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SPIELTAG 13.01.2002
N.Y. Rangers - Philadelphia 2-4 (1-1/1-1/0-2)
Bereits beim Warmmachen beider Teams wurde klar, dass heute Feuer unter dem Dach des First Union Centers sein würde, denn dort gab es bereits erste Rangeleien. Das setzte sich dann auch im Spiel fort und es gab von der ersten Minute an viel zu tun für die Unparteiischen. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und es entwickelte sich eine ansehnliche und kampfbetonte Partie.
Wen wundert es, dass bei so viel Betrieb auf der Strafbank die ersten drei Tore in Überzahl und das vierte Tor bei Vier gegen Vier fiel. Los legte Radek Dvorak(6.pp), der die Gäste mit 1-0 in Führung brachte. Jeremy Roenick(12.pp) konnte jedoch sieben Minuten später ausgleichen. Im Mitteldrittel das gleiche Bild, ein offener Schlagabtausch, doch diesmal legten die Flyers durch John LeClair(33.pp) vor. Bryan Berard(36.) markierte jedoch nach einer schönen Einzelleistung sein erstes Saisontor und damit seinen ersten Treffer in der NHL seit seiner schweren Augenverletzung und konnte so wieder gleich ziehen.
Die entscheidende Frage des Spieles, wie Neu-Ranger Eric Lindros bei seinem ersten Auftritt an alter langjähriger Wirkungsstätte auftreten würde, wurde schließlich von Kim Johnsson(46.) in den Hintergrund gestellt. Der im Rahmen des Lindros Trades von New York nach Philadelphia abgegebene Verteidiger erzielte den Siegtreffer und hat dadurch die Schlagzeilen heute auf seiner Seite. Die Nummer 88 hingegen blieb blass und wurde von den Flyers Fans bei jedem Puckkontakt ausgebuht. Justin Williams(56.) - wenn auch aus einem abseitsverdächtigen Spielzug heraus - konnte mit dem 4-2 schließlich den Schlusspunkt unter einer sehenswerten Partie setzen. Die Rangers sind nun sechs Begegnungen in Folge ohne Punkt, während die Flyers den vierten Sieg in Serie feierten.
St. Louis - Pittsburgh 4-1 (0-1/1-0/3-0)
Mario Lemieux ist zwar zurück, aber die Rückkehr der Stärke der Penguins Offensive lässt weiterhin auf sich warten. 24 Partien musste Lemieux wegen einer Hüftverletzung aussetzen und Pittsburgh konnte nur neun Siege in dieser Zeit einfahren. Letzter Platz in der Atlantic Division und mit 93 Toren der viertschlechteste Sturm der NHL, so sieht zur Zeit die Bestandsaufnahme aus. Viel zu wenig für das Erreichen der Playoffs.
Der Trend der letzten Wochen setzte sich auch heute fort. Die Penguins gingen zwar durch Stephane Richer(5.pp) früh in Führung und gestalteten den ersten Abschnitt druckvoll und überlegen, doch spätestens ab der 20. Minute hatten nur noch die Gäste das Heft in der Hand und entführten verdient beide Punkte aus der Mellon Arena. Erst war es Scott Mellanby(33.pp), der das 1-0 egalisieren konnte, dann ließen Cory Stillman(50.), Keith Tkachuk(52.) und erneut Scott Mellanby(56.) in der Schlussperiode drei weitere Treffer folgen. Die Pens waren zu diesem Zeitpunkt nicht in der Lage etwas entgegenzusetzen und konnten sich bei Torhüter Johan Hedberg bedanken, dass die Niederlage nicht noch höher ausfiel.
Die Blues feierten den fünften Sieg hintereinander. Für Pittsburgh und ihren Kapitän Lemieux wird es nach der sechsten Niederlage in den letzten acht Spielen schwer die Wende einzuleiten und das Team wieder auf Playoffkurs zu bringen.
