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SPIELTAG 20.01.2002
Carolina - New Jersey 3-3 (0-0/1-2/2-1/0-0)
In einem ausgeglichenen Spiel konnten die Gäste aus Carolina letztendlich mit dem Punktgewinn zufrieden sein und die Devils mit ihrem Schicksal hadern, eine Führung wieder einmal nicht über die Zeit gebracht zu haben. Genau 83 Sekunden im Schlussabschnitt waren absolviert, da hatte Petr Sykora(42.) nach schöner Vorarbeit von Patrik Elias, der den Puck abtropfen ließ, die Hausherren mit 3-1 in Front gebracht. Doch New Jersey besann sich anschließend darauf den Vorsprung zu halten, anstatt weiter Offensivstärke zu demonstrieren.
Die Hurricanes zeigten sich jedoch gewillt, den Rückstand zu egalisieren, was ihnen zum guten Ende auch gelang. Zunächst konnte Rookie Eric Cole(46.) mit seinem 12. Saisontreffer auf 2-3 verkürzen und knapp drei Minuten vor dem Ende des dritten Abschnitts fasste sich Verteidiger Aaron Ward(58.) ein Herz. Gerade von der Bank gekommen, lief er schnell auf den freiliegenden Puck zu und ließ Martin Brodeur mit einem direktgenommenen Schuss ins kurze Eck keine Chance. Die anschließende Verlängerung hätte sowohl Carolina, aber vor allem New Jersey für sich entscheiden können, aber der gute Canes Torhüter Tom Barrasso war auf dem Posten.
Bleibt noch nachzutragen, dass aus einer Kombination der Neuzugänge aus Florida, von Kevyn Adams und Bret Hedican(23.), Carolina den ersten Treffer verbuchte und New Jersey durch John Madden(24.) eine Minute später, sowie Jason Arnott(36.pp) das Blatt gewendet hatte.
N.Y. Islanders - Los Angeles 3-2 (1-0/2-2/0-0)
Die Los Angeles Kings waren zwei Mal zu Drittelbeginn mit den Gedanken wohl noch in der Kabine und ehe sie sich umsahen, lagen sie auch schon mit 0-3 in Rückstand. Nach 62 Sekunden markierte Kip Miller(2.), es war sein erstes Saisontor, nachdem er erst Mitte der Woche als Topscorer der AHL (56 Pkt. in 41 Spiele) zu den Islanders stieß, die 1-0 Führung für die New York Islanders und diese konnten sie bis zur ersten Pause, Dank ihres Schlussmanns Garth Snow, gegen die anstürmenden Kings halten.
Auch in den zweiten Durchgang erwischten die Islanders einen 'Blitzstart': Adrian Aucoin(21.pp) beendete zunächst Los Angeles' beeindruckende 'Penalty-Killing-Serie' von zwölf Spielen ohne Gegentreffer bei Unterzahl und nur zwei Minuten danach sorgte Mariusz Czerkawski(23.) mit dem 3-0 für die Vorentscheidung. Auch im weiteren Verlauf des zweiten Drittels bestimmten die Gäste das Geschehen auf dem Eis, während sie aber immer wieder an Kings' Schlussmann Felix Potvin scheiterten, sorgten auf der Gegenseite Adam Mair(30.) und Zigmund Palffy(39.pp) mit den Anschlusstreffern für einen spannenden, aber torlosen Schlussabschnitt.
Philadelphia - Toronto 3-0 (0-0/1-0/2-0)
Mit den Philadelphia Flyers gab sich heute Nacht der Spitzenreiter der Eastern Conference im Air Canada Center von Toronto die Ehren und zeigte den gastgebenden Toronto Maple Leafs mit 3-0 Toren deren Grenzen auf.
Für Philadelphias mittlerweile achten Sieg in Folge sorgten Donald Brashear(26.), Justin Williams(27.) und Todd Fedoruk(60.en).
Im ersten Drittel ließen die Flyers ihre Gastgeber etwas austoben und nachdem deren Anfangselan vorüber war, schlugen sie eiskalt zu. Viel Spass an der Partie hatte auch nach eigenem Bekunden der Torschütze zum 1-0, Donald Brashear: "Das war eines jener Spiele, in der ich meine Qualitäten zeigen konnte. Eine körperbetonte Partie mit einigen Fights." Brashear war aus zwei Faustkampfeinlagen mit Tie Domi als klarer Punktsieger hervorgegangen und brachte seine Flyers mit einem wunderschönen Schlagschuss auf die Siegerstraße.
Einen freudigen Abend erlebte auch Gästeschlussmann Roman Cechmanek, dem mit 31 Saves sein zweiter Saison-Shutout gelang.
