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2004-01-25 

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SPIELTAG 25.01.2004

Buffalo - Philadelphia 1-2 (0-1/1-1/0-0)
Viel hat Jeremy Roenick(4./30.) zu seinem ersten Hattrick seit dem 28. Februar 2001 nicht gefehlt. Nach seinen zwei Treffern während des Spielverlaufs, verzog er den letzten Schuss von der Blauen Linie auf das leere Gehäuse der Sabres Sekunden vor dem Ende und musste sich so mit seinem zweiten Zwei-Tore-Spiel der Saison begnügen.
Dies reichte in einer nicht unbedingt auf hohem Niveau stehenden Partie, um die beiden Punkte in Philadelphia zu halten. Deren Schlussmann Robert Esche konnte 25 der 26 Schüsse von Buffalo auf sein Gehäuse parieren und war damit ein weiterer Garant des Erfolges. Einzig Ales Kotalik(22.) war nach 63 Sekunden im Mittelabschnitt in der Lage, Esche mit einem präzisen Schuss vom linken Bullykreis aus zu überwinden.
Gerade im dritten Drittel setzten die Gäste noch einmal alles auf eine Karte, um für den Anschluss an die Playoffplätze wenigstens einen Punkt zu ergattern. Die Bemühungen waren aber letztendlich nicht vom Erfolg gekrönt.

Florida - Boston 2-1 (2-0/0-0/0-1)
Nachdem Floridas Goalie Roberto Luongo am Samstag vor einer Woche seinem Team mit 50 Paraden bereits einen 2-1 Sieg über die Tampa Bay Lightning anstatt eines Debakels sicherte, zeigte der 24-Jährige gestern in Boston eine ähnlich herausragende Leistung. Dort wurde er 44 Mal geprüft und konnte lediglich ein Mal von Toprookie Patrice Bergeron(59.) 76 Sekunden vor dem Ertönen der Schlusssirene bezwungen werden.
Zuvor hatten die gut mitspielenden Gäste bereits zwei Tore geschossen, so dass sie ihren siebten Auswärtssieg der aktuellen Saison bei den Bruins einfuhren. Für die Panthers trafen schon im ersten Drittel Juraj Kolnik(4.pp) und Valeri Bure(12.pp) jeweils im Powerplay, als erst Mike Knuble und dann der spätere Schütze des Anschlusstores auf der Strafbank saßen.

Toronto - Montreal 4-1 (0-0/3-1/1-0)
Eine Nummer zu groß für die Gastgeber waren heute Nacht einmal wieder die Toronto Maple Leafs in Montreal. Nachdem beide Teams die erste Spielhälfte noch relativ verhalten bestritten, rüttelte die überraschende Führung für die Canadiens die Gäste erst so richtig wach. Richard Zednik(30.) stellte mit seinem wunderbar herausgespielten Treffer den Spielverlauf quasi auf den Kopf, hatten die Leafs das Geschehen doch auch schon in den vorangegangenen 30 Minuten klar diktiert.
Der Weckruf verfehlte seine Wirkung allerdings nicht. Bryan McCabe(32.), Joe Nieuwendyk(35.) und Mikael Renberg(40.) machten den über 21.000 Zuschauern im Bell Centre schnell klar, wer an diesem Abend der eigentliche Chef im Ring ist. Die Canadiens präsentierten sich in dieser Phase als äußerst schwach und hätten auch noch deutlicher ins Hintertreffen geraten können. Doch mehrfach rettete das Gestänge für den bereits geschlagenen Jose Theodore. Die endgültige Entscheidung zu Gunsten der Leafs besorgte Kapitän Mats Sundin(54.), mit seinem 17. Saisontreffer, einem Abstauber nach einen schön vorgetragenen Konter im Schlussdrittel. Mit insgesamt nur 15 Torschüssen der Canadiens verlebte Ed Belfour im Tor der Gäste einen relativ geruhsamen Abend. So offensivschwach konnte für die Habs der erste Heimsieg über den kanadischen Rivalen seit 2001 einfach nicht gelingen.