Dallas - Detroit 2-5 (1-2/1-2/0-1)
Zwei 1.000er Marken sollten heute in der Joe Louis Arena zu Detroit fallen und eine fiel. Brendan Shanahan(3./11.) brachte mit seinem Tor nach knapp drei Minuten den 1.000ten Scorerpunkt seiner Karriere unter Dach und Fach. Beflügelt von diesem Erlebnis ließ er gleich den zweiten Streich in der 11. Minute folgen. Etwas schmeichelhaft für die Gäste konnten diese durch Mike Modano(14.pp) kurze Zeit später verkürzen. Die Red Wings besimmten nämlich von Anfang an das Tempo und waren auch später nicht gewillt, den Stars nur den Hauch einer Chance zu lassen.
So setzten sich die Torerfolge im Mittelabschnitt fort. Kirk Maltby(21.) und Steve Yzerman(26.pp), der heute keinen Assist verbuchen konnte und dem dadurch nach wie vor zwei Vorlagen für den 1000. Karriereassist fehlen, sorgten gleich nach dem Wechsel für klare Verhältnisse. Daran änderte auch der zweite Treffer des Abends der Stars Nummer 9 Mike Modano(34.) nichts.
Obwohl ein Zwei-Tore-Rückstand in 26 Minuten selbstverständlich aufzuholen gewesen wäre, hatte man nie das Gefühl das Spiel könnte kippen. Die wenigen Chancen der Stars meisterte Torhüter Dominik Hasek. Der Opa der NHL, Igor Larionov(60.en) setzte schließlich mit einem Schuss ins, für einen weiteren Feldspieler verlassene Stars Gehäuse 22 Sekunden vor der Sirene den Schlusspunkt.
Los Angeles - San Jose 3-2 (2-0/1-0/0-2)
Unbeeindruckt von ihrer letzten 0-5 Niederlage in Boston, präsentierten sich die Los Angeles Kings im Compaq Center ihrer Divisionsrivalen, den San Jose Sharks.
Vor allem das Überzahlspiel der Gäste konnte wieder einmal auf der ganzen Linie überzeugen. Geich ihre ersten zwei Powerplaysituationen nutzten die Kings, um sich durch Tore von Jaroslav Modry(3.pp) und Craig Johnson(12.pp) mit 2-0 in Front zu bringen.
Anschließend stürmten nur noch die Hausherren und erarbeiteten sich dabei zahlreiche Torchancen. Felix Potvin im Tor der Kings erwies sich aber wieder einmal als sicherer Rückhalt. Inmitten dieser Drangperiode der Sharks gelang Zigmund Palffy(39.) das vorentscheidende 3-0.
Im Schlusabschnitt verstärkten die Sharks noch einmal ihre Angriffsbemühungen, wobei es jedoch nur noch zu den Anschlusstreffern von Bryan Marchment(50.) und Mike Ricci(52.) reichte. Der zeitweise unter Dauerbeschuss stehende Potvin beendete die Partie mit 39 Rettungstaten.
N.Y. Islanders - Boston 5-4 (4-1/1-2/0-1)
Eishockeyherz was willst du mehr! Offensiveishockey vom Feinsten zelebrierten die New York Islanders und die Boston Bruins im Fleet Center von Boston.
Die zuletzt weniger erfolgreichen Gäste legten los wie die Feuerwehr. 18 zu 3 lautete in den ersten 20 Spielminuten das Torschussverhältnis zu ihren Gunsten und auch Zählbares war bei dieser Überlegenheit herausgesprungen. Durch Tore von Dave Scatchard(3.), Mariusz Czerkawski(10.), Mats Lindgren(17.) und Oleg Kvasha(19.), bei einem Gegentreffer von Bill Guerin(10.) gingen die Islanders mit einem hochverdienten 4-1 Vorsprung in die erste Pause.