Minnesota - Ottawa 1-4 (0-0/1-2/0-2)
Eine deutliche Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte des Spieles bescherte den Ottawa Senators einen am Ende deutlichen und verdienten 4-1 Erfolg über die Minnesota Wild. Bis zur 30. Minute führten die Gäste aus Minnesota, die die Partie bis zu diesem Zeitpunkt offen gestalten konnten, durch einen Treffer von Wes Walz(28.). Doch spätestens der Ausgleich von Chris Herperger(31.) war die Initialzündung für einen Sturmlauf der Senators.
Die weiteren Treffer fielen zwangsläufig, weil die Wild kaum noch in der Lage waren sich aus der eigenen Zone zu befreien. Zunächst schlug Martin Havlat(36.pp) in Überzahl zu, dann bauten Shawn McEachern(44.) und Marian Hossa(55.), jeweils auf Vorlage des guten Radek Bonk, den Vorsprung weiter aus.
Ottawa beendete damit eine kleine Serie von zwei Niederlagen, während die Wild nur einen Sieg in den letzten sechs Begegnungen feiern konnten.
Vancouver - Washington 5-1 (0-0/3-0/2-1)
Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung konnten die Vancouver Canucks beide Punkte aus Washington entführen. Für die Capitals, die erneut ohne Torjäger Jaromir Jagr und Verteidiger Klen Klee aufgrund von Leistenproblemen, sowie Center Jeff Halpern, der sechs Wochen mit einer Knieverletzung ausfällt, angetreten sind, wird die Luft in der Southeast Division immer dünner. Schon zehn Punkte beträgt der Rückstand auf den Ersten Carolina.
Ein Erfolgsrezept der Canucks war heute ihr Powerplay mit drei Toren bei drei Gelegenheiten, nachdem es zuletzt gerade in den Special Teams haperte. Nach einem torlosen und ausgewogenen ersten Abschnitt, sowie 15 Minuten im Mitteldrittel, zogen die Kanadier innerhalb von weniger als fünf Minuten durch Treffer von Ed Jovanovski(36.pp), Artem Chubarov(37.) und Andrew Cassels(40.pp) mit 3-0 Auf und Davon. Brendan Morrison(42.) erhöhte den Vorsprung kurz nach Wiederbeginn auf vier Tore. Das Heimteam war sichtlich gelähmt und nicht in der Lage etwas entgegenzusetzen. Wirklich erschreckend, in welcher Verfassung sich die Caps befinden. Es reichte nur zum Anschluss durch Chris Simon(54.). Andrew Cassels(55.pp) stellte aber nicht einmal eine Minute später den Endstand her.
Montreal - Tampa Bay 5-1 (3-0/1-1/2-0)
Die Montreal Canadiens vollbrachten das Kunststück, den Tampa Bay Lightning in deren Ice Palace fünf Gegentreffer einzuschenken. Die ansonsten in der Defensive so starken Lightning waren heute Nacht, vor allem im ersten Spielabschnitt, völlig von der Rolle. Andreas Dackell(2.), Jan Bulis(4.) und Gino Odjick(20.) ließen bei ihren Toren im Eröffnungsdrittel, den von seinen Vorderleuten im Stich gelassenen Schlussmann Nikolai Khabibulin alt aussehen. Nach 20 Minuten hatten die Leiden von Khabibulin ein Ende. Ab dem zweiten Durchgang stand Kevin Weekes im Gehäuse der Hausherren. Gut sieben Minuten konnte er seinen Kasten sauber halten, dann sorgte Richard Zednik(28.) für die Vorentscheidung zu Gunsten der Frankokanadier.
Nach einer knappen halben Stunde, in der die Gäste auf der ganzen Linie überzeugen konnten, kamen die Lightning etwas besser ins Spiel. Für sie reichte es jedoch nur zum Ehrentreffer durch Zdeno Ciger(29.).
Den Schlusspunkt zum 5-1 Endstand setzte Mike Ribeiro(47.). Die Lightning sind seit mittlerweile sieben Spielen vor heimischen Publikum ohne doppelten Punktgewinn.
Atlanta - Florida 6-1 (2-0/1-1/3-0)
Eine völlig desolate Vorstellung, vor allem in der Defensivabteilung, boten die Florida Panthers ihren 15.292 Zuschauern im National Car Rental Center von Miami. Die Panthers mussten sich den Atlanta Thrashers in einer mit harten Bandagen geführten Partie mit 1-6 Toren geschlagen geben und durften wieder einmal fesstellen, dass die Binsenweisheit 'Auf der Strafbank sitzend kann man kein Spiel gewinnen', durchaus ihre Gültigkeit hat. Die Penalty Killing Formationen der Hausherren mussten gleich vier Gegentreffer hinnehmen, drei hiervon durch Pascal Rheaume(13.pp/26.pp/41.pp/58.), der mit insgesamt vier Toren das Spiel seines Lebens absolvierte und zu seinem ersten NHL-Hattrick kam.
