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2003-12-14 

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SPIELTAG 14.12.2003

N.Y. Rangers - Toronto 1-3 (1-1/0-1/0-1)
Erfolgreiches Überzahlspiel machte heute Nacht den Unterschied im Duell der Toronto Maple Leafs und den New York Rangers. Während die Rangers sich in dieser Spielsituation einmal mehr gänzlich erfolglos versuchten, gelangen den Leafs dabei die beiden spielentscheidenden Treffer.
Zunächst dominierten die Gäste aus New York noch das Spielgeschehen. Folgerichtig gingen sie durch den stark formverbesserten Eric Lindros(4.) auch in Führung. Etwas Glück gehörte jedoch dazu. Schließlich rutschte der Puck von Lindros' Schlittschuh über die Torlinie. Die Maple Leafs wirkten zu Spielbeginn noch etwas müde und ausgelaugt. Erst nach dem ebenfalls glücklichen Ausgleich durch Mikael Renberg(11.), der quasi mit dem ersten Torschuss auf das Gehäuse von Mike Dunham gelang, wachten die Gastgeber auf.
Auch zu Beginn des Mittelabschnitts bestimmten die Leafs die Aktionen auf dem Eis. Der Führungstreffer durch Gary Roberts(32.pp), der sein zehnten Saisontor markierte, war schließlich mehr als verdient. Roberts nutzte einen Abpraller von Dunham, um aus kurzer Distanz einzuschieben.
Auch die Vorentscheidung zum 3-1 sollte im Schlußdrittel durch ein Powerplay gelingen. Erneut war es Mikael Renberg(45.pp), der die Gastgeber in Überzahl jubeln ließ. Der Treffer war allerdings umstritten, schließlich wurde der Keeper der Gäste durch Gary Roberts dabei nicht unwesentlich behindert. Diesem Zwei-Tore-Rückstand hatten die Rangers dann aber auch nichts mehr entgegenzusetzen. Gäste-Trainer Glen Sather verzichtete in den letzten Spielminuten sogar darauf Torhüter Mike Dunham zu Gunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis zu holen. So war die Niederlage der Blueshirts besiegelt.

Boston - Ottawa 3-2 (1-2/1-0/1-0)
Die Senators bleiben in dieser Saison weiter unter der von ihnen gewohnten Leistung. Sie unterlagen in dieser Nacht zu Hause gegen die direkten Divisionskonkurrenten aus Boston und verloren weiter Boden auf die im Nordosten zweitplatzierten Bruins.
Die Partie begann für die Hausherren dabei auch nicht gerade erfolgsversprechend, denn Glen Murray(7.) überlistete Goalie Patrick Lalime nach einem Konter geschickt zur 1-0 Führung bereits nach weniger als sieben Minuten. Dank zwei der zahlreichen Strafzeiten im ersten Drittel konnten die Senators jedoch anschließend in Front gehen, als Zdeno Chara(12.pp) und Bryan Smolinski(19.pp) die nummerische Überlegenheit zum zwischenzeitlichen 2-1 nutzen konnten.
Im weiteren Spielverlauf waren sie aber nicht mehr in der Lage ihre Bemühungen in Tore umzumünzen, obwohl sie sich durchaus gute Chancen erarbeiteten. Der an diesen Abend blendend aufgelegte Schlussmann der Gäste, Andrew Raycroft, war aber nicht mehr zu bezwingen und hielt sein Team mit einer soliden Leistung im Spiel. Anders als die Senators machten es seine Kollegen, die zwei Möglichkeiten letztendlich gewinnbringend im Kasten unterbringen konnten. Erst schweißte Brian Rolston(31.sh) im zweiten Drittel den Puck in die Maschen, ehe Joe Thornton(51.) nach knapp elf Minuten im letzten Abschnitt den Endstand von 3-2 herstellte.

