die Gäste im weiteren Spielverlauf Oberwasser und drängten auf den Ausgleich. Dieser folgte allerdings erst am Ende des dritten Durchgangs, als sich die Hausherren eigentlich schon auf die veränderte personelle Situation eingestellt hatten.
Sergei Zholtoks(57.) Einstand wurde allerdings in der Overtime von Columbus Verteidiger Anders Eriksson(63.) noch in einen Heimsieg verwandelt, indem der Puck nach einem Schlagschuss unhaltbar für Goalie Dwayne Roloson von Teamkollegen Marc Chouinard ins Netz abgefälscht wurde.

Atlanta - Tampa Bay 2-5 (0-2/1-2/1-1)
Im Spitzenspiel der Southeast Division untermauerten die Ersten aus Tampa Bay ihre Vormachtstellung gegen die Zweiten aus Atlanta mit einem verdienten 5-2 Heimerfolg. 23 Schüsse - ein neuer Franchiserekord - standen für die Lightning nach 20 Minuten zu Buche und nicht nur das, sondern auch ein 2-0 nach Treffern durch einen Doppelpack von Fredrik Modin(12.pp/20.). Tampa Bay Coach John Tortorella bezeichnete die Periode nach dem Spiel, als eine der besten seines Teams in dieser Saison.
Von der Intensität mussten die Hausherren etwas zurückstecken, doch sie blieben auch im Mittelabschnitt erfolgreich. Zunächst verkürzte aber Zdenek Blatney(23.) auf 1-2, doch die Lightning übernahmen wieder das Kommando mit einem Doppelschlag durch Dave Andreychuk(38.) und Brad Richards(38.) innerhalb von nur 25 Sekunden.
Atlantas Shawn McEachern(46.) konnte seine Farben zwar noch einmal auf 2-4 heranbringen, zu mehr reichte es allerdings nicht mehr, obwohl die Thrashers im Schlussabschnitt die Initiative fast vollständig übernahmen. Ruslan Fedotenko(60.en) stellte 23 Sekunden vor dem Ertönen der Schlusssirene den Endstand her, als Thrashers Trainer Bob Hartley mit der Herausnahme des Torhüters alles auf eine Karte gesetzt hatte.

New Jersey - St. Louis 4-1 (1-1/2-0/1-0)
Die Krise der Blues hält weiter an. Durch die Niederlage gegen die Devils erhöht sich deren Anzahl von sieglosen Spielen auf nunmehr sechs, während sie zusätzlich lediglich elf Treffer in den letzten acht Partien erzielen konnten. Dabei half auch nicht der Einsatz von deren österreichischen Schlussmann Reinhard Divis, der zu seinem fünften Einsatz kam, jedoch seine erste NHL-Niederlage erfahren musste.
Trotzdem hielten die Gastgeber wenigstens optisch gut mit und erarbeiteten sich ebenfalls gute Chancen. Sie waren jedoch nur ein Mal in der Lage den Puck zu versenken, als Keith Tkachuk(18.) im ersten Drittel von Scott Mellanby mustergültig in Szene gesetzt wurde, nachdem Brian Gionta(13./60.en) zuvor bereits die Führung der Gäste geschossen hatte.
Für den abermaligen Vorsprung sorgte dann im zweiten Durchgang Sergei Brylin(33.), ehe Patrik Elias(34.) nur 47 Sekunden später das 3-1 markierte. Die weiteren Bemühungen der Blues, ihre siebte Heimniederlage abzuwenden, scheiterten im weiteren Spielverlauf, agierten die Devils an diesem Abend in St. Louis doch einfach zu clever. So war auch der Schlusspunkt den Mannen aus New Jersey vorbehalten, denn kurz vor dem letzten Ertönen der Sirene gelang Gionta noch sein zweites Tor des Abends zum endgültigen 4-1 Auswärtssieg.