Ab dem zweiten Durchgang zeigten die Hausherren, warum sie in der oberen Tabellenregion des Ostens angesiedelt sind. Schöne Kombinationen boten sie den 17.565 Besuchern und Sergei Samsonov(23.) sowie Rob Zamuner(23.) verkürzten den Rückstand auf 3-4. Das vorzeitige 'Game Winning Goal' für die Islanders gelang Mariusz Czerkawski(37.pp), neben Alexei Yashin der auffälligste Akteur in den Reihen der Gäste, aus einem Powerplay heraus. Andrei Nazarov hatte nach einem bösen Stockendenstich in das Gesicht von Dave Scatchard eine Matchstrafe erhalten.
Erst 84 Sekunden waren im Schlussabschnitt absolviert als Martin Lapointe(42.) mit dem erneuten Anschlusstreffer die Hausherren auf einen Punktgewinn hoffen ließ. Bei dem noch folgenden Sturmlauf behielt Gästetorwart Garth Snow die Übersicht und ließ sich kein weiteres Mal mehr bezwingen.
New Jersey - Buffalo 1-2 (0-1/1-1/0-0)
Es hätten kaum wichtigere Tore sein können, mit denen die beiden Sabres Miroslav Satan(20.sh) und Chris Gratton(40.) ihre jeweilige Torflaute beendeten. Satan hatte in 14 Partien zum ersten Mal wieder getroffen. In Unterzahl verwertete der Slowake 21 Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels einen Alleingang auf Martin Brodeur zum 1-0 für Buffalo im Nachschuss. Mit seinem ersten Erfolgserlebnis seit dem 8. November und genau 28 Begegnungen erzielte Gratton den Siegtreffer zum 2-1. Nachdem Bruce Gardiner(39.pp) in Überzahl für die Devils ausgleichen konnte, setzte Gratton 73 Sekunden später den Puck über Brodeurs Schulter hinweg ins Netz. Die erneute Führung war etwas schmeichelhaft für die Hausherren, denn es war erst der dritte Schuss der Sabres im Mittelabschnitt.
New Jersey versuchte in den letzten 20 Minuten noch einmal alles, die drohende Nieerlage abzuwenden, doch Sabres Goalie Martin Biron meisterte alle 13 Schüsse der Gäste. Einer fand in der Schlussphase, als Brodeur bereits sein Tor verlassen hatte, den Weg in die Maschen, doch Schiedsrichter Stephane Auger verweigerte dem Treffer die Anerkennung, weil das Gehäuse verrutscht war.
Die Devils kommen einfach nicht in Fahrt und haben es seit zwei Monaten nicht geschafft, mehr als zwei Siege in Serie einzufahren. Buffalo feierte hingegen den dritten Sieg im vierten Spiel.
Montreal - Toronto 1-1 (0-0/1-1/0-0/0-0)
Selten gab es ein faireres Aufeinandertreffen der beiden kanadischen Rivalen und Tradionsteams aus Toronto und Montreal. Während Montreal zwei Strafzeiten abzusitzen hatte, musste in 65 Minuten kein einziger Maple Leafs in die Kühlbox. Und bei soviel Einklang wundert es wenig, dass die Partie auch noch Unentschieden endete.
Eine umstrittene Entscheidung gab es jedoch knapp sieben Minuten vor dem Ende. Der ehemalige Leaf Doug Gilmour versuchte einen Bauerntrick, doch Curtis Joseph brachte seinen Stock dazwischen. Die Scheibe prallte jedoch ab, an Brian Savages Schlittschuh und von dort ins Netz. Nach längerer Videoanalyse entschieden die Schiedsrichter auf kein Tor, weil Savage den Puck gekickt hatte. Heftige Proteste der Canadiens halfen nichts. Montreals Coach Michel Therrien hatte sich auch nach der Partie kaum beruhigt und sprach von einem Heimbonus der Maple Leafs.
Für die beiden einzigen Treffer in einer von Toronto über weite Strecken dominierten Partie sorgten Canadiens Marcel Hossa(21.) nur 12 Sekunden nach dem ersten Wechsel, sowie Mats Sundin(34.), der von hinter dem Tor stehend nach vorne zog und Habs Torhüter Jose Theodore mit einem Schuss zwischen den Beinen hindurch alt aussehen ließ. Ansonsten verrichtete Theodore aber einen ausgezeichneten Job und hielt sein Team mehrmals im Spiel. Auch in der Verlängerung musste er noch mehrmals rettend eingreifen, so dass es bei der Punkteteilung blieb.