Atlanta - N.Y. Islanders 0-4 (0-0/0-0/0-4)
Nachdem die Islanders sieben Partien in Folge verloren hatten, konnten sie sich um 180 Grad drehen und fuhren drei Siege in den vier folgenden Spielen, bei nur einer Overtime-Niederlage, ein. Die Thrashers hingegen zogen zum ersten Mal innerhalb der letzten fünf Begegnungen auf Long Island den Kürzeren.
Die 13.026 Zuschauer sahen eine außergewöhnlich Partie, die über 51 Minuten keine besonderen Ereignisse zu bieten hatte, jedoch in den den letzten neun Minuten für alles entschädigt wurden. Rookie Trent Hunter(52.) eröffnete den eigentlich nicht mehr zu erwartenden Torreigen in der 52. Spielminute, ehe Shawn Bates kurz darauf das 2-0 markierte. Alexei Yashin(58.pp) nutzte dann noch ein Powerplay und Michael Peca(60.en) brachte 55 Sekunden vor dem Ertönen der Schlusssirene den Puck zum 4-0 Endstand im verwaisten Gehäuse unter.
Garth Snow, Goalie der Hausherren, erarbeitete sich seinen ersten Saisonshutout mit 18 Paraden relativ leicht, wobei er nur in den ersten beiden Durchgängen wirklich etwas zu halten bekam. Während der letzten 20 Minuten wurde er nur zwei Mal geprüft und erreichte diesen Erfolg deshalb fast ungefährdet.

New Jersey - Philadelphia 2-0 (0-0/1-0/1-0)
Nun ist auch die Heimserie der Flyers dahin, denn sie verloren nach elf Siegen in Folge und einer Bilanz von 14 Spielen ohne Niederlage zu Hause gegen New Jersey, die wiederum jetzt seit fünf Begegnungen hintereinander ihren Kontrahenten nicht mehr unterlagen.
Die Gastgeber waren die klar spielbestimmende Mannschaft auf dem Eis und taten nahezu alles, um die Erfolgsgeschichte in Philadelphia fortzusetzen. Mit Martin Brodeur stand allerdings an diesen Abend ein unbezwingbarer Goalie im Gehäuse der Devils, der nicht nur die 32 Schüsse erfolgreich blockte, sondern auch sonst eine gewohnt gute Figur machte und in seinem Aktionsradius gut mitspielte. Zwei der raren Chancen der Gäste nutzten nach einem ersten Drittel ohne Tore und Strafzeiten Grant Marshall(32.) im zweiten Durchgang und Michael Rupp(59.pp) 104 Sekunden vor dem Ertönen der Schlusssirene zu jeweils einen Treffer und stellten damit den Spielverlauf auf den Kopf.
Der amtierende Stanley-Cup-Sieger steht nun weiterhin auf dem zweiten Platz in der Atlantic Division, konnte aber duch diesen Sieg den Abstand zu den Flyers auf nunmehr fünf Zähler verkleinern.

Detroit - Washington 5-1 (1-1/2-0/2-0)
Die weiterhin ohne ihre verletzten Stars Steve Yzerman, Dominik Hasek, Chris Chelios, Darren McCarty und Ray Whitney antretenden Detroit Red Wings setzen ihres Siegeszug durch die NHL fort und holten sich den siebten Sieg in den letzten zehn Partien. Ausschlaggebend dafür ist, dass andere Akteure die Lücken schließen die die Vorhergenannten zurücklassen. Ohne Zweifel einen großen Anteil am 5-1 Erfolg über die Washington Capitals hatte heute Pavel Datsyuk(34.pp/55.), der sowohl die Treffer zum 1-1 durch Kris Draper(14.) und 2-1 durch Brendan Shanahan(31.) auflegte, als auch die zum 3-1 bzw. 5-1 selbst erzielte. 'Ich sagte zu ihm, dass er der beste Spieler der NHL sei und er solle sich nicht ausruhen, versuchen mehr zu erreichen und nicht zufrieden zu sein. Ich sagte ihm er soll stolz darauf sein, was er leistet', erzählte ein sichtlich beeindruckter Brett Hull über seinen jungen russischen Kollegen. Datsyuk kann jetzt in dieser Spielzeit schon 17 Tore und 20 Assists vorweisen. Sein persönlicher Scorerrekord von letzter Saison mit zwölf Treffern und 39 Vorlagen wird wohl bald fallen.
Die Capitals hatten wenig entgegen zu setzen. Ihre Führung durch Jaromir Jagr(14.) wurde bereits 18 Sekunden später wie erwähnt durch Draper egalisiert. Lediglich vier Schüsse auf Gästegoalie Curtis Joseph wurden bis zur ersten Pause registriert. Detroit spulte relativ souverän sein Programm herunter. Auf den neuen Caps-Trainer Glen Hanlon wartet noch viel Arbeit, dem Team das nötige Selbstvertrauen zurück zu geben, doch Jagr ist überzeugt von einer positiven Wende: 'Es ist ein langer Prozess. Wir haben heute zu sicher gespielt, aber wir lernen davon und ich glaube, dass unser Trainer die Wende schaffen kann.' Jason Williams(48.) erzielte noch den letzten fehlenden Treffer der Weiß-Roten.

