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SPIELTAG 13.05.2002
Montreal - Carolina 1-5 (0-1/0-1/1-3)
Playoffstand: 2-3
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Josef Vasicek (CAR) sorgt dafür, dass Saku Koivu (MON) nicht gefährlich vor Arturs Irbe ziehen kann.
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Die Carolina Hurricanes haben ihre Pflichtaufgabe mit einem Heimsieg erfüllt und stehen noch einen Sieg vor dem Einzug in das Conference Finale. Allerdings findet die nächste Partie morgen Nacht wieder auswärts in Montreal statt. Die Canadiens stehen dort unter dem Erfolgsdruck, ein siebtes Spiel erzwingen zu müssen.
Das Ergebnis fiel in Raleigh deutlicher aus, als es war. Die Gastgeber bestimmten zwar den ersten Abschnitt über weite Strecken und gingen verdient durch Martin Gelinas(4.) mit 1-0 in Führung, doch im Mitteldrittel war ein verändertes Bild zu sehen. Die Canadiens übernahmen die Initiative und waren nicht gewillt sich zu ergeben. Doch zunächst mussten sie einen Rückschlag hinnehmen: Rob Brind'Amour(23.) erhöhte auf 2-0. Anschließend konzentrierte sich das Spielgeschehen vor allem auf das von Arturs Irbe gehütete Gehäuse. Er ersetzte heute wieder Kevin Weekes und war in einer blendenden Verfassung. Gerade in dieser Phase wehrte er mehrere Großchancen der Habs ab und sicherte seinen Farben so den jetzt schmeichelhaften Vorsprung in die zweite Pause.
Carolina musste in den Kabinen wieder aufgeweckt worden sein, denn frischer kamen sie zurück auf das Eis. Prompt nutzten sie die erste Überzahl des letzten Durchganges durch Kapitän Ron Francis(44.pp) zum 3-0. Der Widerstand der Kanadier war aber trotzdem nicht gebrochen und sie versuchten einiges zurück in die Begegnung zu kommen, doch die US-Amerikaner waren treffsicherer. Tommy Westlund(52.) führte mit dem 4-0 die endgültige Entscheidung herbei, auch wenn Karl Dykhuis(55.) drei Minuten später noch einmal verkürzen konnte und Irbe dadurch den Shutout stahl. Canes Bates Battaglia(57.) schloss den Torreigen mit den 5-1 Endstand ab.
Toronto - Ottawa 4-3 (2-2/1-1/1-0)
Playoffstand: 3-3
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Als Todd White (OTT) den Spielstand egalisierte, konnten sich die Senators wieder Hoffnungen auf einen Finaleinzug machen.
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Das innerkanadische Conference Halbfinale zwischen den Ottawa Senators und den Toronto Maple Leafs wird erst übermorgen in einem siebten Aufeinandertreffen entschieden. Alexander Mogilny(45.) sorgte früh im Schlussabschnitt mit dem 4-3 Siegtreffer dafür, dass die Saison für die Toronto Maple Leafs nicht bereits heute Nacht beendet war.
Dabei hatte es zunächst gar nicht gut für die Gäste ausgesehen. Die Ottawa Senators starteten in die Partie sehr druckvoll und nutzten konsequent ihre Torchancen. Noch keine fünf Minuten waren absolviert, da hatten sie Marian Hossa(2.) und Teamkapitän Daniel Alfredsson(5.) auch schon 2-0 in Front geschossen. Es sollte 10 1/2 Minuten dauern bis die Maple Leafs zu ihrem ersten Torschuss kamen.
Doch ausgerechnet das Prunkstück der Senators, ihre Penalty Killing Formation, ließ zu Wünschen übrig. Noch vor der Pause konnten Bryan McCabe(14.pp) sowie Gary Roberts(18.pp) eine 5-minütige Überzahlsituation, aufgrund einer Matchstrafe gegen Ricard Persson, ausnutzen um den Spielstand zu egalisieren und die Leafs wieder zurück in die Partie zu bringen.
Von jetzt an konnten die Leafs auch spielerisch ihren Gastgebern Paroli bieten, so dass die erstmalige Führung durch Gary Roberts'(34.) siebtem Playofftor nicht einmal unverdient war. Doch die Senators erholten sich relaiv schnell von dem Schock und konnten noch vor der zweiten Pause durch Todd White(40.) mit dem Treffer zum 3-3 antworten.
Nachdem im Schlussabschnitt erneut die Leafs in Front gegangen waren, fanden die Hausherren kein Mittel mehr um die kompakt stehenden Defensivreihen ihrer Gäste zu knacken.
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