Der zweite Garant für Atlantas vierten Sieg aus den letzten sechs Partien war NHL-Neuling Ilya Kovalchuk(46.pp). Mit einem Tor und vier Assists baute der beste Rookie in dieser Saison seine Punktausbeute auf 43 Zähler aus. Die Torflut der Thrashers eröffnete ihr zweiter Toprookie Dany Heatley(11.) nach gut zehn Spielminuten.
Die Panthers prüften Gästeschlussmann Milan Hnilicka insgesamt 45 Mal, konnten ihn aber nur einmal durch Pierre Dagenais(30.pp), zum 1-3 Zwischenstand bezwingen.
Boston - St. Louis 1-2 OT (0-0/1-1/0-0/0-1)
Stürmer Keith Tkachuk(28./64.pp) sorgte mit zwei Treffern dafür, dass die St. Louis Blues ihren Franchiserekord eingestellt haben. Es war der achte Sieg in Folge für die Blues, die damit die Bestleistung aus der Saison 2000-01, genauer gesagt vom 24. November bis 15. Dezember 2000, egalisierten.
Eine dumme Strafzeit von Boston Verteidiger Hal Gill in der Verlängerung ermöglichte dem Heimteam ein Powerplay und somit den Siegtreffer. Tkachuk konnte einen Abpraller nach einem Schuss von Verteidiger Chris Pronger verwerten. Den Punktgewinn nach 60 Minuten hatten sich die Bruins jedoch redlich verdient, indem sie sich im Kiel Center nicht versteckten und die Blues ein um das andere Mal in Verlegenheit brachten. Doch mehr wie der Ausgleich durch Martin Lapointe(39.) entsprang diesen Bemühungen nicht. Beide Torhüter, Blues Brent Johnson und Bruins Byron Dafoe, präsentierten sich in guter Verfassung und konnten 28 bzw. 27 Saves verbuchen.
Bereits am kommenden Montag hat Boston auf eigenem Eis gegen St. Louis die Chance, Revanche für die Niederlage zu nehmen.
Columbus - Nashville 1-2 (0-1/0-0/1-1)
Das einzige, was Nashville Trainer Barry Trotz seiner Mannschaft heute vorwerfen konnte, war die schlechte Chancenverwertung. Zwei Drittel lang spielten die heimischen Predators die Gäste aus Columbus förmlich an die Wand, doch in der 43. Minute stand es plötzlich 1-1, nachdem Mattias Timander(43.) die frühe Führung der Predators durch Greg Johnson(7.) ausgleichen konnte. Nashvilles Torhüter Mike Dunham hatte zuvor keine Probleme, die wenigen Möglichkeiten der Gäste zu parieren.
Doch mit Verteidiger Karlis Skrastins(52.) sprang einer in die Bresche, mit dem keiner gerechnet hatte und markierte den verdienten Führungstreffer, der zum erneuten Heimerfolg für Nashville reichte. Es war Skrastins erstes Tor seit dem 16. November 2001.
Die Predators bleiben zu Hause eine Macht und haben nun 13 Siege bei nur fünf Niederlagen und sechs Remis vorzuweisen, wobei sie mit vier verlorenen Begegnungen in den ersten sechs Heimpartien in die Saison gestartet waren. Blue Jackets Goalie Marc Denis hielt 34 Schüsse, konnte aber des achte sieglose Spiel von Columbus hintereinander nicht verhindern.
Anaheim - Calgary 1-2 (1-0/0-1/0-1)
Chris Clark(42.) beendete mit seinem 2-1 Siegtreffer zu Beginn des Schlussabschnitts der Heimpartie gegen die Mighty Ducks of Anaheim die Niederlagenserie seiner Calgary Flames von vier Spielen in Folge. Clarks Verlegenheitsschuss aus Höhe der blauen Linie wurde vom Schlittschuh des Ducks Verteidigers Ruslan Salei unglücklich abgefälscht. Das erste Tor der Kanadier hatte Scott Nichol(25.) zum Ausgleich erzielt, nachdem Andy McDonald(14.) die Ducks 1-0 in Front geschossen hatte.
Die kalifornischen Gäste erwiesen sich über 60 Minuten lang, als durchaus gleichwertig und hätten auch einen Punktgewinn verdient gehabt. Doch die Riesengelegenheit zum Ausgleich vergab Jeff Friesen knapp drei Minuten vor Spielende, als er aus kurzer Distanz nur das Torgestänge traf.
Die Kontrahenten, die vor gut sechs Wochen noch eine Skandalpartie mit insgesamt 309 Strafminuten ablieferten, beließen es heute Morgen bei einigen kleinen Nicklichkeiten zu Beginn der Partie. Im Schlussabschnitt mussten die Schiedsrichter überraschenderweise keine einzige Strafzeit verhängen.