Columbus - Pittsburgh 3-5 (2-2/1-2/0-1)
Die Blue Jackets kamen gerade recht nach Pittsburgh, um die Serie der Penguins von zuletzt fünf Niederlagen in Folge zu beenden. Columbus ist nach wie vor in dieser Saison ohne Auswärtssieg (0-10-1-1) und das änderte sich auch heute nicht. Den letzten Sieg in der Fremde feierten die Blue Jackets am 29. März dieses Jahres.
Zunächst sah es gar nicht so schlecht aus für die Gäste. Drei Mal konnten sie in Führung gehen, doch drei Mal hatten die Gastgeber eine Antwort parat und zogen gleich. Die Penguins Dick Tarnstrom(10.pp), Matt Murley(20.) mit seinem ersten NHL-Treffer, sowie Tomas Surovy(31.) konnten jeweils die von den Blue Jackets Derek Walser(6.pp), Nikolai Zherdev(15.) und Trevor Letowski(26.) erzielten knappen Vorsprünge wieder ausgleichen. Brian Holzinger(36.) und erneut Tomas Surovy(54.pp) brachten die Hausherren schließlich auf die Siegerstraße, während Columbus nichts mehr entgegen zu setzen hatte.
Blue Jackets Schlussmann Fred Brathwaite hielt vor 11.989 Zuschauer in der Mellon Arena 20 Schüsse, während sein Gegenüber Sebastien Caron 23 Saves feierte.

Montreal - Tampa Bay 5-2 (2-1/2-0/1-1)
Nachdem die Canadiens am Freitag auf ihrer Auswärtstour durch Florida gegen die Panthers mit 2-4 unterlagen, behielten sie in dieser Nacht in Tampa Bay mit 5-2 die Oberhand und fügten den Zweiten der Southeast Division ihre fünfte Heimniederlage zu.
Das Sprichwort 'Wer 1-0 führt, der meist verliert' bewahrheitete sich wieder einmal, denn bereits nach 59 Sekunden führten die Gastgeber mit 1-0, erzielt durch Dmitry Afanasenkov(1.), konnten aber im weiteren Spielverlauf den Sieg nicht einfahren. Der entscheidende Faktor war wohl die Leistung von deren Goalie John Grahame, der sehr glücklos agierte und nach vier Gegentoren, bei nur elf Schüssen, durch die Nummer Eins der Lightning, Nikolai Khabibulin, ausgetauscht wurde. Zwei der vier Treffer musste Grahame nach Chancen von Yanic Perreault(15.pp/60.en) und Stephane Quintal(16.) im ersten Drittel hinnehmen, ehe Niklas Sundstrom(21.) zehn Sekunden nach der ersten Pause und Saku Koivu(31.) zehn Minuten später auf 4-1 erhöhten.
Trotz der zahlreichen Möglichkeiten der Hausherren waren sie erst in der Schlussphase in der Lage, den Anschluss zu erzielen, als Dave Andreychuk(58.) von Shane Willis und Cory Stillman mustergültig in Szene gesetzt wurde. Den Sieg perfekt machte schließlich Perreault mit seinem zweiten Streich des Abends, indem er fünf Sekunden vor dem Ende den Puck ins leere Gehäuse zum 5-2 Endstand unterbrachte.