Chicago - Columbus 4-5 (1-1/1-3/2-1)
Erfolgreich Revanche für ihre knappe 1-2 Niederlage in Chicago vor zwei Tagen, nahmen die Columbus Blue Jackets mit einem 5-4 Erfolg vor heimischen Publikum. Es war erst der achte doppelte Punktgewinn des Tabellenschlusslichts der Western Conference und fünf Tore konnten sie in dieser Spielzeit zum ersten Mal für sich verbuchen. Mike Sillinger(10.pp/36.), Deron Quint(23.pp), Rostislav Klesla(36.) und Grant Marshall(51.pp) sorgten mit ihren Treffern für diese Saisonpremiere.
Die Blackhawks wurden ihrer Favoritenrolle nur in der ersten halben Stunde, als sie die Partie dominierten. Es reichte jedoch nur zu zwei Ausgleichstreffern von Kyle Calder(13.pp) und Tony Amonte(29.) zum 1-1 bzw. 2-2 Zwischenstand. Anschließend zogen die Blue Jackets auf 4-2 davon.
Nachdem Jaroslav Spacek(43.) mit seinem ersten Saisontor noch einmal verkürzt hatte, gelang Marshall das spielentscheidende fünfte Tor der Hausherren. Eric Dazes(59.pp) Powerplaytreffer zum 5-4 Endstand war nur noch Ergebniskosmetik.
Ottawa - Tampa Bay 2-1 (1-1/1-0/0-0)
Schlussmann Jani Hurme avancierte zum Matchwinner für die Ottawa Senators bei ihrem Gastauftritt in Tampa. 5,4(!) Sekunden vor Spielende vereitelte Ottawas Goalie einen von Martin St. Louis geschossenen Penalty. Verursacht hatte diesen Hurme selbst, als er in der heißen Schlussphase sein Gehäuse mit Absicht aus der Verankerung hob. Seine Unwissenheit darüber, dass dies so es in den letzten zwei Spielminuten geschieht einen Strafschuss verursacht, gab Hurme nach der Partie zu: "Von dieser Regelung habe ich noch nie etwas gehört. Das nächste Mal muss ich etwas vorsichtiger sein."
Negative Folgen hatte es nicht. Die Senators konnten dank der Tore von Todd White(2.) und Radek Bonk(33.pp) mit einem schmeichelhaften 2-1 Sieg das Eis verlassen.
Den einzigen Treffer, der durchaus ansprechend agierenden Hausherren, schoss Brad Richards(11.) zum 1-1 Zwischenstand.
Washington - Florida 1-0 (1-0/0-0/0-0)
Ohne ihre verletzten Topscorer Jaromir Jagr und Peter Bondra mussten die Washington Capitals gegen die Florida Panthers antreten. So sprang eben Jeff Halpern(3.) in die Bresche. Ihm gelang nach 138 Sekunden in der Partie das 'Goldene Tor des Abends'. In den noch verbleibenden gut 57 Spielminuten rückten die Torhüter in den Mittelpunkt des Geschehens. Floridas Roberto Luongo beendete die Partie mit 33 Rettungstaten und sein Gegenüber Olaf Kölzig benötigte 25 Saves zu seinem zweiten 'Zu-Null Spiel' in dieser Saison, dem vierten bei Aufeinandertreffen mit den Panthers.
Anaheim - Nashville 1-2 (0-1/1-1/0-0)
Ausgerechnet Petr Tenkrat(36.) avancierte mit seinem Siegtreffer zum Matchwinner der heutigen Partie zwischen den Mighty Ducks of Anaheim und den Nashville Predators. Tenkrat war von Anaheim am 1. November 2001 im Rahmen des Kjellberg Transfers nach Nashville abgegeben worden. Seitdem verbuchte der 24-jährige Tscheche in 24 Spielen für Nashville sechs Tore und zehn Assists, aber der Torerfolg heute dürfte die Verantwortlichen der Mighty Ducks am meisten gewurmt haben.
