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SPIELTAG 05.01.2002
Nashville - Minnesota 1-2 (0-2/1-0/0-0)
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Pascal Dupuis (MIN) scheitert an Mike Dunham (NAS).
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Die Minnesota Wild konnten in der vergangenen Nacht mit ihrem neunten Heimerfolg eine Negativserie von drei Spielen beenden und fügten den Predators die erste Niederlage im Xcel Energy Center überhaupt zu. Den Hausherren reichte dazu ein starkes Anfangsdrittel, in dem sie beide Überzahlsituationen nutzten. Zunächst traf Andrew Brunette(9.pp), als Karlis Skratins wegen Beinstellens in der Kühlbox war und Lubomir Sekeras(14.pp) erhöhte keine fünf Minuten später auf 2-0, als Calle Hulse seine Strafe wegen Hakens absaß.
Dem dominanten Anfangsabschnitt folgten zwei Durchgänge, die die Gastgeber sehr defensiv führten und sich deshalb kaum noch weitere Chancen erspielen konnten. Die Predators rannen jedoch ohne Konzept gegen das Abwehrbollwerk an, so dass drei Sekunden vor dem Ertönen der zweiten Sirene durch eine glückliche Aktion von Greg Johnson(40.) Nashville das einzige Erfolgserlebnis feiern durfte.
Minnesota bleibt trotz des Sieges hinter den punktgleichen Vancouver Canucks weiterhin Schlusslicht in der Northwest Division, wobei die auswärtsschwachen 'Säbelzahntiger' schon ihre zwölfte Niederlage in der Ferne einstecken mussten.
Tampa Bay - Chicago 0-2 (0-1/0-0/0-1)
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Nikolai Khabibulin (TB) hat hier keine Chance.
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Während die Blackhawks mit dem 15ten Heimerfolg dieser Saison ihre Siegesserie auf fünf Spiele ausbauen konnten, mussten die Lightning bereits ihre vierte Niederlage hintereinander einstecken. In den letzten sechs Partien zwischen diesen beiden Kontrahenten gab es für Chicago fünf Erfolgserlebnisse, bei einem Unentschieden, wobei die Mannen aus Florida seit März 1998 nicht mehr gegen die Blackhawks gewinnen konnten.
Diesmal reichte den Feldspielern der Hausherren ein überzeugendes erstes Drittel, in dem sie Goalie Nikolai Khabibulin stark unter Druck setzten. Fast zwangsläufig traf dort Mike Peluso(14.), der von Igor Korolev und Mark Bell mustergültig in Szene gesetzt wurde.
Im weiteren Spielverlauf glichen sich die Leistungen der Teams mehr und mehr an, so dass es zu Torszenen auf beiden Seiten kam. Der Unterschied an diesem Abend war jedoch Chicagos Torhüter Jocelyn Thibault, der sämtliche Chancen der Gastgeber vereiteln konnte und sich mit 17 Paraden seinen dritten Saison- bzw. 24sten Karriereshutout relativ leicht verdiente. Das Ergebnis von 2-0 machte schließlich Blackhawk Tony Amonte(54.pp) im letzten Durchgang komplett, als er in Überzahl sein 14tes Tor der laufenden Spielzeit erzielen konnte.
Florida - Anaheim 2-1 (0-0/1-1/1-0)
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Ivan Niovoseltev (FLO) und Pavel Trnka (ANA) kämpfen um den Puck.
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Die Vorletzten des Ostens gegen die Vorletzten des Westens, dies kann kaum ein berauschendes Spiel werden, denn sowohl defensiv, als auch offensiv haben die beiden Teams aus Florida und Kalifornien in dieser Saison noch keine überzeugenden Leistungen vollbracht.
Bemüht waren allerdings sowohl die Mighty Ducks, als auch die Panther, scheiterten jedoch oft kläglich an den Goalies Roberto Luongo und Jean-Sebastien Giguere, die einen guten Tag erwischten und nur ein bzw. zwei Mal hinter sich greifen mussten, obwohl sie je 27 Schüsse zu halten hatten.
Für den einzigen Höhepunkt der Anaheimfans sorgte Jeff Friesen(28.) im zweiten Drittel, als er die gute Vorarbeit von Matt Cullen und Pavel Trnka zur 1-0 Führung nutzte. Die Antwort gab knapp sechs Minuten später Floridas Pavel Bure(32.) mit seinem 12ten Saisontreffer. Der 30 Lenze zählende Russe, der in dieser Saison noch unter Ladehemmungen leidet, gab in der Mitte des letzten Abschnitts auch den finalen Pass zu den diesjährigen Topscorer der Panthers Kristian Huselius(50.) und war damit maßgeblich am sechsten Auswärtserfolg der Mannen aus Miami beteiligt.
Phoenix - San Jose 3-5 (2-2/1-2/0-1)
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Mike Ricci (SJ) bringt Sergei Berezin (PHO) zu Fall.
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Nachdem die Sharks fünf Spiele in Folge nicht gewonnen hatten, konnten sie in der letzten Nacht ihren zweiten doppelten Punktgewinn in Folge feiern und die Siegesserie der Coyotes von vier Partien hintereinander stoppen. Vorrausgegangen war eine hart umkämpfte Begegnung, die alles zu bieten hatte, was ein rassiges Eishockeyspiel haben muss.
Die von Anfang an optisch überlegenen Gäste gingen im ersten Drittel je ein Mal durch Sergei Berezin(5.pp) und Teppo Numminen(17.pp) in Front, während Stephane Matteau(15.) und Patrick Marleau(17.) jeweils in der Lage waren wieder auszugleichen. Die erste und zweite Führung der Hausherren erzielte Linksaußen Scott Thornton(21./30.pp) zu Beginn und in der Mitte des zweiten Abschnitt, als er Goalie Robert Esche erst nach einem gelungenen Konter und später mit einem Gewaltschuss überwinden konnte. Dazwischen hatte Michal Handzus(22.) zum 3-3 Gleichstand getroffen.
Trotz größter Anstengungen der Mannen aus Arizona gelang es ihnen im weiteren Verlauf des Spiels nicht mehr den Spieß umzudrehen und mussten sogar noch das sechste Saisontor von Stephane Matteau(42.), der die wegen des Offensivdrangs der Gäste entstandenen Freiräume geschickt nutzte, hinnehmen.
Phoenix bleibt mit zwei Punkten Rückstand auf Dallas und Calgary weiterhin auf dem neunten Platz im Westen, wobei San Jose seine Spitzenposition in der Pacific Division festigen konnte.
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