N.Y. Rangers - Ottawa 1-9 (0-4/0-3/1-2)
Jaromir Jagr(NYR) musste gleich bitter feststellen, was einem als Blueshirt in der NHL erwartet.
Das Debut von Topstürmer Jaromir Jagr im Rangersdress hätte nicht schlechter ausfallen können. Der erst gestern aquirierte Tscheche blieb nicht nur ohne einen Punkt, sondern musste mit seinem neuen Arbeitgeber eine 1-9 Schlappe vor ausverkaufter Kulisse gegen die sich wieder in Topform befindenden Senators einstecken.
Die hohe Niederlage zeichnete sich bereits im ersten Drittel ab, nachdem Goalie Jussi Markkanen vier Mal hinter sich greifen und daraufhin das Feld für Jason LaBarbera räumen musste. Schuld an seiner vorzeitigen Auswechslung waren Jason Spezza(7.), Bryan Smolinski(11./18.pp) und Zdeno Chara(14.pp/55.). LaBarbera sollte alles besser machen, bekam aber auch die an diesem Abend ungeheuere Treffsicherheit der Kanadier zu spüren. Der erst 24-Jährige kassierte im Mittelabschnitt drei Tore durch Daniel Alfredsson(24.), Radek Bonk(25.) sowie Josh Langfeld(32.) und wurde daraufhin wieder auf die Spielerbank zurück beordert.
Es durfte also erneut Markkanen sein Glück versuchen. Der Finne war immerhin in der Lage, seinen Kasten über 14 Minuten lang sauber zu halten, ehe er erst zum zweiten Mal von Chara und dann von Martin Havlat(60.pp) zum Endstand von 9-1 für die Gäste bezwungen wurde. Den Ehrentreffer - wenn man bei dieser hohen Niederlage überhaupt davon sprechen kann - für die Hausherren erzielte Matthew Barnaby(45.) zu Beginn des letzten Abschnittes.

N.Y. Islanders - Atlanta 3-0 (1-0/0-0/2-0)
Mit 18.633 Zuschauer konnten die Atlanta Thrashers heute Nacht in der Philips Arena die bisher größte Kulisse in dieser Saison begrüßen, doch das Team konnte die Menge nicht einmal Jubeln lassen. Islanders Torhüter Rick DiPietro feierte mit 25 Saves den zweiten Shutout seiner Karriere gegen einen Gastgeber, der in den ersten 20 Minuten noch am gefährlichsten war. Trotzdem nutzte Mattias Weinhandl(10.pp) eine Überzahlsituation und einen von nur fünf Torschüssen der Gäste zur 1-0 Führung der Mannen von Long Island.
Nach einem torlosen Mittelabschnitt, in dem die Islanders aber besser ins Spiel kamen, sorgte Oleg Kvasha(45.pp) zu Beginn des dritten Drittels mit dem 2-0 für die Vorentscheidung. Atlanta war nicht mehr in der Lage DiPietro ernsthaft in Gefahr zu bringen. Der Schlussmann wurde von seiner Vorstellung so beflügelt, dass er in der Schlussminute sogar mit einem Schlenzer den Torerfolg suchte, als sein Gegenüber Pasi Nurminen sein Gehäuse zu Gunsten eines weiteren Feldspielers geräumt hatte, verfehlte jedoch knapp das Ziel. Besser machte es Aaron Asham(60.en/pp), der quasi mit der Schlusssirene doch noch das 3-0 erzielen konnte.

Chicago - Columbus 3-4 (0-0/1-3/2-1)
Blue Jackets Stürmer Rick Nash(26.pp/32.pp) konnte mit zwei Powerplaytreffer im Mitteldrittel als Erster der Liga die 30 Tore Marke in dieser Saison brechen. Der ins All-Star Game berufene Kanadier ist außerdem nach Geoff Sanderson erst der zweite Columbus Spieler, dem dieses Kunststück gelingt.
Dazwischen scorte noch Manny Malhotra(31.), um den Unterzahltreffer zum 1-0 durch Blackhawk Steve Sullivan(24.sh) zu kompensieren. Tyler Wright(45.) setzte in der 45. Minute noch das 4-1 darauf, so dass sich die 18.136 Zuschauer erst einmal beruhigt zurücklehnen konnten. Doch es wurde, wenn auch kurz, noch einmal spannend. Zunächst verkürzte Tuomo Ruutu(51.pp) auf 2-4, ehe Steve Sullivan(60.) 41 Sekunden vor dem Ende mit dem Zusatzstürmer seinen zweiten Treffer des Abends markieren und die Partie damit wieder spannend machen konnte. Zu mehr reichte es für Chicago aber nicht mehr, die nunmehr auswärts 17 Spiele in Folge verloren haben und damit einen neuen Negativrekord der Franchise aufstellten. Die alte Marke war über 50 Jahre alt. Der letzte Punktgewinn der Blackhawks auf fremden Eis war am 7. November 2003.