Los Angeles - St. Louis 1-2 (0-2/1-0/0-0)
Ein starkes erstes Drittel genügte den St. Louis Blues, um ihre Serie von fünf Spielen ohne Niederlage gegen die Los Angeles Kings weiter auszubauen. In einem überlegen geführten ersten Abschnitt erspielten sich die Hausherren vor 17.837 Zuschauer eine verdiente 2-0 Führung, die letztendlich für den Gewinn der zwei Punkte schon genügte. Pavol Demitra(6.) mit seinem zehnten und Eric Nickulas(18.) mit seinem fünften Saisontreffer waren persönlich dafür verantwortlich.
Nach dem ersten Wechsel konzentrierten sich die Blues darauf, diesen Vorsprung durch konsequentes Defensivverhalten über die Zeit zu bringen. Diese Taktik schien zunächst nicht aufzugehen, denn nach zwei Minuten und 46 Sekunden erzielte Zigmund Palffy(23.) bereits den Anschlusstreffer und machte die Partie dadurch äußerst spannend. Chris Osgood im Gehäuse von St. Louis stand aber über den Rest der Spielzeit seinen Mann und parierte die noch folgenden 14 Torschüsse der Kings bravourös. Das Konzept der Gastgeber: 'Erst hinten dicht und vorne hilft der liebe Gott' ging dadurch schließlich auf. Gottes Hilfes war aber indes nicht mehr nötig.

Florida - Nashville 2-2 (0-1/2-1/0-0)
Einen aufgrund dieser Spielpartie nicht unbedingt erwartet unterhaltsamen Abend erlebten die 14.079 Zuschauer in Nashville. Penalty, Strafzeiten, Videourteile und Tore wurden ihnen von den Schiedsrichtern und Spielern geboten. Ein gut aufgelegter Tomas Vokoun im Tor der Hausherren verhinderte in der 46. Spielminute mit einem gehaltenen Penalty gegen Vaclav Nedorost die Niederlage und wurde von den Anwesenden mit stehenden Ovationen gefeiert. Insgesamt konnte der Schlussmann 26 Schüsse parieren und war nur beim Doppelschlag von Byron Ritchie(28.) und Nathan Horton(28.) machtlos. Diese drehten die durch Rem Murray(14.) erzielte Führung der Predators innerhalb von nur 25 Sekunden.
Doch Nashville ließ sich davon kaum beeindrucken und entfachte weiterhin viel Druck auf das von Roberto Luongo gehütete Gehäuse. Der Goalie musste insgesamt 34 Torschüsse abwehren. Martin Erat(38.) schaffte schließlich noch vor dem zweiten Wechsel den erneuten Gleichstand. Die Partie musste für acht Minuten(!) unterbrochen werden, weil Schiedsrichter Mike Leggo den Treffer zunächst nicht anerkannte und die Fernsehbilder so intensiv studiert werden mussten bis klar war, dass der Puck die Linie auch passiert hatte.
Zehn Minuten vor Schluss wurde hingegen ein Tor von Floridas Scott Walker nach Studie der Videoaufzeichnung nicht anerkannt, weil der Spieler die Hand zur Hilfe genommen hatte. So ging die Begegnung mit einem weitgehend gerechten Remis zu Ende.

Buffalo - Minnesota 2-3 (1-1/0-0/1-2)
Der fünften Niederlage der Sabres in Folge war eine von beiden Seiten sehr defensiv geführte Partie vorausgegangen, die nur wenige Höhepunkte zu bieten hatte. Trotzdem fielen immerhin fünf Tore, die von den enthusiastischen Fans im Xcel Energy Center frenetisch beklatscht wurden.
Buffalos Miroslav Satan(9.), der in den letzten 20 Begegnungen nur zwei Mal getroffen hatte, reihte sich als Erster in die Scorerliste ein, ehe Minnesotas Jason Wiemer(15.) sechs Minuten später den Einstand herstellte. Dem ausgeglichenen ersten Drittel folgte ein von den Hausherren überlegen geführter Durchgang, in dem sie Goalie Mika Noronen trotz guter Einschussmöglichkeiten allerdings nicht bezwingen konnten. Dafür erzielte Sabre Chris Drury(42.) kurz nach der zweiten Pause das 2-1, wodurch die Gastgeber zu einem offensiveren Eishockey gewzungen wurden.
Den wachsenden Bemühungen der Wild folgte tatsächlich noch der Sieg durch zwei Treffer von Antti Laaksonen(55.) und Jim Dowd(60.) nur 24 Sekunden vor dem Ende, nachdem deren Torhüter Manny Fernandez zuvor mehrere gut vorgetragene Konter schadlos überstanden hatte.