Buffalo - Phoenix 3-1 (1-0/1-1/1-0)
Den Kampf um den achten Playoffplatz haben die Buffalo Sabres noch lange nicht aufgegeben. Heute Morgen konnten sie aus der America West Arena mit 3-1 Toren beide Punkte entführen und liegen nur noch vier Zähler hinter den punktgleichen Montreal Canadiens und New Jersey Devils.
Stu Barnes(3.) sorgte nach 129 Sekunden für die frühe 1-0 Führung der Gäste, die ihrer Spielweise zu Gute kam. Die Sabres konnten sich fortan verstärkt um ihre Defensivaufgaben kümmern, machten die Räume eng und damit den Phoenix Coyotes das Leben schwer.
So bedarf es schon einer Überzahlsituation, ehe die Hausherren gefährlich vor das Gehäuse von Martin Biron auftauchen konnte. Daniel Briere(22.pp) ließ sich diese Chance nicht nehmen und sorgte für Stimmung bei den 16.210 Besuchern in der America West Arena. Diese erhielt einen Dämpfer, als nur 2 1/2 Minuten später Jay McKee(25.) die Gäste erneut in Front schoss.
In der noch verbleibenden Zeit hatten die Coyotes zwar ein optisches Übergewicht, vor dem gegnerischen Gehäuse blieben sie aber blass.
Dass der Sieg der Sabres nicht mehr in Gefahr geriet, war der Verdienst von Miroslav Satan(60.en), dem in der Schlussminute ein 'Empty Net Goal' zum 3-1 Endstand gelang.
Pittsburgh - Edmonton 1-0 (0-0/1-0/0-0)
Im Duell der beiden schwedischen Nationaltorhüter für die olympischen Winterspiele in Salt Lake City, behielt Penguins Johan Hedberg die Oberhand und konnte sich mit 25 Saves seinen sechsten Shutout der Saison gutschreiben lassen. Nicht nur, dass er Oilers Tommy Salo, der nur 14 Mal retten konnte und sich einmal geschlagen geben musste, heute 'bezwang', Hedberg liegt nur noch einen Shutout hinter dem Teamrekord von Tom Barrasso aus der Saison 1997-98 mit sieben Zu-Null-Spielen während einer Spielzeit.
Für Pittsburgh ist es zur Zeit Gold wert, dass sich der 28-Jährige in einer blendenden Verfassung befindet, denn die Penguins brauchen jeden Punkt, wollen sie wieder ins Playoffrennen eingreifen. Normalerweise ist ein Treffer, so wie dieses Mal zuwenig, um beide Punkte zu entführen. Doch Janne Laukkanens(28.) Tor, das Erste seit dem 10. März 2000, auf Vorarbeit von Alexei Kovalev genügte, weil die Oilers Offensive nicht in der Lage war, die Scheibe ins Netz zu bringen. So führten die Penguins eine defensive Partie, ein Konzept, dass letztendlich aufging.
Edmonton kann nur einen Sieg aus den letzten sechs Begegnungen vorweisen und dürfte die Tabellenführung in der Northwest Division wohl für längere Zeit an Titelverteidiger Colorado los sein.
Colorado - San Jose 3-1 (2-0/1-0/0-1)
Die Colorado Avalanche hat dem Trauma Evgeni Nabokov ein Ende gesetzt und einen vedienten 3-1 Erfolg im Compaq Center zu San Jose einfahren können. Der Goalie der Sharks blieb zuvor in den bisherigen zwei Saisonbegegnungen der beiden Teams ohne Gegentreffer, doch Radim Vrbata(7.pp) und Chris Drury(18.pp) setzten bereits im ersten Abschnitt mit Überzahltoren dem 'Spuk' ein Ende. Bei beiden Treffern zeichnete sich Rob Blake durch die Vorarbeit aus.
In der zweiten Periode sahen die 17.496 Zuschauer dann einen noch druckvolleren Titelverteidiger. Colorado bestimmte nun das Spiel nach Belieben und erhöhte durch Verteidiger Martin Skoula(28.) nach Vorlage von Joe Sakic und Milan Hejduk sogar auf 3-0.
Spätestens in den letzten 20 Minuten konzentrierten sich die Gäste auf ihre Defensive und die Sharks übernahmen die Initiative. Doch Torszenen resultierten daraus kaum. Einzig Patrick Marleau(47.) konnte Torhüter Patrick Roy bei einer Vier gegen Vier Situation überwinden, ansonsten hatte der 36-jährige Kanadier keine Mühe, den Vorsprung für seine Avs über die Zeit zu retten. Insgesamt verbuchte Roy 22 Saves.
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