Colorado - Pittsburgh 5-3 (1-1/3-0/1-2)
Kaum ist er in den Reihen zurück, zeigt er wie wichtig er für dieses Team ist. Der Schwede Peter Forsberg(22./56.) markierte in seiner ersten Partie nach kurzer Verletzungspause zwei Tore und bereitete ein weiteres vor. Er war damit ohne Zweifel der beste Akteur auf dem Eis.
Das über weite Strecken von den Gästen aus Denver kontrollierte Spiel, machten die Penguins im Schlussabschnitt mit zwei Treffern durch Milan Kraft(43.) und Brooks Orpik(52.) noch einmal spannend, nachdem Pittsburgh zuvor bereits mit 1-4 ins Hintertreffen geraten war. Daran beteiligt waren neben Forsberg, Avs-Kapitän Joe Sakic(2.), der bereits nach 82 Sekunden das 1-0 erzielen konnte, Teemu Selanne(32.), sowie Steve Konowalchuk(39.) bei einem Gegentreffer von Tomas Surovy(12.pp).
Colorados Ersatztorhüter Philippe Sauve zeigte sich bei insgesamt 25 Torschüssen auf dem Posten und konnte seinem Team den Sieg über die Zeit retten. Als Lohn wurde der Rookie zum YoungStar Game am All-Star Wochenende in 14 Tagen berufen. Forsberg konnte schließlich wieder einen Zwei-Tore-Vorsprung herstellen.

Dallas - St. Louis 3-2 (0-0/2-2/1-0)
Nachdem die Blues bereits am Freitag in Dallas verloren hatten, gelang ihnen einen Tag später zu Hause gegen die Stars die Revenche nicht. Allerdings waren sie diesmal näher am Sieg, konnten aber den gegnerischen Goalie Marty Turco nur zwei Mal überwinden, während deren Torsteher Chris Osgood ein Mal häufiger hinter sich greifen musste.
Die sehr robust geführte Partie begann mit einem ersten Drittel, in dem nur wenige Torszenen zu bestaunen waren, jedoch zahlreiche Duftmarken gesetzt wurden. Den Bann brach schließlich St. Louis' Pavol Demitra(22.pp), der zu Beginn des zweiten Durchgangs im Powerplay den Puck versenken konnte. Der Ausgleich ließ über zwölf Minuten auf sich warten, ehe Jason Arnott(34.) das zwischenzeitliche 1-1 markierte. Nur 72 Sekunden hielt das Remis an, denn Scott Mellanby(35.pp) nutzte erneut eine nummerische Überzahlsituation und brachte so die Hausherren wieder in Front. Dallas' David Oliver(38.pp) machte es allerdings dem fünf Jahre älteren Stürmer nach und brachte ebenfalls in einer Powerplaysituation den Puck im Netz zum erneuten Einstand unter.
Den Sieg machte letztendlich Jere Lehtinen(50.) perfekt, indem er einen Schuss von Pierre Turgeon unhaltbar für Osgood gewinnbringend abfälschte.

Detroit - Phoenix 2-5 (1-2(1-2/0-1)
Eigentlich hatten die Coyotes an diesem Abend keine Möglichkeit das Spiel zu gewinnen, betrachtet man die Torschussstatistik. Mit 46-14 fiel diese klar zu Gunsten der Gäste aus und verrät eine große optische Überlegenheit der Red Wings. Diese nutzte den Mannen aus Detroit jedoch nur wenig, denn Phoenix' Goalie Brian Boucher hielt wieder ausgezeichnet und wurde lediglich zwei Mal durch Pavel Datsyuk(7.) im ersten und Mathieu Schneider(29.) im zweiten Drittel bezwungen.
Bouchers Gegenüber Curtis Joseph erwischte dagegen einen rabenschwarzen Tag und wurde nach acht Schüssen auf sein Gehäuse - dies war nach dem zweiten Durchgang - durch Manny Legace ausgetauscht. 'CuJo' griff bis dahin bei jedem zweiten Schuss daneben und hatte so maßgeblichen Anteil am Zwischenstand von 4-2 für die Hausherren. Den ehemaligen Maple Leaf bescherten Daymond Langkow(1.pp), Radoslav Suchy(13.pp), Jan Hrdina(24.pp) und Daniel Cleary(39.sh) einen vorzeitigen Feierabend.
Alle Bemühungen das Ruder noch herum zu reißen, scheiterten im letzten Durchgang, obwohl sich die Red Wings mächtig ins Zeug legten. Einzig Zählbares produzierte Coyote Branko Radivojevic(60.sh), der 29 Sekunden vor dem Ende in Unterzahl den 5-2 Endstand markierte.

Tampa Bay - Calgary 6-2 (1-1/4-1/1-0)
Wahrlich keinen guten Abend erlebten die 17.109 Zuschauer im Saddledome zu Calgary, sofern sie die heimischen Flames siegen sehen wollten. Tampa Bays All-Star Martin St. Louis(20.pp/27./39.) avancierte mit dem dritten Hattrick seiner Karriere zum Matchwinner, unterstützt von Kollege Vincent Lecavalier, der drei Assists verbuchen konnte.
Nur bis zur Mitte der Partie hatten de Flames Hoffnung auf wenigstens einen Punktgewinn, denn bis dahin stand es nach Treffern von Dean McAmmond(11.pp) und Martin Gelinas(30.) auf Seiten der Hausherren, sowie deren zwei durch St. Louis für die Gäste noch 2-2. Doch Brad Richards(32.), Tim Taylor(35.) und erneut St. Louis in der 39. Minute brachten die Lightning bis zum zweiten Wechsel uneinholbar mit 5-2 in Front.
Als Ruslan Fedotenko(43.) zwei Minuten und 17 Sekunden nach Wiederbeginn auf 6-2 erhöthe, war die Begegnung endgültig gelaufen und das weite Rund leerte sich nach und nach etwas früher als üblich.