Predator Vladimir Orszagh(6.) hatte seine Farben, begünstigt durch Ducks Abwehrspieler Ruslan Salei, der seinen Torhüter Steve Shields behinderte, in Front gebracht. Jeff Friesen(26.) sorgte in einer von Anaheim beherrschten zweiten Periode für den Gleichstand. Während im ersten Drittel noch Zurückhaltung angesagt war und fast nur die Hausherren Druck entfachten, stand die Zeit zwischen der 21. und 40. Minute klar im Zeichen der Mighty Ducks. Doch Nashvilles Torhüter Mike Dunham stand seinen Mann und erledigte seine Aufgabe bravourös, so dass er in der anschließenden Pressekonferenz ein verdientes Extralob seines Trainers Brian Trotz bekam.
Anaheim schaffte es im Schlussabschnitt nicht, weiter Druck zu entfachen und war mit der Herrlichkeit am Ende, so dass die Mannschadt nun seit acht Begegnungen ohne Sieg ist. Ganz im Gegenteil zu Nashville, die eine Niederlagenfolge von vier Partien stoppen konnten.
Colorado - Edmonton 2-2 (0-1/1-1/1-0/0-0)
Das Spitzenspiel der Northwest Division zwischen der Colorado Avalanche und den gastgebenden Edmonton Oilers endete 2-2 Unentschieden. Dabei verloren die Oilers zwar einen Zwei-Tore-Vorsprung, aber nicht die Tabellenführung mit einem Punkt vor dem amtierenden Titelverteidiger.
Mike Comrie(6.pp), sowie Georges Laraque(36.) hatten für die Gastgeber vorgelegt und damit ihre bis dato überlegene Spielweise in Tore umgemünzt. Die Initialzündung für die Gäste aus Colorado war offenbar der Anschlusstreffer von Ville Nieminen(38.), denn ab diesem Zeitpunkt hatten die Avs mehr von der Partie und hatten gute Chancen im Schlussabschnitt den Sieg einzufahren, nachdem Milan Hejduk(41.) bereits 39 Sekunden nach Wiederbeginn den Ausgleich markierte. Aber Tommy Salo auf Seiten der Oilers war ebenso auf dem Posten wie sein Gegenüber Patrick Roy, der vor allem in der Verlängerung den Oilers den Extrapunkt mit einigen Paraden verwehrte.
Colorado ist in den letzten vier Auswärtspartien bei zwei Remis ohne Sieg. Fünf Punkte aus einer fünf Begegnungen dauernden Heimspielserie konnte Edmonton zuletzt verbuchen.
Carolina - Vancouver 1-7 (0-2/1-3/0-2)
Carolinas Schlussmann Arturs Irbe, ansonsten die Zuverlässigkeit in Person, hatte heute im General Motors Place zu Vancouver einen rabenschwarzen Abend erwischt. Nicht frei von Schuld kann er bei zumindest vier Gegentoren gesprochen werden und sorgte somit dafür dass die Kanadier mit 7-1 ihren höchsten Saisonsieg einfahren konnten.
Es waren auch die zuletzt so arg in Kritik geratenen 'Special Teams' der Canucks, die für diesen Erfolg sorgten. Ein 'Shorthander' von Matthias Ohlund(13.sh) und drei Powerplaytore durch Daniel Sedin(19.pp), Markus Naslund(35.pp) und Ed Jovanovski(39.pp) trugen zu dem Schützenfest bei. Ihre ersten Saisontreffer konnten Bryan Helmer(33.) sowie Scott Lachance(44.) verbuchen und Neuzugang Trevor Letowski(48.) krönte seine herausragende Vorstellung, er hatte zuvor bereits zwei Tore vorbereitet, mit dem Treffer zum 7-1 Endstand.
Den einzigen Zähler der auf der ganzen Linie enttäuschenden Hurricanes markierte Marek Malik(32.).
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