Colorado - Calgary 1-1 (0-0/0-1/1-0/0-0)
Bei John-Michael Liles(54.), der knapp sechs Minuten vor dem Ende den 1-1 Ausgleich erzielen konnte, Torhüter David Aebischer, der insgesamt 32 Torschüsse der Flames parierte und dem Torpfosten, der in der Verlängerung zweimal 'rettete', konnten sich die Avalanche nach der Partie bedanken, dass sie an diesem Abend nicht als Verlierer das Eis des Saddledome verließen und ihre Serie auf acht Partien ohne Niederlage ausbauen konnten.
Die Flames agierten auch gegen die Spitzenmannschaft aus Denver defensiv äußerst konzentriert und erleichterten so Torhüter Miikka Kiprusoff seine Arbeit. Der Finne hatte zuletzt einen Shutout gegen Carolina feiern können und musste sich Liles nach 140 Minuten und 41 Sekunden ohne Gegentreffer wieder geschlagen geben. Zuvor schien es, als könnte Colorado Kiprusoff ebenfalls nicht knacken, das lag aber auch daran, dass sich der Sturm der Gäste heute insgesamt harmlos präsentierte und in 60 Minuten nur 18 Schüsse auf das Tor brachte. Anders die Hausherren die gelegentlich viel Druck entfachen konnten und folgerichtig durch einen Treffer von Robyn Regehr(24.) mit 1-0 in Front lagen.
In der Verlängerung hatten die Avs dann mehr vom Spiel, doch die größeren Gelegenheiten lagen eindeutig auf Seiten der Hausherren. Kiprusoff hat in den letzten sieben Partien nur sieben Tore kassiert und hat damit wesentlichen Anteil daran, dass die Flames mit nun 61 Gegentreffern in 28 Spielen die beste Abwehr der Western Conference stellen.

Anaheim - San Jose 0-2 (0-1/0-0/0-1)
Nach einer Leistenverletzung wieder zurück auf dem Eis sicherte San Joses Goalie Evgeni Nabokov mit 28 Paraden seinen Sharks den vierten Heimsieg und erreichte seinen zweiten Shutout der Saison. Seit nunmehr acht Partien sind die Kalifornier zu Hause ungeschlagen, was für dieses Franchiseunternhemen ein neuer Rekord bedeutet.
Für neue Bestmarken werden die Mighty Ducks in dieser Spielzeit wohl nicht sorgen, denn sie machen mehr durch weniger gute Leistungen von sich Reden. Auch bei den Sharks waren sie nicht in der Lage einen doppelten Punktgewinn einzufahren, obwohl sie durchaus gut mithielten. Die Chancenverwertung war erneut das große Manko, das ihnen den Sieg kostete.
Ganz im Gegenteil die Sharks. Sie gingen bereits nach 122 Sekunden durch Alex Korolyuk(3.) in Führung, wodurch sie Sicherheit gewannen und locker ihr Spiel machten. Dem ausgeglichenen ersten Drittel folgte ein von den Gästen optisch dominierter zweiter Abschnitt, ehe der turbulente Schlussdurchgang begann. Beide Teams legten sich noch einmal richtig ins Zeug und boten den Zuschauern ansehnliches, sowie spektakuläres Eishockey. Einziges Zählbares verzeichneten dabei aber nur die Sharks, die in Person von Jonathan Cheechoo(55.pp) den 2-0 Endstand herstellten.

 

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