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2003-06-08 

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SPIELTAG 08.06.2003

New Jersey - Anaheim 2-5 (0-3/1-1/1-1)
(Finalstand 3-3)
Der Heimvorteil spielt in der diesjährigen Finalserie eine entscheidende Rolle. Auch Spiel 6 im Stanley Cup Finale zwischen den New Jersey Devils und den Mighty Ducks of Anaheim endete mit einem Sieg für die Hausherren. Die Ducks schlugen heute Nacht ihre Gäste, diesmal nicht in Overtime sondern deutlich, mit 5-2 Toren und erzwangen ein alles entscheidendes siebtes Spiel am Dienstag in der Continental Airlines Arena von East Rutherford.
Erst 4 1/2 Minuten waren absolviert als Steve Rucchin(5.) mit einem Glücksschuss von der blauen Linie die Kalifornier 1-0 in Front brachte. Der Puck ging durch die Beine von John Madden, dann an den Schlittschuh von Scott Stevens und hiervon unhaltbar für Brodeur ins linke Eck.
Die Hintermannschaft der Devils legte auch ein Nickerchen ein, als neun Minuten später erneut Steve Rucchin(14.) von Mike Leclerc gefunden wurde und seelenruhig zum 2-0 einnetzen konnte. Es bahnte sich ein Schützenfest in Entenhausen an, als Steve Thomas(16.pp) noch vor der ersten Pause aus einem Powerplay heraus auf 3-0 erhöhte.
Druckvoll starteten die Gäste in den Mittelabschnitt und es dauerte auch gar nicht lange bis Jay Pandolfo(23.) auf 1-3 verkürzen konnte. In den folgenden Minuten bekamen die Devils ein leichtes optisches Übergewicht. Der Anschlusstreffer lag in der Luft. Devils' Scott Stevens hielt sich nicht zurück und schickte Paul Kariya mit einem knallharten 'Open Ice Hit' aufs Eis. Der Teamkapitän der Ducks kam jedoch zurück - und wie! Während eines offenen Schlagabtauschs der Kontrahenten in den letzten fünf Minuten vor der zweiten Pause war es Paul Kariya(38.), der mit einem präzisen Schlagschuss ins rechte obere Toreck sein erstes Finaltor markierte. Mit einem 4-minütigem Powerplay durften die Mighty Ducks in den Schlussabschnitt starten, Turner Stevenson hatte auf der Strafbank Platz zu nehmen, und diese Chance ließen sie sich nicht nehmen. Petr Sykora(44.pp) sorgte mit dem Treffer zum 5-1 für die Entscheidung. Nur noch Ergebniskosmetik war Grant Marshalls(51.pp) Powerplaytor zum 5-2 Endstand.

 

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