Nashville - Edmonton 4-3 (2-0/2-0/0-3)
Die Predators legten den Grundstein zum 4-3 Sieg in Edmonton bereits in den ersten beiden Dritteln, mussten aber bis zum Ertönen der Schlusssirene noch um die so wichtigen zwei Punkte bangen.
In der von vielen Strafzeiten gekennzeichneten Partie waren die Gäste aus Nashville je zwei Mal pro Anfangs- und Mitteldrittel in der Lage den Puck im gegnerischen Netz zu versenken und hatten sich so die Basis für ihren achten Auswärtserfolg geschaffen. Andreas Johansson(6./25.) eröffnete in jedem Durchgang mit einem unhaltbaren Schuss den Torreigen, während erst David Legwand(10.) und dann Denis Arkhipov(38.pp) jeweils seinem Vorbild folgten.
Mit dem 0-4 vor Augen trotz passabler Leistung versuchten die Oilers im letzten Abschnitt noch einmal alles und wurden prompt dafür belohnt. Zwei Tore durch Radek Dvorak(43.pp) und Ethan Moreau(43.) innerhalb von 24 Sekunden zu Beginn der letzten 20 Minuten ließ die Kanadier hoffen und die Amerikaner bangen. Raffi Torres'(60.) Tor, als Edmontons Goalie Ty Conklin, der Tommy Salo nach 40 Minuten löste, seinen Kasten verlassen hatte, macht es noch spannender, konnte die Niederlage jedoch nicht mehr abwenden.

Anaheim - Los Angeles 2-4 (1-1/0-3/1-0)
Den Kampf der Stadtrivalen aus Los Angeles entschieden in der letzten Nacht die Kings mit 4-2 für sich und sind damit trotz der großen Anzahl von verletzten Spielern im Rennen um die Teilnahme an die Playoffs immer noch gut dabei.
Im ersten Drittel, das optisch von den Gästen dominiert wurde, gingen zunächst die 'Könige' durch Esa Pirnes(8.) in Führung, ehe 'Ente' Rob Niedermayer(13.pp) ein Powerplay zum Remis nutzte. Im weiteren Spielverlauf schwand die Überlegenheit der Gäste zusehends und die Hausherren gewannen mehr an Oberwasser. Dies machte sich besonders im Mittelabschnitt bemerkbar, als die Kings das Geschehen nicht nur klar dominierten, sondern auch ihre Chancen nutzten. Je ein Mal bezwangen Sean Avery(22.), Joe Corvo(24.) und Luc Robitaille(38.) Goalie Jean-Sebastien Giguere zum beruhigenden 4-1.
Die Mighty Ducks waren im letzten Abschnitt durch Vaclav Prospal(53.pp) zwar noch ein Mal in nummerischer Überlegenheit erfolgreich, konnten ihre 18. Auswärtsniederlage der laufenden Saison aber nicht mehr abwenden.

Minnesota - San Jose 0-4 (0-2/0-1/0-1)
Die San Jose Sharks scheinen derzeit nicht mehr aufzuhalten zu sein. Im heimischen HP Pavilion beherrschten sie an diesem Spieltag die Minnesota Wild und siegten klar mit 4-0 Toren. Evgeni Nabokov konnte mit 24 Saves seinen fünften Shutout der Saison feiern, indem er jeweils neun Schüsse im ersten und im zweiten, sowie sechs Schüsse im dritten Drittel abwehren konnte.
Dazu passte, dass die Sharks auch vorne treffsicher wirkten, obwohl aufgrund der Chancenverhältnisse durchaus noch das ein oder andere Tor mehr hätte herausspringen können. Niko Dimitrakos(4.) sorgte mit seinem sechsten Saisontreffer in der 4. Minute für das 1-0. Wayne Primeau(15.) konnte mit seinem fünften Erfolgserlebnis dieser Spielzeit nach Vorarbeit vom wieder gut agierenden deutschen Verteidiger Christian Ehrhoff auf 2-0 erhöhen.
Die letzten beiden Perioden gehörten schließlich Alyn McCauley(33./44.pp), der der Überlegenheit der Gastgeber noch die Treffer Drei und Vier folgen ließ.

 

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