San Jose - Nashville 2-3 OT (0-0/2-1/0-1/0-1)
Scott Walker(48.), der im Schlussabschnitt den Ausgleich herstellte und den Siegtreffer in der Verlängerung exzellent vorbereitete, sowie dem Torschützen dieses Tores Marek Zidlicky(65.) haben die Predators zu verdanken, dass sie nun schon elf Heimspiele in Folge ohne Niederlage sind und damit ihren Franchiserekord, aufgestellt vom 3. November bis 23. Dezember 2001 einstellen konnten.
Die Gastgeber taten sich lange Zeit schwer gegen die in der Defensive kompakt stehenden, aber dann immer wieder gefährlich nach vorne agierenden Kalifornier. Nach einem torlosen ersten Drittel, konnte David Legwand(25.pp) gleich die erste Strafzeit der Begegnung - der Deutsche Christian Ehrhoff saß wegen Haltens in der Kühlbox - zur Führung für Nashville nutzen. Verteidiger Ehrhoff machte jedoch diesen kleinen 'Fauxpas' wieder wett, indem er Patrick Marleau(36.) beim Ausgleich assistierte. Wayne Primeau(38.) sorgte schließlich sogar für die Führung der Gäste aus San Jose nach 40 Minuten.
Für die Sharks, die zuvor erst ein Mal in 25 Partien dieser Saison verloren hatten, wenn sie zur zweiten Pause vorne lagen, reichte dies indes nach dem Treffer von Walker aber nur zu einem Punktgewinn.

Dallas - Phoenix 5-4 (2-1/2-2/1-1)
Das neue Stadion in Glendale brachte den Coyotes bisher noch kein Glück. Seit ihrem Umzug konnten sie in zehn Heimspielen lediglich zwei Mal gewinnen und befinden sich jetzt mit drei Niederlagen in Folge in einer unerwarteten Negativserie. Die Stars hingegen lassen die durchwachsenen Leistungen der ersten Saisonhälfte langsam vergessen, schieben sie sich in der Western Conference doch immer weiter nach vorne.
Am vergangenen Abend in Arizona hatten beide Torhüter nur durchschnittlich viele Paraden zu zeigen, wurden aber trotzdem vier bzw. fünf Mal bezwungen. Dafür verantwortlich waren jedoch die erfolgreichen Schützen, welche die klaren Chancen nutzten, und weniger Marty Turco und Sean Burke. Dallas Schlussmann musste als Erster hinter sich greifen, als ihn Mike Sillinger(2.) bereits nach 97 Sekunden überwinden konnte, ehe Burke sich in weiteren Verlauf des ersten Drittels zwei Mal gegen Brenden Morrow(13./15./22.) geschlagen geben musste.
Die Führung der Gäste egalisierte Ladislav Nagy(21.pp) zu Beginn des zweiten Durchgangs, bevor Morrow kurz darauf diese wieder herstellte und seinen Hattrick komplettierte. David Oliver(29.) erhöhte noch auf 4-2, wobei anschließend Shane Doan(31.) mit seinem fünften Saisontreffer sein Team im Spiel hielt. Der Siegtreffer gelang schließlich Bill Guerin(45.) zu Beginn des letzten Abschnitts, zwei Minuten bevor Coyote Chris Gratton(47.) noch einmal Ergebniskosmetik betrieb.

Los Angeles - Edmonton 4-3 (1-0/1-1/2-2)
Eine bittere 4-3 Niederlage mussten die Edmonton Oilers im heimischen Rexall Place gegen die Los Angeles Kings einstecken. Davon wie schnell sich ein Spiel im Eishockey wandeln kann, konnten sich die Aktiven und die 16.839 Zuschauer im dritten Drittel eindrucksvoll überzeugen. Zunächst drehten Georges Laraques(44.) und Fernando Pisani(45.) innerhalb von knapp eineinhalb Minuten den 1-2 Rückstand der Oilers in einen 3-2 Vorsprung und ließen Edmonton damit lange Zeit wie den sicheren Sieger aussehen. Doch mit dem Extra-Stürmer auf dem Eis konnte Joe Corvo(59.) zunächst ausgleichen, ehe Jason Holland(60.) aus einem Gewühle vor Oilers Torhüter Tommy Salo heraus genau 5,5 Sekunden vor dem Ende sogar noch den Siegtreffer der Gäste markieren konnte.
Die Oilers hatten zwar über weite Strecken der Partie das Heft in der Hand, doch nach Treffern von Brad Chartrand(20.) und Trent Klatt(23.) für Los Angeles, sowie Brad Isbister(38.pp) auf der Gegenseite lagen sie nach 40 Minuten mit 1-2 im Rückstand. Das Verhältnis der Torschüsse von 36 zu 17 für die Hausherren am Ende untermauert diese Dominanz, die letztendlich aber nicht einmal zu einem Punkt reichte.

 

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